Erdbeer-Topfen-Charlotte & eine Erklärung

Hallo ihr Lieben!

Ihr merkt: Es wird immer schlimmer hier – schon seit April kein neues Rezept mehr… 😦

Jedes Mal, wenn ich an den verwaisten Blog denke, dann macht mich das traurig, denn eigentlich fand ich es ja immer toll, gut gelungene Rezepte hier zu sammeln. Einerseits, damit andere was davon haben, andererseits, weil es mir selbst Spaß gemacht hat.

Spaß ist das Stichwort. Keine Ahnung, woran das liegt, doch aktuell macht es mir einfach keinen Spaß. Versteht mich nicht falsch – gebacken wird hier weiterhin was das Zeug hält, doch mir fehlt komplett die Lust, meine Freizeit damit zu verbringen, Backwerke so zu fotografieren, dass sie einigermaßen appetitlich aussehen, mir ein Einleitungssprüchlein zu überlegen, Rezepte abzutippen und vor allem sie dann auch noch zu übersetzen. (Zweiteres hab ich mir natürlich selbst auferlegt, aber man kann dann ja schlecht einfach plötzlich damit aufhören.)

Ich glaube, das Ganze ist eine Mischung aus “wirklich keine Zeit haben” und “sich fragen, wofür man das alles eigentlich macht”. Die meiste Zeit bin ich mir ja nicht mal sicher, ob das, was ich hier fabriziere, überhaupt irgendjemand liest… (Kann ich aber auch verstehen. Wen interessiert ein popeliger Blog mit Handybildern, der so ziemlich jedem Trend fünf Jahre hinterherhinkt, wenn es massenhaft professionelle Food-Blogs mit  magazinreifen Bildern und nie endenden Give-aways gibt…) Aber aufgeben mag ich den Blog auch nicht, denn 1. finde ich die Rezepte so zumindest selbst leicht wieder (anstatt, so wie jetzt, jedes Mal fieberhaft die Wohnung nach zerknitterten, fleckigen Zetteln mit teils unleserlichen Randnotizen durchstöbern zu müssen) und 2. macht es mich ja schon immens glücklich, wenn es nur eine einzige Person gibt, die sagt (oder schreibt), dass sie etwas nachgebacken hat, das ich hier gepostet habe.

Schwierig.

Vermutlich wird es hier jetzt einfach mal eine längere Pause geben (bzw. gibt es die ja bereits). Mal sehen, vielleicht kommt die Lust am Bloggen ja irgendwann wieder! Falls es hier überhaupt noch irgendwelche Leser geben sollte, dann hoffe ich, dass ihr mir bis dahin treu bleibt!

Der Titel verrät schon – es gibt heute ein Rezept. Im Gegensatz zu sonst gibt es allerdings nur Bilder von mir und für’s Rezept müsst ihr dort hinüberklicken, wo ich es gefunden habe, nämlich zu MaLu’s Köstlichkeiten. (Ich hab alles genau so gemacht, wie es dort steht bis auf zwei Unterschiede: 1. Bei MaLu reichte der Teig für 2x Boden und 16-20 Löffelbiskuits – bei mir nicht. Bei mir ging der Teig vollends für die beiden Böden drauf und bei den Löffelbiskuits hab ich dann gekaufte verwendet. 2. Ich hatte noch einen Haufen Erdbeeren übrig, daher hab ich noch einige kleingeschnittene unter die Erdbeer-Gelatine-Masse gemischt.)

Erdbeer-Topfen-Charlotte

Erdbeer-CharlotteErdbeer Topfen Charlotte

 


Dear international readers,

As you may have already noticed, I’m taking a break from the blog. The recipe for today’s Strawberry Charlotte can be found here, but it’s in German, so I don’t know if it’s of any use to you. Sorry. I hope I’ll be back with new recipes in English soon.

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Tsampa-Energiekugeln (Tsampa Energy Balls) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt’s hier mal was, was ganz selten vorkommt – ein GESUNDES Rezept. 😉

Am Wochenende hat die Mama einer Freundin uns “Tsampa-Energiekugeln” zum Probieren gegeben und ich war überrascht, wie gut ich die fand. Die Energiekugeln, die ich bisher kennengelernt hatte, bestanden nämlich allesamt aus einer Zusammenwürfelung von Trockenfrüchten (von denen ich leider die meisten überhaupt nicht mag) und waren geschmacklich daher sehr enttäuschend. Seitdem bin ich beim Wort “gesunde Nascherei” oder “gesunder Snack” schon ein wenig misstrauisch… 😉 Die Tsampa-Kugeln sind zum Glück ganz anders! Sie schmecken im Prinzip wie gesunde Cake Pops und kommen komplett ohne Trockenfrüchte aus (obwohl man theoretisch welche dazutun könnte, wenn man das mag). Das Wichtigste – sie enthalten SCHOKOLADE. 😉 Daher musste ich die Mama meiner Freundin gleich um das Rezept bitten und die Kugeln nachmachen.

Tsampa-Kugeln

 

Tsampa ist übrigens ein Mehl aus gerösteter Gerste, das in Tibet zu den Grundnahrungsmitteln gehört und vollgepackt ist mit Nährstoffen. Da keine tierischen Produkte enthalten sind, sind die Bällchen auch für Veganer geeignet und ich kann mir vorstellen, dass auch Menschen mit Fruktoseintoleranz sie genießen können, da sie mit Reissirup gesüßt sind, der ja von Natur aus fruktosearm ist.

Mich haben die Kugeln heute erfolgreich aus meinem Nachmittagstief im Büro geholt. Falls ihr auf der Suche nach einer gesunden Alternative zum nachmittäglichen Schokoriegel seid, kann ich sie euch also sehr empfehlen!

Tsampa-Energiekugeln
(Rezept basierend auf dem hier)

Zutaten für ca. 28 Kugeln:

250 g Tsampa (gibt’s im Reformhaus)
25 g ungesüßtes Kakaopulver
1 TL gemahlene Vanille
2 TL Zimt
1 TL Kardamom
1/2 TL Nelkenpulver
1 TL Lebkuchengewürz
200 g Reissirup (gibt’s ebenfalls im Reformhaus oder Bioladen)
70 g Mandelmus
90 g Kokossahne (da kann man aber bestimmt auch sonstige vegane Sahnealternativen verwenden oder normale Sahne falls es nicht vegan sein muss)
60 ml Mandelmilch (oder jede andere pflanzliche Milch bzw. Kuhmilch)
Ca. 250 g dunkle Schokolade oder Kuvertüre

Zubereitung:

Zuerst Tsampa mit Kakao und Gewürzen vermischen.

Dann Reissirup, Mandelmus, Kokossahne und Mandelmilch hinzufügen und rühren bzw. kneten bis alles gut vermischt ist.

Die Masse für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Dann Kugeln formen und mit geschmolzener Schokolade überziehen.

Warten bis die Schokolade getrocknet ist (im Kühlschrank geht das schneller) und dann genießen.

Im Kühlschrank aufbewahren – einerseits, weil die Kugeln dann länger haltbar sind und andererseits, weil sie (für meinen Geschmack) kalt besser schmecken.

 


Recipe in English

Tsampa Energy Balls

Ingredients for 28 balls:

2 cups + 1 tablespoon (250 g) Tsampa
1/4 cup (25 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon vanilla bean paste
2 teaspoons cinnamon
1 teaspoon cardamom
1/2 teaspoon cloves
1 teaspoon gingerbread spice mix (or pumpkin spice)
7 oz (200 g) rice syrup
4 heaped tablespoons (70 g) almond butter
3/8 cup (90 g) coconut cream (can be substituted with any other plant-based cream or heavy cream if it doesn’t have to be vegan)
1/4 cup (60 ml) almond milk (can be substituted with any other plant-based milk or normal milk if it doesn’t have to be vegan)
9 oz (250 g) dark chocolate

Method:

Combine tsampa, cocoa and spices.

Then add vanilla, rice syrup, almond butter, coconut cream and almond milk. Stir or knead until well combined.

Put the mixture into the fridge for an hour.

Then roll it into balls and cover them in melted chocolate.

Refrigerate until the chocolate has hardened.

Store in the fridge – that way, the energy balls have a longer shelf life and taste better.

Yes, I’m still alive…

Hallo ihr Lieben!

Es tut mir Leid, dass ich schon sooo lange nichts mehr gepostet habe… Bisher war der einzig Grund, dass es im “richtigen Leben” derzeit ein wenig stressig ist, doch gestern hat sich noch ein neues Problem dazugesellt: Unser Backofen hat den Geist aufgegeben. SCHON WIEDER. (Aufmerksame Blog-Leser erinnern sich: Letztes Jahr, beinah auf den Tag genau, hat unser alter Ofen das Zeitliche gesegnet.) Sobald ich es schaffe, geht es hier wieder weiter, doch als kleine Überbrückung hab ich heute ein paar Mini-Gugelhupfe für euch, die ich letzte Woche für die Taufe meines kleinen… hmmm… Neffen zweiten Grades (???) gemacht habe. Das Rezept für die Zitronen-Gugelhupfe gab’s vor ein paar Wochen hier am Blog, die Red Velvet Gugelhupfe mit weißer Schokolade und bunten Streuseln gibt’s bei Blondie&Brownie und die Peanutbutter Chocolate Gugelhupfe beim Kochkarussell.

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Dear readers,

I’m sorry for not posting anything for so long. Up to now, this was just due to a stressful time outside the blog, but now there is an additional problem: Our oven croaked. AGAIN. (I don’t know if you remember, but almost exactly a year ago, the same thing happened to our old oven…) The blog will soon be up and running again – in the meantime, here’s a picture of some mini bundts I made for the christening of a sweet little baby last week. 🙂 (The recipe for the Lemon Mini Bundt Cakes is already on the blog, the two other recipes are in German, unfortunately. But if you’d like to have a look at them anyway, they can be found here: Red Velvet Mini Bundt Cakes, Peanutbutter Chocolate Mini Bundt Cakes)

Street Food Market Graz

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt’s hier mal kein Rezept, sondern einen kleinen Bericht bzw. Event-Tipp! Derzeit findet in Graz nämlich wieder der Street Food Market statt und falls ihr gerade in der Nähe seid, solltet ihr euch den nicht entgehen lassen. Morgen (25.10.) habt ihr noch die Gelegenheit euch zwischen 12 und 20 Uhr den Bauch mit verschiedensten handlichen Köstlichkeiten vollzuschlagen.

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Der Freund und ich sind ja allgemein große Freunde des guten Essens, daher haben wir schon gestern den Abend (quasi “privat”) damit verbracht, möglichst viele verschiedene Sachen zu probieren und heute hatten wir dann (um darüber zu bloggen) zusätzlich noch die Gelegenheit, uns 30 Minuten vor der regulären Öffnungszeit ein wenig umzuschauen.

Dazu müsst ihr wissen: 1. ich bin noch nie als “Blogger” irgendwohin eingeladen worden und 2. soziale Interaktion – nicht so mein Ding. Weil ich mich über Punkt 1 so gefreut habe, hab ich Punkt 2 einfach temporär ignoriert und wir sind pünktlich um halb 12 hinmarschiert. Ich hab erwartet, dass da sicher schon eine Traube anderer “Blogger” warten würde und war dann überrascht, als es hieß “Nein, da seid nur ihr beide.” Ui – damit hatte ich nicht gerechnet. Der Freund und ich stiefelten also während die Köche und Verkäufer an den Ständen und Food Trucks fleißig beim Werkeln und Vorbereiten waren leicht verunsichert durch die Gegend und ich hab in regelmäßigen Abständen mit Hilfe-fremde-Menschen-Fiepsstimme gefragt, ob ich Fotos machen darf für einen “Beitrag”. Die Leute haben wahrscheinlich gedacht, sie stehen dann morgen irgendwo in der Zeitung – nope, leider nur hier auf dem popeligen kleinen Blog. 😉

Eine Vorwarnung: Der Beitrag ist ein bisschen lang geworden. Als erstes gibt’s nämlich ein paar Impressionen vom Essen, danach ein paar allgemeinere. Noch eine Vorwarnung: Ich bin so ziemlich die schlechteste Essensfotografin die es gibt und die Lichtverhältnisse waren auch nicht gerade optimal. Das Essen sieht “in Echt” also so aus wie auf dem Foto, nur viel besser. 😉 Blöderweise hab ich nicht von allen Sachen ein Foto gemacht, weil wir manches schon aufgegessen hatten bevor ich daran gedacht habe… 😀

20151023_175947“Chorizzle Foshizzle”  (Maisfladen mit Avocado, Tomaten, Bohnen, Chorizo, Salsa,…) bei Maria Maria Arepas (nur damit ihr es findet: am Stand steht “The Latin Burger”) (Preis: 6 €.)

20151023_181544Korean Fried Chicken mit scharfer Sauce und süßer Sauce bei Chimaek (Preis: 5 €)

20151023_185217 Schilerol (Schilcher-Wein aus der Steiermark mit Sirup und Gewürzen, Preis: 3,50 € für 1/4 l)

20151023_191449Veganes Samosa (Teigtasche mit Kartoffel-Curry-Füllung bei Taj Mahal Linz, Preis: 2 € – hätt ich für’s Foto wohl besser aufschneiden sollen, aber ich sags ja: schlechteste Essensfotografin der Welt… 😉 )

20151023_193750Trüffel-Pasta bei Tartufo Prestige (Preis: 10 € – die Nudeln sind es aber definitiv wert!)

20151024_120528Black Tuna Burger bei Fisch Futter (Nicht vom schwarzen Brötchen abschrecken lassen – die Burger schmecken super!) (Preis: 7 €)

20151024_121335Pieroggen-Box mit Grillgemüse bei Pan Kowalski (Preis: 6 € für 3 Pieroggen mit Gemüse und Sauce)

20151024_123155Burger von Big Green Egg Sorian (Preis 5,80 €)

20151024_121250Känguru-Steak bei Wild Känguru Steak (Preis: 7 €)

burger

Leckere Cheeseburger von b.eat (Preis 4,90 €)

20151024_120215Das Tortenatelier – hier gibt’s allerhand Kuchen und Süßes und die Crew hat sich extra noch schnell in Schale geworfen vorm Foto 😉 (Wir haben einen Schoko-Cupcake und einen himmlischen Sacher-Cakepop gegessen – war aber leider so schnell weg, dass kein Foto mehr möglich war… 😉 )

20151024_120239Action-Foto von der Chefin mit den Cheesecakes

   20151024_114629Im-Nu Boote – Teigschiffchen mit verschiedenen süßen und pikanten Füllungen

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Sanfish – Crab Rolls, Octopus Rolls und Scallop Rolls

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Street Pirates – was es gibt, seht ihr eh oben auf dem Plakat. 😉

20151024_114942Craft Beer bei Brew Age

20151024_115014  Cider bei Goldkehlchen

20151024_115038Traumhafte Trüffel-Spezialitäten bei Tartufo Prestige

  20151024_115151Vegane Cookies, leckere Heißgetränke und super freundliche Menschen bei Bohemian Soul

20151024_115219Pieroggen bei Pan Kowalski

20151024_115251Blendend – hier gibts Sandwiches und Yucca Pommes und ich hab den Küchenchef gefragt, ob er für’s Foto beim Fenster rausgucken kann und bin mir dabei ein bisschen blöd vorgekommen. 😀

20151024_115328Poushe Strudelhaus aus der Schweiz. Die Verkäuferin hat mich übrigens darauf hingewiesen, dass sie noch nicht alles aufgebaut hat – es gibt also noch viel mehr als da zu sehen ist!

20151024_115411 Cupcakes bei Take the Cake

  20151024_115525Vegetarisches bei Mangolds

20151024_115614 Maria Maria Arepas alias The Latin Burger

       20151024_115845 Fish Art – super Surf&Turf Burger, haben wir beim letzten Street Food Market probiert

20151024_115917       Stegmann & König’s – hier gibts fancy Dosenravioli und ich hab mich vor den beiden blamiert, weil ich sie nicht gekannt hab, obwohl sie scheints bei “The Taste” mitgemacht haben… (Ich schau das ehrlich gesagt nicht.)

20151024_120250  Tashiro Dim Sum – hier gibt’s zweierlei asiatische Teigtaschen

20151024_120333 La Fiesta – Mexikanisches Essen und Koch mit Wrestler-Maske

20151024_120515   Fisch Futter – hier gibt’s schwarze Fisch-Burger

20151024_121217 Muffia – Muffins, Cakepops und asiatische Teigtaschen

Unser Fazit: Eine tolle Veranstaltung für all jene, die solche Essensenthusiasten sind wie wir! 😉 Die Location ist diesmal, meiner Meinung nach, auch sehr gut gewählt – gut mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und zwar im Freien aber trotzdem unter Dach. Das einzige, was ein wenig nervt, ist, dass extrem viele Leute dort sind und man einerseits ziemlich lang anstehen muss und andererseits drinnen alles ein wenig dicht gedrängt ist. Vielleicht könnte man ja beim nächsten Mal draußen ein paar Zelte mit Sitzgelegenheiten aufstellen, um drinnen mehr Platz zu machen. Ein paar Mal hab ich gehört, wie Leute sich über die Preise beschwert haben – ja, stimmt, Preise wie bei McDonald’s darf man sich hier nicht erwarten, aber es handelt sich nun mal um qualitativ hochwertige Speisen, die vor Ort frisch zubereitet werden – das muss man halt miteinberechnen. Was aber schon sehr cool wäre, wäre wenn die verschiedenen Stände kleinere Portionen anbieten würden, damit man mehr verschiedene Sachen probieren kann.

Wir sind übrigens morgen wieder dort… 😀

Voting time! :-)

Hallo ihr Lieben!

In letzter Zeit habe ich so einiges an Rezepten ausprobiert und bin gerade ein bisschen ratlos, was ich euch als nächstes zeigen soll. Da kam mir die Idee – wieso nicht einfach euch fragen? Ich habe also eine kleine Voting-Seite erstellt, wo ihr anklicken könnt, worauf ihr in nächster Zeit Lust habt. Ihr habt die Auswahl zwischen:

Double Chocolate Banana Bread
Erdnussbutter-Brezel-Cupcakes
Death by Chocolate Cupcakes
Cheesecake mit Erdbeer-Swirl
Chocolate Peanut Butter Banana Bread
Heidelbeer-Mascarpone-Cheesecake
.

Bis Freitag (26.6.2015) habt ihr Zeit, dann stelle ich das meist gewünschte Rezept online. Also hüpft mal schnell rüber und sagt mir Bescheid!


In English:

Hi everyone! There are so many things I haven’t posted on the blog yet. Would you like to help me decide what goes up next?

You can decide between:

Double Chocolate Banana Bread
Peanut Butter Pretzel Cupcakes
Death by Chocolate Cupcakes
Strawberry Swirl Cheesecake
Chocolate Peanut Butter Banana Bread
Blueberry Mascarpone Cheesecake
.

The survey will be open until Friday 6/26/2015. Click on the link below and tell me what tickles your fancy:

CLICK HERE

Liebster Blog Award

Hallo ihr Lieben!

Ich bin von Fiebies Küchenchaos für den “Liebster Blog Award” nominiert worden. Ich kannte das bisher nicht, aber anscheinend handelt es sich dabei um eine Aktion, mit der noch nicht so bekannte Blogs bekannter gemacht werden sollen. Man beantwortet ein paar Fragen und muss dann 5-11 andere Blogs mit weniger als 1000 Followern (ich schätze damit sind Facebook-Follower gemeint) nominieren, für die man selbst ein paar Fragen erstellt.

Also erst einmal: Vielen Dank für die Nominierung, liebe Fiebie! Ich finde es super nett von dir, dass du mich nominiert hast und beantworte die Fragen natürlich sehr gerne. Aber – ich hoffe, ich mache mich jetzt nicht sehr unbeliebt – ich muss gestehen, dass mir der “Kettenbrief-Charakter” dieses Awards nicht soo besonders sympathisch ist. Versteht mich nicht falsch – ich bin voll dafür, dass nicht so bekannte Blogs bekannter werden, wenn sie das möchten. (Muss ja auch nicht immer der Fall sein.) Aber ich mag niemanden “zwingen”, Fragen zu beantworten und weitere Leute zu nominieren, wenn er/sie das nicht möchte. (Vor allem deshalb, weil ich das Gefühl habe, die meisten Blogs wurden schon einige Male nominiert und ich möchte ja niemandem auf den Wecker fallen.)

Also werde ich es so machen, dass ich Fiebies Fragen hier beantworte, aber selbst niemanden explizit nominiere. Stattdessen sage ich euch einfachein paar “kleinere” Blogs, die ich selbst regelmäßig lese (“kleiner” jetzt nur bezogen auf die Follower auf Facebook!!I) und ich frage auch euch, was ihr für Blogs kennt, die noch nicht so bekannt sind, aber lesenswert. Die Blogs, die ihr in euren Kommentaren nennt, verlinke ich dann nachträglich in diesem Post. Was meint ihr, ist das eine akzeptable Alternative?

So, hier sind die Fragen von Fiebies Küchenchaos:

1.) Hast du jemals daran gedacht, vegetarisch oder vegan zu leben und warum?

Wenn ich ehrlich bin, nein. Ich esse allgemein nicht sooo viel Fleisch und wenn, dann nur aus artgerechter Haltung, also kann ich es mit meinem Gewissen derzeit gut vereinbaren. Veganes Essen finde ich superlecker, aber Käse und Eier würde ich langfristig vermissen.

2.) Backst du lieber etwas Süßes oder etwas Pikantes?

Süßes! Obwohl es natürlich auch total viele leckere pikante Backwerke gibt. Habe gestern z.B. in der Lecker Bakery ein Pesto-Monkeybread entdeckt und möchte es unbedingt mal nachbacken.

3.) Und wie sieht es beim Kochen aus?

Ich koche hauptsächlich Pikantes, aber es befinden sich auch süße Dinge wie Topfenknödel oder Philadelphia-Schmarrn in meinem Repertoire. 😉

4.) Was fändest du schlimmer, nie mehr Milchprodukte oder nie mehr Obst?

Puh, schwere Frage. Fände ich beides sehr schlimm.

5.) Erdbeeren oder Melone?

Auf alle Fälle Erdbeeren, Melone mag ich nur sehr selten.

6.) Hast du ein Haustier, das sich vielleicht auch ganz gerne mal deiner Küchenreste annimmt?

Nein, leider kein Haustier.

7.) Was darf bei keinem Kaffee fehlen?

Ich trinke selten Kaffee, weil ich ihn nicht so gut vertrage – leider! Aber wenn, dann muss es ein super Starbucks-Sirup-Latte sein. 😉

8.) Hast du nur einen Blog oder mehrere? Wenn du noch andere hast, welche?

Ich hab nur den einen. Als ich ein Auslandssemester in Schottland gemacht habe, hatte ich einen anderen, doch den gibt’s mittlerweile nicht mehr.

9.) Gibt es Dinge, über die du nie schreiben könntest?

Das ist ein Back-Blog, also würde ich hier z.B. nie über persönliche Probleme schreiben.

10.) Was ist der beste Snack für einen perfekten Fernsehabend?

Würzige Tortillachips mit Guacamole finde ich einfach traumhaft. 🙂

11.) Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?

Das weiß ich eigentlich gar nicht so genau. Ich habe angefangen, Food-Blogs zu lesen und fand das Konzept super. Da ich oft von Bekannten, Verwandten und Kollegen nach Rezepten gefragt wurde, hab ich mir gedacht, ein Blog wäre doch eine gute Idee, weil man dort alle Rezepte, die man ausprobiert und toll gefunden hat, zentral sammeln kann.

So, nun zu anderen Blogs, die vielleicht gern noch ein paar mehr Follower hätten! Welche noch unbekannten Blogs findet ihr toll? Oder habt ihr selbst vielleicht einen Blog, der noch etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen könnte?

Mir persönlich fallen folgende Blogs ein:

Winterspross kocht

LaGusterina

Selbstgemacht ist selbstgemacht

yummydesign & muffinmafia

Mit Schürze, Charme und Mixer (obwohl ich hier nicht weiß, ob der Blog noch aktiv ist)


Edit vom 13.3.2015:

Die liebe Fiebie hat meinen Blog nun gleich ein zweites Mal für den Liebster Award nominiert – vielen, vielen Dank dafür! Ich hab mich dazu entschlossen, nicht nochmal einen separaten Post dafür zu machen, sondern die neuen Fragen gleich hier anzufügen – Fiebie, ich hoffe, du verzeihst mir das.

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Siehe Nr. 11 bei den obigen Fragen! 🙂

  1. Was macht dir daran am meisten Spaß und was magst du nicht so gerne?

Am meisten macht mir eigentlich das Backen selbst Spaß. Was ich nicht so gerne mache, ist “Foto-Sets” aufzubauen, deshalb mache ich das auch so gut wie nie. Ich bin einfach keine Fotografin und hab weder das Auge noch die Geduld dafür. (Ganz abgesehen davon, dass mir auch das Equipment und das Fotografie-Know-how fehlen.)

  1. Gibt es etwas, das du schon immer gerne machen wolltest aber nie dazu gekommen bist?

Oh, da gibt es einen ganzen Haufen Dinge. Ich möchte z.B. gern lernen Ukulele zu spielen und noch eine zusätzliche Sprache. Speziell auf’s Backen und Bloggen bezogen: Knishes. Das sind kleine kartoffelgefüllte Backwerke jüdischen Ursprungs, die ich in New York kennengelernt habe. Dieses Rezept steht schon ewig auf meiner Nachbackliste, doch irgendwie bin ich noch nie dazugekommen, es zu machen.

  1. Was bedeutet dein Blogname für dich und wie bist du darauf gekommen?

Backen ist für mich etwas, das ich zur Entspannung und Aufmunterung mache. Manchmal muss man einfach mal runterfahren, einen Kuchen backen und dann ein großes Stück davon essen. Und darauf spielt mein Blogname an.

  1. Hast du einen Lieblingspost? Wenn ja welcher und warum?

Hmm, da hab ich mir eigentlich noch nie Gedanken drüber gemacht. Vielleicht dieser hier, weil das Foto nett ist und ich die Cookies gern mag. 😉

  1. Schokolade oder Chips?

Definitv Schokolade!! Obwohl ich auch eine kleine Schwäche für Salt & Vinegar Chips habe.

  1. Beschreibe deinen Blog mit 3 Worten.

Klein, chaotisch, lecker. 😉

  1. Welchen Ort würdest du gerne mal bereisen?

Oh, da gibt es viel zu viele, um sie alle hier aufzuzählen. Grad im Moment würde ich super gerne noch einmal nach New York fahren, obwohl ich da vor 1,5 Jahren erst war. Die Stadt ist einfach unbeschreiblich toll.

  1. Hast du etwas während deiner Blogzeit gelernt? Wenn ja, was?

Mel von Gourmet Guerilla hat das so schön formuliert: Mein Blog, meine Party. Das habe ich in den 2 Jahren, in denen es meinen Blog gibt, gelernt. Das bedeutet für mich: Ich blogge was ich möchte, wann ich möchte und wie oft ich möchte und lasse mich nicht dadurch stressen, dass andere Blogger mehrmals wöchentlich super professionelle Posts mit Wahnsinnsfotos posten. Immerhin soll das Bloggen ja Spaß machen und das geht nur, wenn ich es nach meiner Art und in meinem eigenen Tempo mache.

  1. Was sagen deine Freunde und Familie zu deinem Blog?

Ach, ich muss gestehen, ich glaube, es wissen nicht mal alle meine Freunde und Familienmitglieder, dass ich einen Blog habe. Ich weiß nicht warum, aber im “richtigen” Leben ist mir das manchmal ein wenig peinlich, dass ich im Internet über Kuchen schreibe. 😉

  1. Worüber freust du dich beim bloggen am meisten?

Am meisten freue ich mich darüber, wenn jemand auf “Gefällt mir” klickt oder, noch besser, mir einen Kommentar schreibt.

Auch dieses Mal werd ich es wieder so machen, niemanden explizit zu nominieren, aber euch Links zu ein paar tollen und vielleicht noch nicht so bekannten Blogs auflisten:

Blondie und Brownie

Bianca Vaniglia Rossa Cannella (italienischer Blog)

Feminisma (das ist kein Backblog, sondern ein Beauty-Blog)

Sarahs Backblog

Laras Putriasih

Neues Blogdesign – Kunterbuntes Durcheinander….

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es mal kein Rezept, sondern nur eine kurze Information in eigener Sache.

Vielleicht sind euch schon mein neues Blogdesign und die neu organisierte Rezept-Übersicht aufgefallen. Gerade habe ich mit Schrecken festgestellt, dass durch diese Änderungen einiges kunterbunt durcheinander geworfen wurde und die Links in den einzelnen Kategorien nun nicht mehr auf die richtigen Rezepte verlinken…

Das zu beheben, ist zwar Gott sei Dank recht einfach, dauert aber Zeit, die ich bis zum Wochenende leider nicht haben werde. Wenn ihr auf der Suche nach etwas seid, bitte verwendet das Suchfeld rechts oben – normalerweise solltet ihr so alles finden.

Danke für euer Verständnis!

Dear international readers,

Apparently, something went wrong when I set up the new recipe overviews. For reasons unbeknownst to me, some of the recipes in the overviews are linked to completely different pages on the blog. Unfortunately, I won’t have time to fix this problem until the weekend. In the meantime, please use the “Search…” box on the upper right if you’re looking for something.

I’m really sorry for the inconvenience!