Brombeer-Cheesecake-Brownies (Blackberry Cheesecake Brownies)

Hallo ihr Lieben!

Ich hab mir gedacht, ich schau hier mal wieder vorbei und habe hammermäßig-mächtig-leckere Brownies im Gepäck.😉

IMG_20160811_111755

Brownies & Cheesecake – eine himmlische Kombination! (Oder eine höllische – je nachdem, ob man es von der Geschmacksseite oder von der Hüftspeckseite betrachtet. Aber von der Hüftspeckseite betrachten wir hier jetzt einfach mal nix. Und auch nicht von der Hängebauchschweinseite, wo ich eher zuhause bin.😉 ) Als ich das neue mutti-Magazin  (= Kochzeitschrift, hat nix mit Kindererziehung oder ähnlichem Kram zu tun) aufgeschlagen und diese Schönheiten erblickt habe, konnte ich gar nicht anders, als sie sobald wie möglich nachzubacken.

Und ich kann euch sagen – tolle Entscheidung! Auch wenn ich leider aus Versehen zu wenig Frischkäse gekauft hatte und die Cheesecake-Schicht daher ein wenig zu dünn ausfiel. Aber macht ja nix – ein Grund sie baldmöglichst nochmal in Angriff zu nehmen. *hihi* (Euch gebe ich unten die Frischkäse-Menge aus dem Originalrezept an, damit ihr gleich beim ersten Mal die volle Cheesecake-Dröhnung genießen könnt!)

IMG_20160811_075204

Brombeer-Cheesecake-Brownies
(Rezept abgewandelt aus dem mutti Magazin 8/16)

Zutaten:

für die Brownie-Masse:

400 g dunkle Schokolade (ich hatte halb 55 % Kakaoanteil und halb 70 %)
270 g Butter
300 g brauner Zucker
120 ml Milch (bei mir: 1,5 % Fett)
2 TL flüssiger Vanille-Extrakt (auch möglich: gemahlene Vanille, Vanillezucker, ausgekratztes Vanillemark)
4 Eier
200 g Mehl

für den Brombeer-Cheesecake:

400 g Brombeeren + 15 g Kristallzucker
600 g Philadelphia Frischkäse (ich hatte halb Philadelphia Balance, halb Doppelrahm)
1 Ei
130 g Zucker
1 TL gemahlene Vanille (geht auch: Vanillezucker, dann aber mehr)
50 g Speisestärke

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen und eine rechteckige Form (im Original ist es eine 24×24 Springform, bei mir war es diese hier) einfetten und mit Backpapier auslegen. (Ich hab bei meiner Form nix gefettet, sondern einfach ein Blatt Backpapier zusammengeknüllt, wieder glatt gestrichen und die Form damit ausgekleidet.)

Die Schokolade in kleine Stücke brechen oder hacken und gemeinsam mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen. (Dazu Wasser in einem Topf erhitzen, oben drauf eine Schüssel stellen, Schokolade und Butter reingeben und rühren.) Dann beiseite stellen und ein wenig abkühlen lassen

Schoko-Butter-Gemisch mit braunem Zucker und Milch verrühren. (Ha – gerade sehe ich, dass ich mich im Rezept verlesen habe… Dort steht “mit dem Schneebesen des Mixers” – ich hab “des Mixers” überlesen und das von Hand gemacht… Nun ja, so hab ich zumindest gleich ein paar Kalorien abtrainiert!😉 ) Nach und nach die 4 Eier unterrühren. Als letztes noch das Mehl hinzufügen und rühren bis eine glatte Masse entsteht.

Den Brownie-Teig in die Form gießen und gleichmäßig verteilen. Für ca. 20 Minuten backen und dann aus dem Ofen nehmen. (Ist noch nicht vollständig durchgebacken – das soll aber so sein!)

Inzwischen die Brombeeren mit dem Kristallzucker pürieren. (Am besten mit dem Stabmixer.)

Für die Cheesecake-Masse den Philadelphia glatt rühren und dann Ei, Zucker, Vanille und Stärke unterrühren.

Nun die fertige Frischkäse-Masse auf dem Brownie-Teig verteilen. Die Brombeer-Soße in großen Klecksen darauf verteilen und dann mit einer Gabel durch”swirlen”.

Nun das Ganze nochmal für ca. 40 Minuten backen.

Danach den Ofen ausschalten und die Brownies für weitere 30 Minuten drinnen lassen. (Das steht im Originalrezept nicht, habe ich aber so gemacht, weil mir die Cheesecake-Masse irgendwie nicht durch erschien und ich das bei “normalem” Cheesecake auch immer so mache. Wenn es nach den weiteren 30 Minuten immer noch nicht ganz durch aussieht, den ausgeschalteten Ofen mit einem Kochlöffel einen Spalt aufhebeln und den Cheesecake einfach noch ein wenig drinnen lassen.)

Brownies aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Danach für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Hinweis: Die Brownies am besten in eher kleine Happen schneiden. Es handelt sich dabei um die Sorte klitschig-kompakter Brownies, bei denen man das Gefühl hat, man beißt gerade in einen Brocken purer, samtig-weicher Schokolade und dementsprechend ist man auch recht schnell pappsatt davon. Lieber Nachschlag nehmen als nach der Hälfte aufgeben zu müssen.😉

 


Recipe in English

Blackberry Cheesecake Brownies

Ingredients:

for the brownie part:

14 oz (400 g) dark chocolate
9.5 oz (270 g) butter
1 1/3 cup (300 g) light brown sugar
1/2 cup (120 ml) milk (I used skimmed milk)
2 teaspoons vanilla extract
4 eggs
1 3/4 cup (200 g) flour

for the blackberry cheesecake:

2 3/4 cups (400 g blackberries) + 1/8 cup (15 g) white sugar
21 oz (600 g) cream cheese (I used half fat-reduced and half full-fat cream cheese)
1 egg
between 1/2 and 2/3 cup (130 g) white sugar
1 teaspoon vanilla bean paste
3/8 cup (50 g) corn starch

Method:

Preheat oven to 365°F (180°C). Grease a 9×9 inch (24×24 cm) baking pan or line it with parchment paper.

Chop or break the chocolate into small pieces and then melt it in a double boiler together with the butter. Set aside to cool for a bit.

Stir sugar and milk into the chocolate mixture. Then add the eggs. Last but not least, stir in the flour until smooth.

Pour the brownie batter into the pan and bake for about 20 minutes. (It’s underdone, but don’t worry, it will go into the oven again later.)

Use your blender to puree the berries and sugar.

To make the cheesecake, mix cream cheese until smooth. Then stir in egg, sugar, vanilla and cornstarch.

Now evenly distribute the cheesecake batter on the brownie part. Then dollop the berry puree on top and swirl it with a fork.

Bake for about 40 minutes.

Turn off the oven and leave your brownies in there for another 30 minutes. (If the cheesecake part still seems a tad underdone, prop the oven door open with a wooden spoon and keep the brownies in there for a bit longer.)

Take the brownies out of the oven and let them cool completely. Then put them into the fridge for at least an hour.

Note: When cutting the brownies, it’s probably best to make smaller pieces as they are very rich and dense.

Erdbeermuffins mit Vanilleglasur (Vanilla Glazed Strawberry Muffins)

Hallo ihr Lieben!

Also manchmal ist es ja wirklich wie verhext… Da bringe ich zuerst 2 Monate nicht die Muße für einen Blogpost auf, schreibe letzte Woche etwas von einer Blogpause auf unbestimmte Zeit, doch dann entdecke ich ein Knallerrezept für Erdbeermuffins, backe sie innerhalb eines Wochenendes gleich 2x und schreibe das Rezept dann auch noch für eine Kollegin zusammen.

Da denk ich mir jetzt: Blogpause hin oder her – wenn die meiste Arbeit eigentlich schon erledigt ist, dann könnte ich doch glatt einen Post dazu verfassen…😉

Mal sehen wie das in nächster Zeit so aussieht und weitergeht, aber generell steht mein Entschluss bezüglich der Pause noch.

Erdbeermuffins

Das sind also die ominösen Muffins – aussehen tun sie ja sehr unscheinbar. Geschmacklich haben sie es aber echt in sich! Super saftig, erdbeerig und wiedermal mit meinem erklärten Liebling – der Zuckerglasur.😉 Diesmal allerdings mit Vanille statt (so wie sonst) mit Zimt. Gefunden hab ich das Rezept wiedermal bei Sally’s Baking Addiction – meiner Meinung nach einer der tollsten Backblogs überhaupt.

So, jetzt aber ohne weitere Umschweife:

Erdbeermuffins mit Vanilleglasur
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für 16 Muffins oder 1 Kastenkuchen:

250 g Mehl
2 TL Backpulver
½ TL Salz
1 TL Zimt
1 Ei (Raumtemperatur – rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen oder ein paar Minuten in warmes Wasser legen)
150 g Kristallzucker
50 g brauner Zucker (idealerweise Muscovado oder Dark Brown Sugar, aber Rohrzucker sollte auch passen)
250 ml Buttermilch
80 ml Öl
2 TL flüssiger Vanilleextrakt (auch möglich: 2 TL Rum und 1 TL gemahlene Vanille bzw. ausgekratzte Vanilleschote)
optional: ½ TL geriebene Tonkabohne
270 g Erdbeeren (in Stücke geschnitten und mit 1 EL Mehl vermischt)

Für die Glasur:

Ca. 120 g Staubzucker
½ TL flüssiger Vanilleextrakt (oder gemahlene Vanille/ausgekratzte Vanilleschote, wenn ihr irgendwie drankommt, würde ich aber den Extrakt empfehlen!)
2 EL Milch (auch möglich: Schlagsahne, Pflanzenmilch)

 

Zubereitung:

Backofen auf 220° C vorheizen und Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Mehl, Backpulver, Salz und Zimt miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Ei und Zucker mixen.

Dann Buttermilch, Öl, Vanilleextrakt und (optional) Tonkabohne unterrühren.

Dann die Mehlmischung unterheben und nicht zu lange rühren – nur bis keine Klumpen mehr da sind.

Dann vorsichtig die Erdbeeren unterheben (am besten mit einem Teigschaber oder Löffel).

Den Teig in die Förmchen füllen und dann für 5 Minuten bei 220°C backen.

Nach 5 Minuten den Ofen herunterdrehen auf 175°C und für 15-20 Minuten weiterbacken. (Am besten mit einem Zahnstocher hineinstechen – es sollte kein roher Teig mehr drauf sein.)

Die Muffins ein wenig abkühlen lassen (sie müssen beim Glasieren nicht ganz kalt sein, sollten aber auch nicht mehr heiß sein).

Für die Glasur Zucker, Vanille und Milch verrühren bis eine glatte Glasur entsteht. (Falls sie zu dünn sein sollte, mehr Zucker hinzufügen bzw. falls sie zu dick sein sollte, mehr Milch.)

Die Glasur auf den Muffins verteilen.

Hinweis: Man kann den Teig auch als Kastenkuchen backen. Dazu den Ofen von vorn herein auf 175°C vorheizen. Dann den Teig wie beschrieben machen, in eine eingefettete und bemehlte Kastenform gießen und für ca. 50-60 min backen.

 


 

Recipe in English

Vanilla Glazed Strawberry Muffins
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 16 Muffins or 1 loaf:

2 cups (250 g) all-purpose flour
2 teaspoons cream of tartar (or baking soda)
½ teaspoon salt
1 teaspoon cinnamon
1 egg (at room temperature – either take it out of the fridge ealier or put it into warm water for a few minutes)
¾ cup (150 g) granulated sugar
¼ cup (50 g) dark brown sugar
1 cup (250 ml) buttermilk
1/3 cup (80 ml) oil (canola, coconut,…)
2 teaspons vanilla extract
optional: ½ teaspoon ground tonka bean
1 1/3 cups (270 g) strawberries (chopped and tossed 1 tablespoon of flour)

For the glaze:

1 cup (120 g) confectioners‘ sugar
½ teaspoon vanilla extract
2 tablespoons milk (or: cream, plant-based milk,…)

 

Method:

Preheat oven to 425°F (220° C) and line a muffin pan with paper liners.

Combine flour, cream of tartar, salt and cinnamon.

In a separate bowl, mix egg and sugars.

Then add butttermilk, oil, vanilla and (optionally) tonka bean.

Fold in the flour mixture – don’t mix for too long, only until there are no more lumps.

Then fold in the strawberries with a spatula or a spoon.

Pour the batter into the pan and bake the muffins for 5 minutes at 425°F (220°C).

After 5 minutes, lower the temperature to 350°F (175°C) and bake for another 15-20 minutes (until a toothpick comes out clean).

Let the muffins cool down for a bit. (When glazing them, they don’t have to be completely cool, but they shouldn’t be hot anymore.)

To make the glaze, mix sugar, vanilla and milk until you have a smooth glaze. (Add more sugar if it is too thin or more milk if it is too thick.)

Distribute the glaze onto the muffins.

Note: You can also make a loaf instead of muffins. To do so, preheat the oven to 350°F (175°C). Then make the batter as described, pour it into a greased and floured loaf pan and bake it for about 50-60 minutes (until a toothpick comes out clean.)

 

Erdbeer-Topfen-Charlotte & eine Erklärung

Hallo ihr Lieben!

Ihr merkt: Es wird immer schlimmer hier – schon seit April kein neues Rezept mehr…😦

Jedes Mal, wenn ich an den verwaisten Blog denke, dann macht mich das traurig, denn eigentlich fand ich es ja immer toll, gut gelungene Rezepte hier zu sammeln. Einerseits, damit andere was davon haben, andererseits, weil es mir selbst Spaß gemacht hat.

Spaß ist das Stichwort. Keine Ahnung, woran das liegt, doch aktuell macht es mir einfach keinen Spaß. Versteht mich nicht falsch – gebacken wird hier weiterhin was das Zeug hält, doch mir fehlt komplett die Lust, meine Freizeit damit zu verbringen, Backwerke so zu fotografieren, dass sie einigermaßen appetitlich aussehen, mir ein Einleitungssprüchlein zu überlegen, Rezepte abzutippen und vor allem sie dann auch noch zu übersetzen. (Zweiteres hab ich mir natürlich selbst auferlegt, aber man kann dann ja schlecht einfach plötzlich damit aufhören.)

Ich glaube, das Ganze ist eine Mischung aus “wirklich keine Zeit haben” und “sich fragen, wofür man das alles eigentlich macht”. Die meiste Zeit bin ich mir ja nicht mal sicher, ob das, was ich hier fabriziere, überhaupt irgendjemand liest… (Kann ich aber auch verstehen. Wen interessiert ein popeliger Blog mit Handybildern, der so ziemlich jedem Trend fünf Jahre hinterherhinkt, wenn es massenhaft professionelle Food-Blogs mit  magazinreifen Bildern und nie endenden Give-aways gibt…) Aber aufgeben mag ich den Blog auch nicht, denn 1. finde ich die Rezepte so zumindest selbst leicht wieder (anstatt, so wie jetzt, jedes Mal fieberhaft die Wohnung nach zerknitterten, fleckigen Zetteln mit teils unleserlichen Randnotizen durchstöbern zu müssen) und 2. macht es mich ja schon immens glücklich, wenn es nur eine einzige Person gibt, die sagt (oder schreibt), dass sie etwas nachgebacken hat, das ich hier gepostet habe.

Schwierig.

Vermutlich wird es hier jetzt einfach mal eine längere Pause geben (bzw. gibt es die ja bereits). Mal sehen, vielleicht kommt die Lust am Bloggen ja irgendwann wieder! Falls es hier überhaupt noch irgendwelche Leser geben sollte, dann hoffe ich, dass ihr mir bis dahin treu bleibt!

Der Titel verrät schon – es gibt heute ein Rezept. Im Gegensatz zu sonst gibt es allerdings nur Bilder von mir und für’s Rezept müsst ihr dort hinüberklicken, wo ich es gefunden habe, nämlich zu MaLu’s Köstlichkeiten. (Ich hab alles genau so gemacht, wie es dort steht bis auf zwei Unterschiede: 1. Bei MaLu reichte der Teig für 2x Boden und 16-20 Löffelbiskuits – bei mir nicht. Bei mir ging der Teig vollends für die beiden Böden drauf und bei den Löffelbiskuits hab ich dann gekaufte verwendet. 2. Ich hatte noch einen Haufen Erdbeeren übrig, daher hab ich noch einige kleingeschnittene unter die Erdbeer-Gelatine-Masse gemischt.)

Erdbeer-Topfen-Charlotte

Erdbeer-CharlotteErdbeer Topfen Charlotte

 


Dear international readers,

As you may have already noticed, I’m taking a break from the blog. The recipe for today’s Strawberry Charlotte can be found here, but it’s in German, so I don’t know if it’s of any use to you. Sorry. I hope I’ll be back with new recipes in English soon.

Death by Chocolate Cupcakes

Hallo ihr Lieben!

Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder ein Rezept und eine kurze Meldung von mir!🙂

Dieses Rezept wollte ich schon vor laaaaanger Zeit posten, aber irgendwie kam immer etwas anderes dazwischen. Dabei waren diese Cupcakes wirklich der Hammer! “Death by Chocolate” ist hier übrigens wörtlich zu nehmen – mehr als einen Cupcake schafft man wahrscheinlich nicht, bevor man in ein süßes Schokoladenkoma sinkt.😉 Kann ich euch wirklich wärmstens empfehlen!

(Mehr Text gibt’s heute nicht – tut mir leid.😉 )

 

Death by Chocolate Cupcakes

 

Death by Chocolate Cupcakes
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Cupcakes:

70 g Butter
250 g Mehl
50 g ungesüßtes Kakaopulver (schwach entöltes erhöht die Schokoladigkeit)
4 TL Weinsteinbackpulver (oder 2 TL Natron + 2 TL normales Backpulver)
220 g Zucker (ich hab Demerara verwendet, Kristallzucker geht aber auch)
1 TL gemahlene Vanille (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
200 ml Milch
50 ml Espresso (oder starken Kaffee)
2 Eier

für das Frosting:

170 g dunkle Schokolade
180 g Staubzucker (=Puderzucker)
60 g Butter
3 EL ungesüßtes Kakaopulver
Prise Salz
250 g Crème Fraîche

optional: 12 Pralinen zum Dekorieren

 

Zubereitung:

Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Die Butter in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen.

Inzwischen Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Vanille miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Milch, Kaffee (abgekühlt!) und Ei verquirlen.

Dann abwechselnd die Ei-Milch-Mischung und die Butter unter die trockenen Zutaten rühren.

Teig in die Förmchen füllen und für ca. 25-30 min backen.

Die fertigen Cupcakes unbedingt vollständig auskühlen lassen bevor das Frosting draufkommt!

Für das Frosting als erstes die Schokolade schmelzen – entweder über dem Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle.

Inzwischen Staubzucker, Kakao und Salz miteinander vermischen.

Dann die Butter in einer separaten Schüssel aufschlagen bis sie cremig und hell ist.

Nun nach und nach das Zuckergemisch unter ständigem Mixen unter die Butter mischen.

Schokolade und Crème Fraîche dazugeben und alles gut miteinander verrühren.

Das Frosting in einen Spritzsack füllen und auf die Cupcakes spritzen.

Wenn gewünscht noch je eine Praline als Dekoration oben draufsetzen. (Ich hatte belgische Meeresfrüchte.)

Anmerkung: Wenn ihr die Creme macht bevor eure Cupcakes kalt sind, könnt ihr sie zwar kurz in den Kühlschrank stellen, doch auf keinen Fall zu lang, denn sie wird im Kühlschrank relativ fest und lässt sich dann nicht mehr spritzen!

 


Recipe in English

Death by Chocolate Cupcakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 cupcakes:

2.5 oz (70 g) butter
2 cups (250 g) flour
1/2 cup (50 g) unsweetened cocoa powder
2 teaspoons baking powder
2 teaspoons baking soda
1 cup (220 g) light brown sugar
1 teaspoon vanilla bean paste
3/4 cup (200 ml) milk
1/4 cup (50 ml) espresso (or strong coffee)
2 eggs

for the frosting:

6 oz (170 g) dark chocolate
1 1/2 cups (180 g) confectioners’ sugar
2 oz (60 g) butter
3 tablespoons unsweetened cocoa powder
pinch of salt
1 cup (250 g) Crème Fraîche

optional: 12 chocolates to put on top

 

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a muffin pan with paper liners.

Melt the butter on the stove or in the microwave.

In the meantime, combine flour, cocoa, baking powder, baking soda, sugar and vanille.

In a separate bowl, mix milk, coffee (cooled!) and eggs.

Then alternately stir the milk mixture and the butter into the dry ingredients.

Pour the batter into the pan and bake for 25-30 minutes.

Wait until the cupcakes have cooled down completely before frosting.

For the frosting, melt the chocolate (in the microwave or a double boiler).

Combine sugar, cocoa and salt.

In a separate bowl, whip the butter until light and creamy.

Thenn mix in the sugar mixture.

Add melted chocolate and Crème Fraîche and mix until combined.

Put the frosting into a piping bag and pipe onto the cupcakes.

Optionally put a chocolate on top.

Note: If your frosting is done before the cupcakes are cold, you can put it into the fridge, but make sure not to leave it in the fridge for too long as it becomes very firm and can’t be piped anymore.

 

Fanta-Kuchen in Regenbogenoptik (Rainbow Lemonade Cake)

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, wird der Blog derzeit sträflich vernachlässigt. Das tut mir Leid, aber ich habe derzeit überhaupt keine Zeit dafür. Und irgendwie mag ich auch nicht mehr sagen “Ich werde mich bessern.”, weil ich das im Moment einfach nicht versprechen kann. Aber ganz aufgeben mag ich den Blog auch nicht, daher werd ich mich bemühen, zumindest einmal im Monat ein Rezept zu posten. Gebacken wird ja weiterhin fleißig – daran scheitert es also nicht!😉

Heute zeige ich euch endlich den Regenbogenkuchen, den ich schon vor ewigen Zeiten gebacken habe. Ich war ganz begeistert, wie einfach der zu machen ist und wie toll das Ergebnis ist! Als Basis kann man eigentlich jeden hellen Rührkuchen nehmen, ich hab mich aber für einen Fanta-Kuchen entschieden, weil ich den auch mal ausprobieren wollte. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen!😉

 

Regenbogenkuchen

Mit dem Ergebnis war ich geschmacklich sowie optisch mehr als nur zufrieden, obwohl ich ein wenig enttäuscht war über die pastellige Farbe der “Smarties”, die ich gekauft hatte…😉

Rainbow Cake

 

 

Fanta-Kuchen
(Rezept von hier)

Zutaten:

450 g Mehl
4 Eier
1 Pkg. Backpulver
250 g Kristallzucker
1-2 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
1 TL gemahlene Vanille (oder 1 Pkg, Vanillezucker)
150 g griechisches Joghurt (10% Fett)
100 ml Öl
250 ml Fanta oder andere Orangenlimonade (ich hatte Frucade)

Optional (für Regenbogenoptik): Lebensmittelfarbe in violett, rot, orange, gelb, grün und blau (Wichtig: Unbedingt vorher vergewissern, dass die Lebensmittelfarben auch für’s Backen geeignet sind. Es gibt Farben, die nur zum Einfärben von Glasuren, Getränken etc. verwendet werden können!)

Zum Dekorieren: Kuvertüre, Ganache oder fertige Schokoglasur zum Glasieren oder auch Zuckerglasur (150 g Puderzucker + 1-2 EL Wasser)

Zubereitung:

Eine Springform (oder Gugelhupfform) einfetten und bemehlen oder mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 175°C vorheizen.

Alle Zutaten mit dem Mixer einige Minuten verrühren bis ein glatter Teig entsteht.

Wenn ihr einen „normalen“ Kuchen machen möchtet, kann der Teig nun direkt in die Form und für 50-60 Minuten in den Backofen. Wollt ihr euren Kuchen regenbogenfarbig machen, dann müsst ihr vor dem Backen noch folgende Schritte durchführen:

Teig auf 6 gleich große Schüsselchen aufteilen und dann jede Teigportion in einer anderen Farbe einfärben (rot, orange, gelb, grün, blau und violett). Die benötigte Farbmenge hängt davon ab, welche Farben ihr verwendet, doch stellt auf alle Fälle sicher, dass der Teig schön kräftig gefärbt ist. Hat der rohe Teig nur Pastelltöne, sieht man die Farben im gebackenen Zustand wahrscheinlich gar nicht mehr.

Als Nächstes ca. 2 EL von der ersten Farbe (rot) in die Mitte der Springform klecksen. Dann die nächste Farbe (orange) nehmen und 2 EL davon in die Mitte der Springform, d.h. in die Mitte des roten Farbkleckses, geben. (Die Kleckse fließen auseinander, das sollte also ohne Probleme möglich sein.) Mit den restlichen Farben so weiter machen und das so lange wiederholen, bis kein Teig mehr da ist. (Reihenfolge: rot, orange, gelb, grün, blau, violett) Ich hab leider keine Schritt für Schritt-Bilder gemacht, aber hier könnt ihr sehr schön sehen, wie das gemacht wird.

Ist der gesamte bunte Teig in der Form, kann der Kuchen wie vorher beschrieben ins Backrohr und muss für 50-60 Minuten backen. (Mit einem Backtester oder Holzstäbchen überprüfen, ob der Teig durch ist.)

Regenbogentorte

Nachdem der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kann er dekoriert werden. Dazu entweder eine Zuckerglasur oder Ganache anrühren oder den Kuchen mit geschmolzener Kuvertüre oder fertiger Schokoglasur überziehen und vielleicht noch ein paar Smarties draufkleben.

Smartieskuchen

 


Recipe in English

Lemonade Cake
(Recipe from here)

Ingredients:

3 ¾ cups (450 g) all-purpose flour
4 eggs
4 teaspoons baking powder
1 1/8 cups (250 g) granulated sugar
1-2 teaspoons lemon zest
1 teaspoon vanilla extract (or vanilla bean paste)
5.3 oz (150 g) greek yogurt (10%)
1/3 cup + 2 tablespoons (100 ml) canola oil
1 cup (250 ml) Fanta (or another type of orange-flavored soda)

Optional (to make a rainbow cake): food coloring in purple, red, orange, yellow, green and blue (Important note: Please make sure in advance that your food coloring is suitable for baking. Some can just be used to dye frostings, drinks etc.)

To decorate: Chocolate, ganache or sugar icing (the latter can be made by mixing 1 ¼ cups of confectioner’s sugar with 1-2 tablespoons of water)

Method:

Grease and flour a springform or bundt pan (or line it with parchment paper) and preheat oven to 350°F (175°C).

Mix all ingredients until you have a smooth batter.

If you would like to make a “normal” cake, you can pour the batter directly into the pan and bake it for 50-60 minutes (until a toothpick comes out clean). If you would like to make a rainbow cake, carry out the following steps before baking:

Divide the batter into 6 bowls of the same size. Dye each of the batter portions in another color (red, orange, yellow, green, blue and purple). The amount of food coloring you need depends on which kind you are using. However, make sure the batter is vividly colored. If the uncooked batter is only colored very lightly, the color might disappear completely after baking.)

Drop about 2 tablespoons of the first color (red) in the middle of the pan. Then add another dollop of the next color (orange) in the middle of the first one. Proceed in the same way with the other colors (order: red, orange, yellow, green, blue, purple) and repeat until there’s no more batter left. (Unfortunately, I didn’t take any step by step pictures. But here are some great ones. The text is in German, but scroll down for the pictures, they’re really helpful.)

After putting the entire batter into the pan, bake for 50-60 minutes until a cake tester or toothpick comes out clean.

After the cake has cooled completely, you can decorate it by frosting it with chocolate or sugar icing.

 

Tsampa-Energiekugeln (Tsampa Energy Balls) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt’s hier mal was, was ganz selten vorkommt – ein GESUNDES Rezept.😉

Am Wochenende hat die Mama einer Freundin uns “Tsampa-Energiekugeln” zum Probieren gegeben und ich war überrascht, wie gut ich die fand. Die Energiekugeln, die ich bisher kennengelernt hatte, bestanden nämlich allesamt aus einer Zusammenwürfelung von Trockenfrüchten (von denen ich leider die meisten überhaupt nicht mag) und waren geschmacklich daher sehr enttäuschend. Seitdem bin ich beim Wort “gesunde Nascherei” oder “gesunder Snack” schon ein wenig misstrauisch…😉 Die Tsampa-Kugeln sind zum Glück ganz anders! Sie schmecken im Prinzip wie gesunde Cake Pops und kommen komplett ohne Trockenfrüchte aus (obwohl man theoretisch welche dazutun könnte, wenn man das mag). Das Wichtigste – sie enthalten SCHOKOLADE.😉 Daher musste ich die Mama meiner Freundin gleich um das Rezept bitten und die Kugeln nachmachen.

Tsampa-Kugeln

 

Tsampa ist übrigens ein Mehl aus gerösteter Gerste, das in Tibet zu den Grundnahrungsmitteln gehört und vollgepackt ist mit Nährstoffen. Da keine tierischen Produkte enthalten sind, sind die Bällchen auch für Veganer geeignet und ich kann mir vorstellen, dass auch Menschen mit Fruktoseintoleranz sie genießen können, da sie mit Reissirup gesüßt sind, der ja von Natur aus fruktosearm ist.

Mich haben die Kugeln heute erfolgreich aus meinem Nachmittagstief im Büro geholt. Falls ihr auf der Suche nach einer gesunden Alternative zum nachmittäglichen Schokoriegel seid, kann ich sie euch also sehr empfehlen!

Tsampa-Energiekugeln
(Rezept basierend auf dem hier)

Zutaten für ca. 28 Kugeln:

250 g Tsampa (gibt’s im Reformhaus)
25 g ungesüßtes Kakaopulver
1 TL gemahlene Vanille
2 TL Zimt
1 TL Kardamom
1/2 TL Nelkenpulver
1 TL Lebkuchengewürz
200 g Reissirup (gibt’s ebenfalls im Reformhaus oder Bioladen)
70 g Mandelmus
90 g Kokossahne (da kann man aber bestimmt auch sonstige vegane Sahnealternativen verwenden oder normale Sahne falls es nicht vegan sein muss)
60 ml Mandelmilch (oder jede andere pflanzliche Milch bzw. Kuhmilch)
Ca. 250 g dunkle Schokolade oder Kuvertüre

Zubereitung:

Zuerst Tsampa mit Kakao und Gewürzen vermischen.

Dann Reissirup, Mandelmus, Kokossahne und Mandelmilch hinzufügen und rühren bzw. kneten bis alles gut vermischt ist.

Die Masse für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Dann Kugeln formen und mit geschmolzener Schokolade überziehen.

Warten bis die Schokolade getrocknet ist (im Kühlschrank geht das schneller) und dann genießen.

Im Kühlschrank aufbewahren – einerseits, weil die Kugeln dann länger haltbar sind und andererseits, weil sie (für meinen Geschmack) kalt besser schmecken.

 


Recipe in English

Tsampa Energy Balls

Ingredients for 28 balls:

2 cups + 1 tablespoon (250 g) Tsampa
1/4 cup (25 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon vanilla bean paste
2 teaspoons cinnamon
1 teaspoon cardamom
1/2 teaspoon cloves
1 teaspoon gingerbread spice mix (or pumpkin spice)
7 oz (200 g) rice syrup
4 heaped tablespoons (70 g) almond butter
3/8 cup (90 g) coconut cream (can be substituted with any other plant-based cream or heavy cream if it doesn’t have to be vegan)
1/4 cup (60 ml) almond milk (can be substituted with any other plant-based milk or normal milk if it doesn’t have to be vegan)
9 oz (250 g) dark chocolate

Method:

Combine tsampa, cocoa and spices.

Then add vanilla, rice syrup, almond butter, coconut cream and almond milk. Stir or knead until well combined.

Put the mixture into the fridge for an hour.

Then roll it into balls and cover them in melted chocolate.

Refrigerate until the chocolate has hardened.

Store in the fridge – that way, the energy balls have a longer shelf life and taste better.

Saftiger Schokokuchen mit Zucchini und Mandeln (Chocolate Almond Zucchini Cake)

Hallo ihr Lieben!

Nach langer Pause gibt’s heute mal wieder was Neues auf dem Blog! Entschuldigt die lange Funkstille, doch ich war in den letzten Wochen so damit beschäftigt, aus dem Urlaubsmodus wieder in den Arbeitsmodus zu kommen, dass ich nie daran gedacht habe, Backwerke zu fotografieren und Rezepte zusammenzuschreiben.

Aber nun geht’s ja weiter!😉 Es könnte nur sein, dass sich die Posting-Frequenz hier von 1x die Woche auf 1x alle paar Wochen reduziert – einfach weil ich im Moment nicht die Zeit zum Bloggen habe. Ich hoffe, ihr seht mir das nach.

Eine andere Sache, von der ich hoffe, dass ihr sie mir nachseht, ist das extrem hässliche Bild zum heutigen Post… Leider bin ich unter der Woche in der Zeit, in der es Tageslicht gibt, nicht zuhause und daher wird das Foto vom Optischen her überhaupt nicht dem gerecht, WIE lecker dieser Kuchen ist.

Ehrlich – der ist einfach toll! Eigentlich war er gar nicht für den Blog gedacht – ich hatte hier ja schon mal einen Schoko-Zucchini-Kuchen und wollte eigentlich sowieso nur Reste verwerten. Der Geschmack und die Saftigkeit haben mich dann aber so aus den Socken gehaut, dass ich euch den Kuchen nicht vorenthalten möchte!🙂

 

Schoko-Zucchini-Kuchen

 

Saftiger Schokokuchen mit Zucchini und Mandeln

Zutaten:
150 ml Öl (z.B. Maiskeim oder Raps)
4 Eier
280 g Zucker (ich hatte Demerara, ihr könnt aber auch Kristallzucker verwenden)
100 g Mehl (ich hab Dinkelmehl verwendet, aber Weizen geht auch)
90 g geriebene Mandeln
60 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt – das ist besonders schokoladig!)
2 TL Weinsteinbackpulver (geht mit “normalem” bestimmt auch)
1 TL gemahlene Vanille (Vanillezucker oder flüssiger Vanille-Extrakt geht auch)
optional: 1 EL Rum
1 TL Zimt
320 g Zucchini (geschält und geraspelt)
180 g Zartbitterschokolade (gehackt)

Zubereitung:

Ein 37×25 cm Blech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180°C vorheizen. (Ihr könnt den Kuchen aber bestimmt auch in einer Springform, Gugelhupfform oder Kastenform backen.)

Mehl, Mandeln, Kakao, Backpulver und Zimt miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Öl, Eier, Zucker, Vanille und Rum (falls ihr den verwendet) miteinander verrühren.

Nun die Mehlmischung unterrühren. Aber Achtung – nicht zu lange rühren, nur bis alles vermischt ist!

Als letztes noch Zucchiniraspel und Schokoladenstücke unterheben, am besten mit einem Teigschaber oder Kochlöffel.

Den Teig auf das Blech gießen und für ca. 35-40 Minuten backen. (Am besten mit einem Holzstäbchen hineinstechen – wenn kein roher Teig mehr dran klebt, dann ist der Kuchen fertig, ansonsten muss er noch länger im Ofen bleiben.) Falls ihr den Kuchen in einer Spring-, Gugelhupf- oder Kastenform backt, dann müsst ihr die Backzeit dementsprechend anpassen. Ich würde schätzen, dass es ca. 15-20 Minuten länger dauert.


Recipe in English

Chocolate Almond Zucchini Cake

Ingredients:
5 fl.oz. (150 ml) vegetable oil
4 eggs
1 1/4 cup (280 g) light brown sugar
3/4 + 1/8 cup (100 g) flour (I used spelt, but you can also use all-purpose)
a little more than 1 cup (90 g) ground almonds
1/2 cup (60 g) unsweetened cocoa powder
2 teaspoons cream of tartar (or 1 teaspoon baking powder an 1 teaspoon baking soda)
1 teaspoon vanilla bean paste (or vanilla extract)
optional: 1 tablespoon rum (omit if using vanilla extract)
1 teaspoon cinnamon
11 oz. (320 g) zucchini, peeled and grated
6 oz. (180 g) dark chocolate (chopped)

Method:

Preheat oven to 355°F (180°C) and line a 9×15 inch (37×25 cm)square baking pan with parchment paper. (You can also use a springform, bundt or loaf pan.)

Combine flour, almonds, cocoa, cream of tartar and cinnamon.

In a separate bowl, mix oil, eggs, sugar, vanilla and rum (if using).

Now add the flour mixture and stir briefly until just combined.

Last but not least, fold in zucchini and chocolate with a spatula.

Pour the batter into the pan and bake for about 35-40 minutes until a toothpick comes out clean. (If you are baking the cake in a springform, bundt or loaf pan, make sure to adjust the baking time accordingly. I’d estimate it should take about 15-20 minutes longer.)