Fanta-Kuchen in Regenbogenoptik (Rainbow Lemonade Cake)

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, wird der Blog derzeit sträflich vernachlässigt. Das tut mir Leid, aber ich habe derzeit überhaupt keine Zeit dafür. Und irgendwie mag ich auch nicht mehr sagen “Ich werde mich bessern.”, weil ich das im Moment einfach nicht versprechen kann. Aber ganz aufgeben mag ich den Blog auch nicht, daher werd ich mich bemühen, zumindest einmal im Monat ein Rezept zu posten. Gebacken wird ja weiterhin fleißig – daran scheitert es also nicht! 😉

Heute zeige ich euch endlich den Regenbogenkuchen, den ich schon vor ewigen Zeiten gebacken habe. Ich war ganz begeistert, wie einfach der zu machen ist und wie toll das Ergebnis ist! Als Basis kann man eigentlich jeden hellen Rührkuchen nehmen, ich hab mich aber für einen Fanta-Kuchen entschieden, weil ich den auch mal ausprobieren wollte. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen! 😉

 

Regenbogenkuchen

Mit dem Ergebnis war ich geschmacklich sowie optisch mehr als nur zufrieden, obwohl ich ein wenig enttäuscht war über die pastellige Farbe der “Smarties”, die ich gekauft hatte… 😉

Rainbow Cake

 

 

Fanta-Kuchen
(Rezept von hier)

Zutaten:

450 g Mehl
4 Eier
1 Pkg. Backpulver
250 g Kristallzucker
1-2 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
1 TL gemahlene Vanille (oder 1 Pkg, Vanillezucker)
150 g griechisches Joghurt (10% Fett)
100 ml Öl
250 ml Fanta oder andere Orangenlimonade (ich hatte Frucade)

Optional (für Regenbogenoptik): Lebensmittelfarbe in violett, rot, orange, gelb, grün und blau (Wichtig: Unbedingt vorher vergewissern, dass die Lebensmittelfarben auch für’s Backen geeignet sind. Es gibt Farben, die nur zum Einfärben von Glasuren, Getränken etc. verwendet werden können!)

Zum Dekorieren: Kuvertüre, Ganache oder fertige Schokoglasur zum Glasieren oder auch Zuckerglasur (150 g Puderzucker + 1-2 EL Wasser)

Zubereitung:

Eine Springform (oder Gugelhupfform) einfetten und bemehlen oder mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 175°C vorheizen.

Alle Zutaten mit dem Mixer einige Minuten verrühren bis ein glatter Teig entsteht.

Wenn ihr einen „normalen“ Kuchen machen möchtet, kann der Teig nun direkt in die Form und für 50-60 Minuten in den Backofen. Wollt ihr euren Kuchen regenbogenfarbig machen, dann müsst ihr vor dem Backen noch folgende Schritte durchführen:

Teig auf 6 gleich große Schüsselchen aufteilen und dann jede Teigportion in einer anderen Farbe einfärben (rot, orange, gelb, grün, blau und violett). Die benötigte Farbmenge hängt davon ab, welche Farben ihr verwendet, doch stellt auf alle Fälle sicher, dass der Teig schön kräftig gefärbt ist. Hat der rohe Teig nur Pastelltöne, sieht man die Farben im gebackenen Zustand wahrscheinlich gar nicht mehr.

Als Nächstes ca. 2 EL von der ersten Farbe (rot) in die Mitte der Springform klecksen. Dann die nächste Farbe (orange) nehmen und 2 EL davon in die Mitte der Springform, d.h. in die Mitte des roten Farbkleckses, geben. (Die Kleckse fließen auseinander, das sollte also ohne Probleme möglich sein.) Mit den restlichen Farben so weiter machen und das so lange wiederholen, bis kein Teig mehr da ist. (Reihenfolge: rot, orange, gelb, grün, blau, violett) Ich hab leider keine Schritt für Schritt-Bilder gemacht, aber hier könnt ihr sehr schön sehen, wie das gemacht wird.

Ist der gesamte bunte Teig in der Form, kann der Kuchen wie vorher beschrieben ins Backrohr und muss für 50-60 Minuten backen. (Mit einem Backtester oder Holzstäbchen überprüfen, ob der Teig durch ist.)

Regenbogentorte

Nachdem der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kann er dekoriert werden. Dazu entweder eine Zuckerglasur oder Ganache anrühren oder den Kuchen mit geschmolzener Kuvertüre oder fertiger Schokoglasur überziehen und vielleicht noch ein paar Smarties draufkleben.

Smartieskuchen

 


Recipe in English

Lemonade Cake
(Recipe from here)

Ingredients:

3 ¾ cups (450 g) all-purpose flour
4 eggs
4 teaspoons baking powder
1 1/8 cups (250 g) granulated sugar
1-2 teaspoons lemon zest
1 teaspoon vanilla extract (or vanilla bean paste)
5.3 oz (150 g) greek yogurt (10%)
1/3 cup + 2 tablespoons (100 ml) canola oil
1 cup (250 ml) Fanta (or another type of orange-flavored soda)

Optional (to make a rainbow cake): food coloring in purple, red, orange, yellow, green and blue (Important note: Please make sure in advance that your food coloring is suitable for baking. Some can just be used to dye frostings, drinks etc.)

To decorate: Chocolate, ganache or sugar icing (the latter can be made by mixing 1 ¼ cups of confectioner’s sugar with 1-2 tablespoons of water)

Method:

Grease and flour a springform or bundt pan (or line it with parchment paper) and preheat oven to 350°F (175°C).

Mix all ingredients until you have a smooth batter.

If you would like to make a “normal” cake, you can pour the batter directly into the pan and bake it for 50-60 minutes (until a toothpick comes out clean). If you would like to make a rainbow cake, carry out the following steps before baking:

Divide the batter into 6 bowls of the same size. Dye each of the batter portions in another color (red, orange, yellow, green, blue and purple). The amount of food coloring you need depends on which kind you are using. However, make sure the batter is vividly colored. If the uncooked batter is only colored very lightly, the color might disappear completely after baking.)

Drop about 2 tablespoons of the first color (red) in the middle of the pan. Then add another dollop of the next color (orange) in the middle of the first one. Proceed in the same way with the other colors (order: red, orange, yellow, green, blue, purple) and repeat until there’s no more batter left. (Unfortunately, I didn’t take any step by step pictures. But here are some great ones. The text is in German, but scroll down for the pictures, they’re really helpful.)

After putting the entire batter into the pan, bake for 50-60 minutes until a cake tester or toothpick comes out clean.

After the cake has cooled completely, you can decorate it by frosting it with chocolate or sugar icing.

 

Saftiger Schokokuchen mit Zucchini und Mandeln (Chocolate Almond Zucchini Cake)

Hallo ihr Lieben!

Nach langer Pause gibt’s heute mal wieder was Neues auf dem Blog! Entschuldigt die lange Funkstille, doch ich war in den letzten Wochen so damit beschäftigt, aus dem Urlaubsmodus wieder in den Arbeitsmodus zu kommen, dass ich nie daran gedacht habe, Backwerke zu fotografieren und Rezepte zusammenzuschreiben.

Aber nun geht’s ja weiter! 😉 Es könnte nur sein, dass sich die Posting-Frequenz hier von 1x die Woche auf 1x alle paar Wochen reduziert – einfach weil ich im Moment nicht die Zeit zum Bloggen habe. Ich hoffe, ihr seht mir das nach.

Eine andere Sache, von der ich hoffe, dass ihr sie mir nachseht, ist das extrem hässliche Bild zum heutigen Post… Leider bin ich unter der Woche in der Zeit, in der es Tageslicht gibt, nicht zuhause und daher wird das Foto vom Optischen her überhaupt nicht dem gerecht, WIE lecker dieser Kuchen ist.

Ehrlich – der ist einfach toll! Eigentlich war er gar nicht für den Blog gedacht – ich hatte hier ja schon mal einen Schoko-Zucchini-Kuchen und wollte eigentlich sowieso nur Reste verwerten. Der Geschmack und die Saftigkeit haben mich dann aber so aus den Socken gehaut, dass ich euch den Kuchen nicht vorenthalten möchte! 🙂

 

Schoko-Zucchini-Kuchen

 

Saftiger Schokokuchen mit Zucchini und Mandeln

Zutaten:
150 ml Öl (z.B. Maiskeim oder Raps)
4 Eier
280 g Zucker (ich hatte Demerara, ihr könnt aber auch Kristallzucker verwenden)
100 g Mehl (ich hab Dinkelmehl verwendet, aber Weizen geht auch)
90 g geriebene Mandeln
60 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt – das ist besonders schokoladig!)
2 TL Weinsteinbackpulver (geht mit “normalem” bestimmt auch)
1 TL gemahlene Vanille (Vanillezucker oder flüssiger Vanille-Extrakt geht auch)
optional: 1 EL Rum
1 TL Zimt
320 g Zucchini (geschält und geraspelt)
180 g Zartbitterschokolade (gehackt)

Zubereitung:

Ein 37×25 cm Blech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180°C vorheizen. (Ihr könnt den Kuchen aber bestimmt auch in einer Springform, Gugelhupfform oder Kastenform backen.)

Mehl, Mandeln, Kakao, Backpulver und Zimt miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Öl, Eier, Zucker, Vanille und Rum (falls ihr den verwendet) miteinander verrühren.

Nun die Mehlmischung unterrühren. Aber Achtung – nicht zu lange rühren, nur bis alles vermischt ist!

Als letztes noch Zucchiniraspel und Schokoladenstücke unterheben, am besten mit einem Teigschaber oder Kochlöffel.

Den Teig auf das Blech gießen und für ca. 35-40 Minuten backen. (Am besten mit einem Holzstäbchen hineinstechen – wenn kein roher Teig mehr dran klebt, dann ist der Kuchen fertig, ansonsten muss er noch länger im Ofen bleiben.) Falls ihr den Kuchen in einer Spring-, Gugelhupf- oder Kastenform backt, dann müsst ihr die Backzeit dementsprechend anpassen. Ich würde schätzen, dass es ca. 15-20 Minuten länger dauert.


Recipe in English

Chocolate Almond Zucchini Cake

Ingredients:
5 fl.oz. (150 ml) vegetable oil
4 eggs
1 1/4 cup (280 g) light brown sugar
3/4 + 1/8 cup (100 g) flour (I used spelt, but you can also use all-purpose)
a little more than 1 cup (90 g) ground almonds
1/2 cup (60 g) unsweetened cocoa powder
2 teaspoons cream of tartar (or 1 teaspoon baking powder an 1 teaspoon baking soda)
1 teaspoon vanilla bean paste (or vanilla extract)
optional: 1 tablespoon rum (omit if using vanilla extract)
1 teaspoon cinnamon
11 oz. (320 g) zucchini, peeled and grated
6 oz. (180 g) dark chocolate (chopped)

Method:

Preheat oven to 355°F (180°C) and line a 9×15 inch (37×25 cm)square baking pan with parchment paper. (You can also use a springform, bundt or loaf pan.)

Combine flour, almonds, cocoa, cream of tartar and cinnamon.

In a separate bowl, mix oil, eggs, sugar, vanilla and rum (if using).

Now add the flour mixture and stir briefly until just combined.

Last but not least, fold in zucchini and chocolate with a spatula.

Pour the batter into the pan and bake for about 35-40 minutes until a toothpick comes out clean. (If you are baking the cake in a springform, bundt or loaf pan, make sure to adjust the baking time accordingly. I’d estimate it should take about 15-20 minutes longer.)

 

Apfelkuchen (Apple Cake)

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr auch einen Haufen Äpfel zuhause und wisst schon nicht mehr wohin damit? Dann kann ich euch einen wunderbaren Apfelkuchen empfehlen, der innen super saftig und aromatisch ist und außen eine lecker knusprige Kruste hat, die fast ein wenig nach Karamell schmeckt.

Ich habe ihn innerhalb der letzten Wochen schon zwei Mal gebacken, einmal als Gugelhupf mit Pekannüssen und einmal als Kastenkuchen ohne Nüsse und beide Ergebnisse fand ich einfach toll.

Apple Cake

Apfelkuchen
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für eine Kastenform (24 x 9 cm):

Für die Apfelfüllung:

3 mittelgroße Äpfel
2 TL Zimt
½ TL Nelkenpulver
½ TL gemahlener Ingwer
3 EL Kristallzucker

Für den Teig:

165 g Mehl (ich hab halb Weizen-Universalmehl, halb glattes Dinkelmehl verwendet, aber man kann auch nur Universalmehl nehmen)
2 TL Backpulver
Prise Salz
120 ml Öl
225 g Demerara-Rohrzucker
30 ml Rum (oder Orangensaft)
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder Vanillepulver)
2 Eier
optional: 60 g Pekannüsse (oder Walnüsse)

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und eine Springform einfetten und bemehlen oder mit Backpapier auslegen.

Apfel schälen, vom Gehäuse befreien und in Würfel schneiden. Mit Zucker, Zimt, Nelkenpulver und Ingwer vermischen und beiseite stellen.

Mehl, Backpulver, Salz (und Nüsse, falls ihr welche verwendet) miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Öl, Rum (oder Saft), Zucker, Vanille und Eier mixen.

Dann die trockenen Zutaten zu den nassen geben und verrühren bis alles gut vermischt ist.

Die Hälfte des Teiges in die Kastenform gießen.

Dann die Hälfte der Äpfel (inklusive des Safts, der sich unten in der Schüssel angesammelt hat) darüber verteilen.

Nun den übrigen Teig darüber gießen und mit den verbleibenden Äpfeln bedecken.

Für ca. 75-90 Minuten backen – wenn man ein Holzstäbchen in den Kuchen steckt, sollte kein Teig mehr daran kleben. Gegen Ende hin mit Alufolie bedecken, damit die Äpfel nicht verkohlen.

Für ca. 30 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und vollständig auskühlen lassen. (Wenn ihr den Kuchen von der Form auf einen Teller transferiert, dann sollte die Seite unten sein, die auch in der Form unten ist. Die Apfelseite soll also die Oberseite sein.)

Anmerkung: Falls ihr statt des Kastenkuchen lieber einen großen Gugelhupf machen möchtet, dann könnt ihr die Zutaten einfach verdoppeln!

 


Recipe in English

Apple Cake
(Recipe adapted from here)

Ingredients for a loaf pan (10×4 inch/24×9 cm)

For the apple filling:

3 apples
2 teaspoons cinnamon
½ teaspoon cloves
½ teaspoon ground ginger
3 tablespoons granulated sugar

For the batter:

1 3/8 cups (165 g flour) (I used half all-purpose flour, half spelt flour, but you can also use all-purpose flour only)
2 teaspoons baking powder
pinch of salt
½ cup (120 ml) oil
1 cup (225 g) light brown sugar
2 tablespoons (30 ml) rum (or orange juice)
1 teaspoon vanilla extract
2 eggs
optional: ½ cup (60 g) pecans or walnuts

 

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and grease and flour a loaf pan or line it with parchment paper.

Peel, core and chop the apples into cubes. Then mix them with sugar, cinnamon, cloves and ginger and set aside.

Combine flour, baking powder, salt (and nuts, if you are using them).

In a separate bowl, mix oil, rum (or juice), sugar, vanilla and eggs.

Add the dry ingredients and stir until well combined.

Pour half of the batter into the pan. Then spread half of the apples (including their juice) over it.

Now pour the remaining batter into the pan and top with the remaining apples.

Bake for 75 to 90 minutes until a cake tester comes out clean. (If your cake starts browning on top, cover it with aluminum foil to prevent the apples from getting scorched.)

Leave the cake in the pan for about 30 minutes, then take it out and let it cool down completely. (When putting the cake on a plate, the apple side should be on top, just like in the pan.)

Note: If you would like to make the cake in a tube or bundt pan, just double the ingredients – I’ve already tried it and it worked perfectly fine.

 

Schoko-Rotwein-Kuchen (Red Wine Chocolate Cake)

Hallo ihr Lieben!

Hach, ich hätte schon wieder so viele Schätze, die ich euch zeigen könnte – leider fehlt weiterhin die Zeit. Ich hoffe, das wird sich irgendwann wieder ändern. 😦

Heute habe ich einen wunderbaren Rotweinkuchen für euch, den ihr unbedingt ausprobieren solltet. In flüssiger Form mag ich Rotwein ja eigentlich gar nicht. (Als Teenager hab ich mir immer gedacht, dass das wohl an meinem Alter liegt und mir als “Erwachsener” Rotwein bestimmt vorzüglich munden würde. Tja, da muss ich wohl noch ein bisschen erwachsener werden, denn ich finde ihn immer noch ekelig… 😉 ) Daher wollte ich die angebrochene Flasche Merlot, die sich in unserem Kühlschrank herumtrieb und dringend benötigten Platz vollstellte, auch so schnell wie möglich loswerden. Das Rezept für Red Wine Chocolate Cake, das ich bei smitten kitchen entdeckt habe, kam mir da gerade recht.

Eigentlich hab ich den Kuchen ja gebacken, um Wein loszuwerden, er war aber so gut, dass ich wohl oder übel bald wieder welchen nachkaufen und ihn noch einmal machen muss. 😉 Der Kuchen ist so richtig schön flaumig und saftig und die Rotwein-Note, die man durchschmeckt, harmoniert perfekt mit der Schokolade. So lasse auch ich mir Rotwein durchaus einreden! 😉

Rotweinkuchen3

Der Rotwein-Geschmack ist nicht überwältigend und einen Schwips bekommt man von dem Kuchen bestimmt auch nicht, ich würde ihn aber trotzdem eher nicht für Kinder oder Personen backen, die keinen Alkohol trinken möchten/dürfen, da der Wein sich natürlich nicht komplett in Luft auflöst.

Schoko-Rotwein-Kuchen
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten:

80 g weiche Butter
150 g dunkler Muscobado-Zucker
50 g Kristallzucker
1 Ei +1 Dotter
180 ml Rotwein
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder 1 TL gemahlene Vanille)
135 g Mehl
40 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt)
1 TL Weinsteinbackpulver
Prise Salz
1-2 TL Zimt
80 g gehackte Zartbitterschokolade
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Backofen auf 165°C vorheizen und entweder eine Springform mit 23 cm Durchmesser einfetten und bemehlen oder ein 26×20 cm Brownie-Blech mit Backpapier auslegen.

Mehl, Backpulver, Kakao, Salz, Zimt und Schokoladestückchen mit einander vermischen.

In einer separaten Schüssel die Butter so lange schlagen, bis sie weich ist. Dann den Zucker hinzufügen und schlagen bis eine luftige Masse entsteht.

Als nächstes das Ei und den Dotter unterrühren, danach noch den Wein und den Vanille-Extrakt. (Die Masse sieht an diesem Punkt eigenartig flockig aus – das macht aber nichts.)

Die Mehlmischung dazugeben und ganz kurz mit dem Mixer rühren.

Dann mit einem Teigschaber oder Kochlöffel fertig rühren bis alle Zutaten vermischt sind.

Den Teig in die Form gießen und für ca. 25-30 Minuten backen. (Mit einem Holzstäbchen überprüfen, ob der Teig auch durchgebacken ist. Sonst noch ein wenig im Backrohr lassen.)

Ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und vollständig abkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Recipe in English

Red Wine Chocolate Cake
(Recipe adapted from here)

Ingredients:

6 tablespoons (80 g) butter, softened
3/4 cup (150 g) dark brown sugar
1/4 cup (50 g) white granulated sugar
1 egg + 1 egg yolk
3/4 cup (180 ml) red wine
1 teaspoon vanilla extract
1 cup + 1 tablespoon (135 g) flour
1/2 cup (40 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon cream of tartar
pinch of salt
1-2 teaspoons ground cinnamon
2.8 oz (80 g) dark chocolate chunks
Powdered sugar for dusting

Method:

Preheat oven to 325°F (165°C) and either grease and flour a 9 inch (23 cm) springform pan or line a 10×8 inch (26×20 cm) brownie pan with parchment paper.

Combine flour, cream of tartar, cocoa powder, salt, cinnamon and chocolate chunks.

In a separate bowl, mix the butter until smooth. Then add the sugars and beat until fluffy.

Stir in the egg and yolk, then add wine and vanilla extract. (The mixture looks a bit flaky at this point, but that doesn’t matter.)

Add the flour mixture and briefly mix, then use a spatula to stir the mixture until combined.

Pour the batter into the pan and bake for about 25-30 minutes (until a toothpick comes out clean).

Leave the cake in the pan for about 10 minutes, then take it out and let it cool down completely.

Before serving, dust the cake with powdered sugar.

Kürbiskuchen mit Pekannüssen (Pecan Pumpkin Bread) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Am Wochenende waren wir zu Kuchen und Kaffee eingeladen und ich alter Kürbissüchtling hab das natürlich als perfekte Gelegenheit gesehen wiedermal ein Kürbisrezept auszuprobieren. Ein bisschen mulmig ist mir schon immer, wenn ich Kuchen, den ich vorher noch nie gemacht habe, irgendwohin mitbringe – wäre ja ganz schön peinlich, wenn er komplett furchtbar schmeckt oder innen womöglich noch roh ist. Zum Glück ist mir das bisher noch nie passiert (*auf Holz klopf*) und diesmal war ich sogar mehr als nur positiv überrascht.

Vegan Pumpkin Bread

Der Kuchen war nämlich nicht nur gut, sondern super flaumig und die feine Gewürznote, die knackigen Nüsse und und die schokoladige Füllung haben perfekt miteinander harmoniert. Ich bin schon die ganze Zeit am überlegen, zu welchem Anlass ich den Kuchen schnellstmöglich wieder machen könnte. 😉 Ach ja – vegan ist der gewürzige Kürbistraum übrigens auch!

Pumpkin Bread

Kürbiskuchen mit Pekannüssen (vegan)
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten:

180 g Universalmehl
135 g Dinkelvollkornmehl (Weizenvollkornmehl geht auch bzw. könnt ihr auch nur Universalmehl verwenden)
340 g Demerara-Rohrzucker
55 g Kristallzucker
2,5 TL Weinsteinbackpulver
0,5 TL Salz
0,75 TL Muskat
1 TL Zimt
1 gestrichener TL Piment
0,5 TL Nelkenpulver
1 TL gemahlene Vanille (oder ausgekratzte Vanilleschote)
340 g Kürbispüree (hier gibt’s eine Anleitung wie man das macht)
180 ml Öl
60 ml Ahornsirup
60 ml Wasser
90 g grob gehackte Pekannüsse (oder Walnüsse)
110 g Zartbitterschokolade-Aufstrich (Ich hatte den hier, aber es klappt bestimmt auch anderen schokoladigen Brotaufstrichen. Wenn ihr keinen Schokolade-Swirl machen möchtet, könnt ihr den Kuchen entweder einfach ohne den Aufstrich backen oder stattdessen 110 g gehackte dunkle Schokolade unter den Teig rühren.)

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen und eine Kastenform (meine ist 24 x 9 cm) einfetten und bemehlen (oder mit Backpapier auskleiden).

Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Gewürze miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Kürbispüree, Öl, Ahornsirup und Wasser verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Nun mit einem Teigschaber (oder Kochlöffel) die feuchten Zutaten in die trockenen Zutaten rühren bis alles vermischt ist.

Ca. 3/4 der gehackten Nüsse unterheben, den Rest für später beiseite stellen.

Nun die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form gießen.

Den Schokoladenaufstrich kurz in der Mikrowelle (oder über Wasserbad) erwärmen, damit er ein wenig flüssiger und leichter zu verteilen wird. Dann gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Den restlichen Teig darüber verteilen und mit den übrigen Pekannüssen bestreuen.

Den Kuchen für ca. 75 Minuten backen. Am Ende der Backzeit ist es nötig, den Kuchen mit Alufolie zu bedecken, sonst verkohlen die Nüsse. Nach der angegebenen Backzeit unbedingt mit einem Holzstäbchen hineinstechen und überprüfen, ob keine Teigreste mehr dran kleben. Falls doch, dann noch ein wenig länger backen. (Schokoladereste am Stäbchen sind allerdings normal, auch wenn der Teig schon durch ist.)

Für ca. 20 Minuten in der Form lassen, dann herausnehmen.

Optional: Falls eure Nüsse doch etwas dunkel geworden sind, könntet ihr das mit ein wenig Staubzucker (Puderzucker) kaschieren. 😉

NACHTRAG: Ich  hab den Kuchen inzwischen noch einmal gemacht und diesmal hat es 2 Stunden gedauert, bis er durchgebacken war, weil mein Kürbispüree sehr wässrig war. Das war zwar zeitlich eher ärgerlich, dem Geschmack des Kuchens hat es aber keinen Abbruch getan. Falls euer Kuchen also nach 75 Minuten noch nicht durch sein sollte – nicht verzweifeln, einfach Alufolie drauf, damit die Nüsse nicht verkohlen und so lange weiterbacken bis beim Stäbchen-Test kein roher Teig mehr zu sehen ist.

 


Recipe in English

Pecan Pumpkin Bread (vegan)
(Recipe adapted from here)

Ingredients:

1.5 cups (180 g) all purpose flour
1 1/8 cups (135 g) whole spelt flour (you can also use whole wheat flour or only all purpose flour)
1.5 cups (340 g) light brown sugar
1/4 cup (55 g) granulated sugar
2.5 teaspoons cream of tartar
1/2  teaspoon salt
3/4 teaspoon nutmeg
1 teaspoon cinnamon
1 scant teaspoon allspice
1/2 teaspoon cloves
1 teaspoon vanilla bean paste
12 oz. (340 g) pumpkin puree
3/4 cup (180 m) oil
1/4 cup (60 ml) maple syrup
1/4 cup (60 ml) water
3 oz. (90 g) chopped pecans (or walnuts)
4 oz. (110 g) dark chocolate spread (you can also use Nutella or other chocolate spreads or you can leave it out altogether)

Method:

Preheat oven to 350°F (180°C) and grease and flour a loaf pan (or line it with parchment paper). I used a 10 x 4 inch (24 x 9 cm) pan.

Combine flours, sugars, cream of tartar, salt and spices.

In a separate bowl, mix pumpkin puree, oil, maple syrup and water.

Use a spatula to fold the wet ingredients into the dry ingredients.

Fold in about 3/4 of the chopped nuts.

Pour half of the batter into the pan.

Briefly warm the chocolate spread in the microwave (or in a double boiler) to make it softer and more spreadable. Then evenly distribute it on the batter.

Pour the rest of the batter on top and sprinkle with the remaining nuts.

Bake for about 75 minutes or until a skewer comes out clean. (There shouldn’t be any uncooked batter on the skewer, but it’s okay if there’s some chocolate on it.) Towards the end of the baking time, it may be necessary to cover the cake with aluminum foil to prevent the nuts from getting scorched.)

Leave the cake in the pan for about 20 minutes before unmolding it.

Optional: If the top of the cake is a little too dark, you can sprinkle it with confectioner’s sugar. 😉

Zimt-Vanille-Apfelkuchen (Cinnamon Vanilla Apple Cake)

Hallo ihr Lieben!

Meine Lieblingsjahreszeit ist da – der Herbst! Es gibt doch nichts Schöneres als an einem knackig-kühlen, sonnigen Herbsttag spazieren zu gehen und sich am langsam bunt werdenden Laub zu erfreuen. Obwohl – doch, es gibt etwas Schöneres! Nämlich nach dem Herbstspaziergang zuhause einzukehren und sich eine heiße Schokolade (z.B. die da – mjam mjam) und ein großes Stück Apfelkuchen mit einer Extraportion Zimt zu genehmigen.

Leider ist genau EINES von den Fotos, die ich wiedermal im Schnellverfahren mit dem Handy schießen musste, brauchbar und das drückt nicht mal annähernd aus wie unbeschreiblich lecker dieser Kuchen war. Entstanden ist er eigentlich eher durch Zufall, nämlich weil wir mal wieder “depschige” Äpfel aus dem Freund-Opa-Garten zu verarbeiten hatten und ich mich so ganz dunkel daran erinnern konnte, bei Zucker, Zimt und Liebe mal ein Rezept für Apfelkuchen mit Zimtguss gesehen zu haben.

Ja – da ist er schon wieder, der Zimtguss. Ich weiß, der kommt überdimensional oft vor in den Rezepten, die ich hier poste… Aber der ist einfach zu lecker! 😉 In diesem Kuchen versteckt sich übrigens gleich eine dreifache Dosis an Zimt, nämlich im Guss, in der Apfelfüllung und in der Extraportion Cinnamon Chips, die ich noch mit dazu geworfen habe. (Die sind natürlich optional – sind ja leider nur sehr schwer zu bekommen auf unserer Seite des Atlantiks.)

Also wenn ihr Lust auf Apfel, Zimt und Vanille habt (und auf eine Wohnung, die von diesen Aromen durchströmt wird), dann schnappt euch mal ganz schnell dieses Rezept und legt los!

Apfel-Zimt-Kuchen

Zimt-Vanille-Apfelkuchen
(Rezept leicht abgewandelt von hier)

Zutaten für eine große Gugelhupfform*:

Für die Apfelfüllung:
675 g Äpfel (ohne Schale und Gehäuse waren das bei mir dann noch ca. 510 g)
20 g Zucker
2 TL Zimt
1,5 TL gemahlene Vanille

Für den Teig:
230 g Butter (sehr weich)
300 g Zucker
6 Eier
375 g Mehl
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
optional: 130 g Cinnamon Chips
(stattdessen könnte man z.B. noch einen
zusätzlichen TL Zimt in den Teig mischen)

Für die Glasur:
150 g Staubzucker (Puderzucker)
1,5 TL Zimt
ca. 2 EL Milch

Zubereitung:

Ofen auf 170 °C vorheizen und eine Gugelhupfform (meine ist ca. 12 cm hoch und hat einen Durchmesser von 24 cm) einfetten und bemehlen.

Die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Würfel schneiden. Dann mit Zucker, Zimt und Vanille vermischen und beiseite stellen.

Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen und ebenfalls beiseite stellen.

Butter und Zucker mit dem Mixer so lange rühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Dann nach einander die Eier hinzufügen und immer erst dann das nächste dazugeben, wenn das davor gut untergemischt ist.

Nun das Mehl unterrühren.

Als letztes noch die Äpfel (und die Zimt-Chips, falls ihr welche habt) unterheben.

Dann den Teig in die Kuchenform füllen und für ca. 90 Minuten backen. (Ich hab leider vergessen einen Wecker zu stellen, daher kann ich die ganz genaue Backzeit nicht sagen. Am besten wäre, wenn ihr schon nach 80 Minuten mit einem Holzstäbchen überprüft, ob der Teig schon durch ist. Ein Indiz dafür ist auch, wenn der Kuchen schon beginnt sich ein bisschen von der Form abzulösen.)

Den Kuchen für ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf einen Teller stürzen und auskühlen lassen.

Für die Glasur den Staubzucker sieben und mit Zimt vermischen. Dann die Milch so lange unterrühren bis ein glatter Guss entsteht. (Falls die Masse zu dick sein sollte, fügt noch ein wenig mehr Milch hinzu.)

Die Glasur dann über den Kuchen träufeln und trocknen lassen.

*Anmerkung: Wenn ihr statt der großen Gugelhupfform eine normale Kastenform von dem Kuchen machen möchtet, dann dividiert die Zutaten einfach durch 1,5!


Recipe in English

Cinnamon Vanilla Apple Cake
(Recipe adapted from here)

Ingredients for a large bundt pan:

For the apple filling:
23 oz (675 g) apples (after peeling and coring there were about 18 oz/510 g left from my apples)
2 tablespoons (20 g) sugar
2 teaspoons cinnamon
1,5 teaspoons vanilla bean paste or vanilla bean seeds

For the batter:
1 cup (230 g) butter (completely softened)
1 1/3 cups (300g) sugar
6 eggs
3 1/8 cups (375 g) flour
1 pinch of salt
2 teaspoons baking powder
optional: 3/4 cup (130 g) Cinnamon Chips

For the glaze:
1 ¼ cups (150 g) confectioner‘s sugar
1,5 teaspoons cinnamon
approx. 2 tablespoons milk

Method:

Preheat oven to 340°F (170 °C). Grease and flour a large bundt pan. (The pan I used is approximately 4 inches/12 cm tall in height and 9 inches/24 cm in diameter.)

Peel, core and cube the apples. Then add sugar, cinnamon and vanilla and set aside.

Combine flour, baking powder and salt and set aside too.

In a separate bowl, cream butter and sugar.

Then add the eggs one after the other while stirring constantly

Now add the flour.

Last but not least, fold in the apples (and the Cinnamon Chips, if you’re using them).

Then pour the batter into the pan and bake for about 90 minutes. (I forgot to set a timer, so I can’t tell you the exact baking time. It’s probably best if you test the batter with a toothpick after about 80 minutes. Another sign of a done cake is when it starts pulling away from the pan.)

Leave the cake in the pan for about 10 minutes, then turn it out onto a plate and let it cool.

To make the glaze, sift the sugar and add the cinnamon. Then stir in the milk until smooth. (Add more milk if the glaze is too firm.)

Drizzle the glaze over the cake.

Double Chocolate Banana Bread

Hallo ihr Lieben!

Das Rezept, das ich euch heute zeigen möchte, schlummert schon seit Ewigkeiten in meinem “Muss ich mal posten”-Archiv. Wie ich schon die letzten paar Mal angemerkt habe – ich komme derzeit irgendwie zu gar nix. Ich weiß nicht, wie es da anderen Bloggern geht, aber wenn ich in der Arbeit Stress habe und Überstunden schieben muss, dann hab ich in meiner spärlichen verbleibenden Freizeit meist keine große Lust Blogposts zu tippen. Ich hoffe, ihr seht mir das nach!

Aber nun zurück zum Rezept! 😉

Mit Bananen ist es ja so eine Sache. Ich mag sie ja eigentlich ganz gern, aber nur, wenn sie noch ganz “frisch” sind. Sobald sie ein paar Tage neben den Äpfeln gelegen sind und anfangen braun zu werden, finde ich sie ekelig. Meist ignoriere ich sie dann noch ein paar Tage bis sie komplett braun sind und ich sie dann erst recht nicht mehr essen mag. Und dann heißt es: Banana Bread to the rescue! Denn für so ein Bananenbrot gilt ja zum Glück: Je matschiger die Bananen desto besser.

Chocolate Banana Bread

Das Rezept für das Double Chocolate Banana Bread habe ich übrigens beim Stöbern im wunderbaren Blog smitten kitchen entdeckt. Eigentlich war ich gar nicht auf der Suche nach einem neuen Bananenbrot-Rezept, doch wie bereits erwähnt – ich kann ja nicht widerstehen wenn etwas “Double Chocolate Wasauchimmer” heißt. Schokolade macht einfach alles besser – und eine doppelte Dosis davon sowieso! 😉

Double Chocolate Banana Bread
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten:

3 sehr reife Bananen
115 g geschmolzene Butter
145 g Muscovado-Zucker (oder Demerara-Zucker)
1 Ei
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder: Vanillezucker, gemahlene Vanille, ausgekratzte Vanilleschote)
1 TL Backpulver
¼ TL Salz
½ TL Zimt
130 g Mehl
65 g ungesüßtes Kakaopulver (ich nehme immer schwach entöltes, weil das noch schokoladiger schmeckt)
190 g dunkle Schokolade (gehackt)

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und eine Kastenform mit Butter einfetten oder mit Backpapier auslegen. (Damit das Backpapier in der Form bleibt einfach vorher zerknüllen und wieder auseinanderfalten.)

Die Bananen mit einer Gabel zu Brei zermatschen.

Dann Butter, Zucker, Ei und Vanille unterrühren.

Nun Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Kakao dazugeben (falls irgendetwas davon klumpig sein sollte, vorher sieben) und kurz verrühren. (Nur bis alles vermischt ist, nicht länger.)

Als letztes noch die Schokoladestückchen unterheben.

Den Teig in die Form gießen und für 55-65 Minuten backen. (Wenn man mit einem Stäbchen hineinsticht, sollte kein Teig mehr daran kleben. Achtung: Es kann aber sein, dass geschmolzene Schokolade dran klebt – das ist natürlich egal.)

In der Form für 10-15 min abkühlen lassen, dann herausnehmen und entweder gleich verputzen oder vollständig abkühlen lassen.


Recipe in English

Double Chocolate Banana Bread
(Recipe adapted from here)

Ingredients:

3 very ripe bananas
1/2 cup (115 g) melted butter
3/4 cup (145 grams) dark or light brown sugar
1 egg
1 teaspoon vanilla extract
1 teaspoon baking soda
1/4 teaspoon salt
1/2 teaspoon ground cinnamon
1 cup + 1 tablespoon (130 grams) flour
1/2 cup + 1 teaspoon unsweetened cocoa powder
6.7 oz (190 g) dark chocolate (chopped)

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and grease a loaf pan (or line it with parchment paper).

Mash the bananas with a fork.

Then stir in butter, sugar egg and vanilla.

Now add flour, baking powder, salt, cinnamon and cocoa powder (if there are lumps, sift in advance) and stir until just combined.

Last but not least, fold in the chocolate chunks.

Pour the batter into the loaf pan and bake for 55-65 minutes until a toothpick comes out clean. (Note: There may be some melted chocolate on the toothpick – that’s okay.)

Let the cake cool in the pan for about 10-15 minutes. Then take it out and either eat it warm or let it cool completely.