Vermont Maple Cookies

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt’s mal wieder was für alle Cookie-Liebhaber! 🙂 Diese Ahorn-Sirup-Kekse waren ein Erfolg auf ganzer Linie: Schnell, unaufwändig, gesund (hey – da ist VOLLKORNmehl drinnen, die müssen gesund sein! 😉 ) und so lecker, dass der Freund und ich sie an nur einem Tag weggeknuspert haben. Abgesehen von der feinen Ahornsirup-Note waren wir besonders begeistert von der Konsistenz: außen knusprig und innen fluffig-weich – und das nicht nur gleich nach dem Backen, sondern auch noch am nächsten Tag. Kann ich sehr empfehlen bei spontanem Süßhunger!

Maple Cookies

Vermont Maple Cookies
(Rezept ein wenig abgewandelt aus Simply Yummy)

Zutaten für 10 Cookies:

45 g Butter
40 g Demerara Rohrzucker
50 ml Ahornsirup
1 Eigelb
90 g Dinkel-Vollkornmehl
1/2 TL Natron
Prise Salz
1/2 TL Ingwer (gemahlen)
2 TL Zimt
1 TL gemahlene Vanille
etwas Staubzucker (Puderzucker)

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Mehl, Natron, Ingwer, Zimt und Salz miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Butter, Zucker und Vanille cremig rühren.

Dann das Eigelb und den Ahornsirup unterrühren.

Zum Schluss noch die Mehlmischung unterrühren.

Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen. (Dafür pro Cookie ca. 1 EL Teig verwenden.)

Die Kugeln mit etwas Abstand auf das Backblech legen und dann mit einem Teelöffel flachdrücken.

Die Cookies für ca. 8-10 Minuten backen. (Bei mir waren es eher 10 Minuten.)

Für ein paar Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter (oder den Rost vom Backrohr) transferieren.

Mit Staubzucker bestreuen und entweder noch warm essen oder abkühlen lassen.

Das Rezept für die Cookies hab ich übrigens aus Simply Yummy, einer App von Bosch und falkemedia, die es seit Kurzem gratis zum Download gibt. “App” und “Backen” sind ja zwei Dinge, mit denen man sofort mein Interesse wecken kann, daher musste ich mir das natürlich gleich mal ansehen.

SimplyYummy-01_Ladescreen_iPad

Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Art Kochbuch für’s Smartphone/Tablet. Darin befinden sich 50 verschiedene Rezepte aus den Kategorien “Brownies&Bars”, “Cookies&Sweets”, “Torten”, “Tartes&Pies”, “Kuchen” und “Muffins&Cupcakes”.

SimplyYummy-App-Backen-advent-rezeptapp

Die Rezepte sind übersichtlich aufbereitet und zusätzlich zur bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt’s bei vielen Rezepten auch noch ein Video-Tutorial. (Praktisches Feature: Die Videos kann man so abspielen lassen, dass sie nach jedem Arbeitsschritt automatisch stoppen, damit man nicht mit vollgematschten Fingern auf dem Display herumfummeln muss, wenn es zu schnell geht.) Die Idee mit den Rezeptvideos finde ich sehr gut, denn oft ist man sich ja nicht ganz sicher wie das denn konkret aussehen soll, wenn z.B. im Rezept steht “Butter und Zucker schaumig schlagen” oder “walnussgroße Kugeln formen”. Zusätzlich zu den Rezept-Videos bietet die App auch noch Videos mit allgemeinen Backtipps, die z.B. erklären wie man einen Mürbteig blindbackt, einen Tortenboden halbiert oder Gelatine verarbeitet. (Gelatine ist ja etwas, über das ich mich noch nie drübergetraut habe. Weiß auch nicht warum – scheint ja eigentlich recht einfach zu sein.)

Im Gegensatz zu einem “analogen” Kochbuch bietet die App einige praktische Vorteile. Was mir z.B. gut gefällt, ist, dass man bei jedem Rezept eingeben kann wieviele Portionen man gerne machen würde und die App die Zutatenmengen dann dementsprechend anpasst. So entfällt nerviges Herumrechnen, wenn man mal mehr (oder weniger) machen möchte als im Rezept angegeben. (Von den Maple Cookies habe ich z.B. nur 10 gemacht, obwohl das Rezept eigentlich für 30 war.) Für Menschen wie mich, die keine Uhr am Ofen haben, gibt’s außerdem eine Timer-Funktion, damit man die Backzeit nicht übersieht. (Achtung allerdings: Der Timer macht keinen Ton, wenn die Zeit abgelaufen ist – es wird nur ein Pop-up angezeigt! Das wäre vielleicht etwas, das man noch verbessern könnte.) Und für all jene, die (so wie ich gerade) auf ihre Linie achten, gibt es ein weiteres Plus: Bei jedem Rezept werden die Nährwerte pro Portion angegeben. Man weiß also gleich im Voraus, ob man sich guten Gewissens den Wanst vollschlagen kann oder vielleicht doch besser zum Ausgleich ein leichteres Abendessen oder einen ausgedehnten Spaziergang einlegen sollte. 😉

Fazit: Die App ist auf alle Fälle einen Blick wert – schaut sie euch einfach mal an! (Downloaden könnt ihr sie unter  www.sweetpaul.de/App)

Anmerkung: Keine Angst, das hier wird auch in Zukunft sicher kein Blog, auf dem alle naselang Werbung für irgendwas gemacht wird. Ich schreibe hier nur über Dinge, die ich wirklich gut finde bzw. selbst nutze. Auf die App bin ich zwar durch eine Mail von falkemedia aufmerksam geworden, meine Meinung darüber wurde allerdings in keinster Weise davon beeinflusst!


Recipe in English

Vermont Maple Cookies
(Receipe adapted from Simply Yummy)

Ingredients for 10 cookies:

1.6 oz (45 g) butter
a little less than 3 tablespoons (40 g) Demerara sugar
a little more than 3 tablespoons (50 ml) maple syrup
1 egg yolk
3/4 cup (90 g) whole grain spelt flour
1/2 teaspoon baking soda
pinch of salt
1/2 teaspoon ground ginger
2 teaspoons ground cinnamon
1 teaspoon vanilla extract (or vanilla bean paste)
confectioner’s sugar

Method:

Preheat oven to 355°F (180°C) and line a baking sheet with parchment paper.

Combine flour, baking soda, ginger, cinnamon and salt.

Cream butter, sugar and vanilla.

Then add the egg yolk and the maple syrup.

Stir in the flour mixture.

Roll the dough into walnut-sized balls. (About 1 tablespoon of dough for each cookie.)

Put the dough balls on the baking sheet and press them down a little with a teaspoon.

Bake the cookies for 8-10 minutes. (It took mine 10 minutes.)

Leave the cookies on the baking sheet for a few minutes, then transfer them to a cooling rack.

Sprinkle with confectioner’s sugar and either eat them warm or let them cool completely.

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Schokolade-Cantuccini (Chocolate Biscotti)

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich lecker schokoladige und knusprige Schoko-Cantuccini für euch. Ich bin mir nicht sicher, ob man sie überhaupt Cantuccini nennen kann, wenn keine Mandeln enthalten sind, aber für mich ergibt das auf Deutsch mehr Sinn als “Biscotti”, wie die Dinger im Englischen anscheinend genannt werden. [Viel von dem Italienisch, das ich theoretisch 5 Jahre lang gelernt habe, ist zwar leider nicht mehr in meinem Kopf anzufinden, aber doch noch so viel, dass es mich stört, wenn ich “Prosciutto” (= ital.: Schinken im Allgemeinen) statt “Prosciutto crudo” (= ital.: Rohschinken) höre oder eben “Biscotti” (= ital. “Kekse” im Allgemeinen) als Bezeichnung für eine ganz bestimmte Art von Keksen.]

Naja, wie auch immer… 😉 Bei diesen Keksen konnte ich ein lustiges Phänomen beobachten, das bei mir ab und an auftritt. Nachdem ich das erste Cantuccini (oder eigentlich “den ersten Cantuccino”, wenn wir hier schon beim Sprach-Klugscheißen sind… 😀 ) probiert hatte, dachte ich mir, mja, ganz okay, aber jetzt nicht so, dass es mich vom Hocker wirft. Dass ich in den darauffolgenden Stunden immer wieder in die Küche marschiert bin, um mir Nachschub zu holen, hat dann aber bewiesen, dass sie doch mehr als nur “ganz okay” waren… Bei einem Treffen mit lieben Freundinnen sind die Kekse übrigens auch weggegangen wie die warmen Semmeln. Hab es zwar leider nicht ausprobiert, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie besonders zum Kaffee sehr gut passen. Einfach mal ausprobieren!

PS: Passend zum heutigen Italienisch-Klugscheiß-Post befinde ich mich übrigens gerade in Italien, wenn dieser Beitrag online geht. 🙂

Schoko-Cantuccini

Schokolade-Cantuccini
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten:

90 g weiche Butter
230 g Zucker
2 Eier
1/2 TL flüssiger Vanille-Extrakt (gemahlene Vanille, Vanillemark oder Vanillezucker auch möglich)
2 TL Espresso
80 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt)
220 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
170 g Schoko-Chips (oder gehackte dunkle Kuvertüre)

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Butter und Zucker mixen.

Dann die Eier hinzufügen und ordentlich durchrühren bis alles gut vermischt ist.

Nun noch Vanille-Extrakt und Espresso unterrühren.

Die Mehlmischung in drei Schwüngen unterrühren und jeweils so lange rühren, bis alles gut vermischt ist.

Als letztes noch die Schokostückchen unterheben.

Den Teig nun zu einem Laib formen, der ca. 30 cm lang und 10 cm breit ist und auf das vorbereitete Backblech legen.

Für ca. 30 Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen und für ca. 5 Minuten ruhen lassen.

Dann in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit der Schnittseite nach unten wieder auf das Backblech legen. Achtung: Dabei sehr vorsichtig vorgehen, weil die Scheiben beim Schneiden sehr leicht brechen!

Für 8 Minuten bei 175°C backen, dann umdrehen und für zusätzliche 5 Minuten weiterbacken.Die fertigen Kekse vor dem Essen abkühlen lassen, weil sie sonst sehr leicht zerbrechen können.


Recipe in English

Chocolate Biscotti
(Recipe adapted from here)

Ingredients:

6 tablespoons (90 g) butter, softened
1 cup (230 g) sugar
2 eggs
1/2 teaspoon vanilla extract
2 teaspoons espresso
3/4 cup (80 g) unsweetened cocoa powder
1 3/4 cups + 1,5 tablespoons (220 g) flour
1 teaspoon baking soda
1/2 teaspoon salt
1 cup (170 g) chocolate chips (or chopped semi-sweet chocolate)

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a baking sheet with parchment paper.

Combine flour, cocoa, baking soda and salt.

In a separate bowl, cream butter and sugar.

Add the eggs and keep stirring until well-combined.

Then stir in vanilla extract and espresso.

Add flour mixture to butter mixture in thirds. Make sure that everything is well-combined before adding more.

Last but not least, fold in the chocolate chips.

Shape the dough into a 12×4 inch (30×10 cm) loaf and put it on the baking sheet.

Bake for about 30 minutes.

Take the loaf out of the oven and let it rest for about 5 minutes.

Then cut into 3/4 inch (2 cm) slices and place them back on the baking sheet. Be careful while cutting – the slices might break.

Bake the slices for 8 minutes at 350°F (175°C), then turn them over and bake for another 5 minutes.

Let the cookies cool down completely before eating them, otherwise they might break.

Outrageous Chocolate Cookies

Hallo ihr Lieben!

Wie manche von euch vielleicht schon auf Instagram gesehen haben, haben mich meine Kollgen vor kurzem mit einem total lieben Dankeschön überrascht, weil ich sie regelmäßig als Testobjekte für die Dinge, die ich euch hier zeige, benutze. 😉 Als Dankeschön für diese nette Aufmerksamkeit musste ich mich natürlich kurz darauf wieder mit ein paar Leckereien revanchieren. Neben Powidl-Mohn-Schnecken (nach diesem Rezept, aber 3/4 der Masse und in Scheiben geschnitten in einer Muffinform gebacken) und Beeren-Muffins habe ich Martha Stewarts “Outrageous Chocolate Cookies” gemacht.

Diese Cookies werden ihrem Namen mehr als nur gerecht – sie sind wahre Schokoladenbomben, von denen man am liebsten gleich drei aufeinmal verdrücken würde. Auch von der Konsistenz her sind sie traumhaft – außen knusprig und innen wie ein leckerer Schokoladenkuchen.

Outrageous Chocolate Cookies

Outrageous Chocolate Cookies
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für 24 Cookies

230 g dunkle Kuvertüre, gehackt
60 g Butter
80 g Mehl
1 TL Backpulver
½ TL Salz
2 Eier
170 g Rohrzucker
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (gemahlene Vanille, Vanillemark oder Vanillezucker geht auch)
320 g Schokochips oder gehackte dunkle Kuvertüre

Zubereitung

Backofen auf 175°C vorheizen und Backbleche mit Backpapier belegen.

Die 230 g Schokolade gemeinsam mit der Butter schmelzen – entweder in der Mikrowelle (dann immer nach 10-20 Sekunden abstoppen und umrühren, damit nichts anbrennt) oder über dem Wasserbad. Wichtig: Die Schokolade sollte nicht zu lang erhitzt werden, damit sie nicht zu dünnflüssig wird. Wenn das nämlich der Fall ist, rinnen die Cookies beim Backen auseinander und werden flach und dünn. Wenn eure Schokolade zu dünnflüssig geworden ist, dann unbedingt ein wenig abkühlen lassen, bis sie wieder dickflüssiger ist!

In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen.

Mit dem Mixer Eier, Zucker und Vanille auf hoher Stufe mixen bis die Masse hell und luftig ist. (Das dauert ein paar Minuten.)

Dann den Mixer auf eine niedrigere Stufe herunterschalten und die geschmolzene Schokolade unterrühren.

Als nächstes die Mehlmischung unterrühren – nur so lange rühren, bis alles vermischt ist!

Nun noch die Schokoladenstückchen unterheben.

Pro Cookie 1 EL Teig auf das Backblech geben, ein wenig in Cookie-Form drücken und genug Abstand zwischen den einzelnen Cookies lassen, damit sie sich beim Backen nicht zu einem Riesencookie vereinen. (Ich hatte 9 Cookies pro Backblech.)

Für 12-15 Minuten backen und nach der halben Backzeit das Bachblech drehen, damit die Cookies vorne und hinten gleich durchgebacken werden. Achtung: Die Cookies nicht zu lange backen – sie sollten an der Oberfläche „shiny and crackly“ (Martha Stewart) aussehen, innen aber noch weich sein.

Für 10 Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter (oder den Rost vom Backrohr) transferieren und vollständig auskühlen lassen. Achtung: Versucht nicht, die Cookies schon vor dem Abkühlen vom Blech zu nehmen, sonst kleben sie nämlich am Backpapier und brechen.


Recipe in English

Outrageous Chocolate Cookies
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 24 cookies

8 oz. (230 g) semisweet chocolate, chopped
4 tablespoons (60 g) butter
2/3 cup (80 g) flour
1 teaspoon baking powder
½ teaspoon salt
2 eggs
¾ cup (170 g) light-brown sugar
1 teaspoon vanilla extract
11 oz. (320 g) semisweet chocolate chunks or chips

Method

Preheat oven to 350°F (175°C) and line two baking sheets with parchment paper.

Heat the chocolate and butter – either in the microwave (in 10-20 second increments, stirring between each to avoid burning the chocolate) or in a double boiler. Important: Make sure to melt the chocolate just enough to mix, not longer. If the chocolate is too runny, the cookies might spread while baking and become very thin. If your chocolate turned out too runny, let it cool down until it has a thicker consistency.

In a separate bowl, combine flour, baking powder and salt.

Mix eggs, sugar and vanilla on high speed until light and fluffy. (This may take a few minutes.)

Then reduce speed to low and mix in the melted chocolate.

Next, stir in the flour mixture until just combined.

Then fold in the chocolate chunks.

Drop 1 tablespoon of dough per cookie onto the baking sheet leaving enough space between the individual cookies. (I had 9 cookies per baking sheet.)

Bake for 12-15 minutes and rotate the baking sheet halfway through. Important: Make sure not to over bake the cookies. They should be shiny and crackly on top, but soft on the inside.

Let the cookies cool down on the baking sheet for 10 minutes, then transfer them to a wire rack and let them cool down completely. Important: Don’t try to move them before they have cooled down a bit. Otherwise they will stick to the baking sheet and break.

Nutella Chocolate Chip Cookies

Hallo ihr Lieben!

Wisst ihr, was es auf dem Blog schon lange nicht mehr gab? Cookies!

Um das schleunigst zu ändern, zeige ich euch heute ein oberleckeres Cookie-Rezept, das ich vor kurzem ausprobiert habe. Wie ihr schon dem Titel entnehmen könnt, ist es nicht nur etwas für Cookie-Liebhaber, sondern lässt auch das Herz eines jeden Nutella-Fans hochschlagen. 🙂

Als ich das Rezept auf Miss Blueberrymuffins Blog gesehen habe, wusste ich sofort, dass diese Cookies genau meins sind. Und damit behielt ich recht – sie sind einfach traumhaft!

Nutella-stuffed Chocolate Chip Cookies

Ich hab den Cookies noch zerbröselte Cornflakes hinzugefügt, einerseits, weil ich noch Cornflakes übrig hatte, die weg mussten, und andererseits, weil ich knusprige Kekse toll finde. Das muss man natürlich nicht machen, aber ich finde, der kleine Crunch beim Reinbeißen verleiht den Cookies noch ein gewisses Etwas.

Das einzige, wovor ich euch warnen muss: Diese Cookies haben übelstes Suchtpotential. Wenn ich nicht einen Großteil davon mit ins Büro genommen hätte, hätte ich sie wohl alle ganz alleine weggeknuspert!

Nutella stuffed Chocolate Chip Cookies

Nutella Chocolate Chip Cookies
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für ca. 20 Cookies:

130 g weiche Butter
170 g Rohrzucker
2 EL flüssiger Vanille-Extrakt
(ihr könnt auch Vanillezucker oder Vanillemark nehmen –
es könnte aber sein, dass den Cookies dann ein wenig Flüssigkeit fehlt.
Wenn das der Fall ist, könnt ihr das mit 1-2 EL Milch ausgleichen.)
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Prise Salz
150 g Chocolate Chips (oder gehackte Zartbitterkuvertüre)
60 g zerbröselte Cornflakes
Ca. 150-180 g Nutella

Zubereitung:

 Mehl mit Cornflakes, Backpulver und Salz vermischen.

 In einer separaten Schüssel Butter, Zucker und Vanille mit dem Mixer cremig rühren. (Zwischenzeitlich immer wieder stoppen und die Seiten der Schüssel abkratzen, damit auch alles gut vermischt wird.)

 Dann das Ei unterrühren.

 Als nächstes die Mehlmischung unterrühren, bis ein homogener Teig entsteht.

 Zum Schluss noch die Chocolate Chips unterrühren.

 Den Teig für 30-45 Minuten in den Kühlschrank stellen – diesen Schritt solltet ihr nicht auslassen, weil ihr sonst später nicht besonders gut mit dem Teig arbeiten könnt. Aus demselben Grund solltet ihr auch das Nutella gleich mit in den Kühlschrank stellen. (Auch wenn man das allgemein ja nicht macht.)

 Nach der Kühlzeit den Backofen auf 175°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier (oder Silikonmatten) auslegen.

 Ca. 2 EL Teig pro Keks zu einer Kugel formen. (Ich hab mir leider nicht gemerkt, wieviel Teig ich ganz genau verwendet habe, aber ihr merkt beim Formen und Füllen schnell, wie viel ihr nehmen müsst.)

 Die Kugel mit der Hand flach drücken und ½-1 TL Nutella in die Mitte klecksen.

 Dann den Teig zusammenklappen und wieder zu einer Kugel formen, sodass das Nutella wie eine Füllung in der Mitte ist.

 Pro Backblech 9 Teigkugeln auflegen und vorsichtig ein wenig flach drücken. (Nicht komplett plattdrücken, aber auch nicht zu kugelig lassen – die Cookies fließen beim Backen nämlich nicht mehr besonders viel auseinander. Wenn die Kugeln ein wenig aufreißen und ein bisschen Nutella rausguckt, ist das nicht schlimm, es sollte aber wahrscheinlich auch nicht an allen Ecken und Enden rausquellen.)

Die Cookies nun für ca. 12-15 Minuten backen. (Sie sind noch relativ weich, wenn sie fertig sind – das ist in Ordnung so. Sie sollten aber zumindest an den Rändern schon goldbraun sein.)

 Nun die Cookies noch für ca. 5-10 Minuten auf dem Blech liegen lassen (weil sie sonst noch zu weich sind und brechen), dann auf ein Kuchengitter (oder den Grillrost vom Backrohr) transferieren und vollständig abkühlen lassen.


Nutella Chocolate Chip Cookies
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 20 cookies:

1 stick (130 g) butter, softened
¾ cup light brown sugar
2 tablespoons vanilla extract
1 egg
1 ¾ cup (200 g) flour
1 teaspoon baking powder
pinch of salt
5.2 oz. (150 g) Chocolate Chips
2 oz. (60 g) crushed cornflakes
5-6 oz. (150-180 g) Nutella

Method:

 Combine flour, cornflakes, baking powder and salt.

 In a separate bowl, cream butter, sugar and vanilla until well-combined.

 Then stir in the egg.

 Now add the flour mixture and stir until you have a homogeneous dough.

 Then add the chocolate chips.

Put the dough into the fridge for about 30-45 minutes to make it easier to work with. Ideally, you should also refrigerate your Nutella for the same reason.

 Preheat oven to 350°F (175°C) and line two baking sheets with parchment paper or silicone mats.

 Take about 2 tablespoons of dough per cookie and roll it into a ball.

 Flatten the dough ball with your hand and then drop about ½-1 teaspoon of Nutella in the center.

 Now fold up the dough forming a ball again with the Nutella in its center.

 Put 9 dough balls on each baking sheet and carefully press them down with your hand. (Don’t completely flatten the balls, but don’t leave them too round, as the cookies don’t spread a lot while baking. If the dough balls crack and a little bit of Nutella peeks out, that’s okay. However, it shouldn’t be squeezed out too much.)

 Bake the cookies for 12-15 minutes. (They are still rather soft, but that’s how they are supposed to be. However, they should be golden brown around the edges.)

 Leave the cookies on the baking sheet for 5-10 minutes. Then transfer them to a wire rack and let them cool down completely.

Knusprig-weiche Kürbis-Zimt-Cookies (Pumpkin Cinnamon Cookies)

Hallo ihr Lieben!

Jetzt gab es schon länger kein Kürbisrezept mehr – das muss natürlich sofort geändert werden! 😉

Wenn ihr euch den Titel dieses Posts anseht, dann denkt ihr jetzt vielleicht ich hätte einen Vogel, da sich “knusprig” und “weich” ja eigentlich gegenseitig ausschließen. Normalerweise stimme ich da ja zu, doch diese Cookies beweisen das Gegenteil. Die sind nämlich außen lecker knusprig, innen aber fluffig weich – und das auch noch nach ein paar Tagen. Herrlich!

Für diese Cookies konnte ich endlich einen Teil des Riesensacks Cinnamon Chips verwenden, von dem ich euch hier schon mal erzählt habe. Wenn ihr solche Baking Chips nicht habt, dann ist das aber auch kein Malheur – die Cookies sind bestimmt mit Schokoladenstückchen genauso gut. Falls ihr das ausprobiert, gebt mir bescheid!

Cinnamon Pumpkin Cookies

Kürbis-Zimt-Cookies
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für ca. 30 Cookies:

300 g Mehl
2 TL Weinsteinbackpulver
½ TL Salz
2 TL Zimt
2 TL Pumpkin Pie Spice
170 g weiche Butter
120 g Kristallzucker
120 g brauner Zucker
170 g Kürbispüree
1 Ei
2 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder Mark einer Vanilleschote)
170 g Cinnamon Chips
80 g Chocolate Chips oder gehackte Schokolade
Anmerkung: falls ihr keine Cinnamon Chips habt, dann könnt ihr bestimmt auch nur Chocolate Chips verwenden und vielleicht 1 zusätzlichen TL Zimt in den Teig geben!

für außen:
ca. 100 g Kristallzucker
ca. 4 TL Zimt
½ TL gemahlene Vanilleschote (oder 1 TL Vanillezucker)

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und Backblech mit Backpapier belegen.

Mehl, Backpulver, Salz und Gewürze miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Butter und Zucker für 3-4 Minuten schlagen, bis die Masse luftig ist.

Dann Kürbispüree, Ei und Vanille hinzufügen und für ca. 3 Minuten rühren.

Nun die Mehlmischung unterrühren – aber nicht zu lange, nur bis alles vermengt ist.

Als letztes noch die Cinnamon und Chocolate Chips unterheben.

Lasst euch von der Konsistenz des Teiges nicht verunsichern. Der Teig scheint nicht fest genug, um daraus Cookies zu formen, doch das soll so sein!

In einer kleinen Schale Zucker, Zimt und Vanille zusammenrühren.

Nun jeweils einen Esslöffel Teig aus der Schüssel holen, mit den Händen ein wenig formen und dann im Zimt-Zucker wälzen.

Durch den Zucker ist es nun möglich, vorsichtig Bällchen aus dem Teig zu formen.

Die Bällchen aufs Backblech setzen (9 pro Blech) und mit der Hand flach drücken.

Für ca. 10-12 Minuten backen. Bei mir waren es 12-13 Minuten, aber mein Ofen ist auch ein bisschen komisch. Die Ränder sollen goldbraun sein, dann sind die Cookies fertig.

Die Cookies für ca. 2 Minuten am heißen Backblech lassen, dann zum Abkühlen auf ein Kuchengitter (oder den Grillrost vom Backrohr) transferieren.

Recipe in English

Cinnamon Pumpkin Cookies
(Recipe adapted from here)

Ingredients for about 30 cookies:

2 1/2 (300 g) cups flour
2 teaspoons cream of tartar
1/2 teaspoon salt
2 teaspoons cinnamon
2 teaspoons Pumpkin Pie Spice
3/4 cup (170 g) butter, softened
1/2 cup (120 g) granulated sugar
1/2 cup (120 g) brown sugar
3/4 cup (170 g) pumpkin puree
1 egg
2 teaspoons vanilla extract
1 cup (170 g) cinnamon chips
½ cup (80 g) chocolate chips

Topping:

1/2 cup (120 g) granulated sugar
4 teaspoons ground cinnamon
1/2 teaspoon ground vanilla beans (or vanilla seeds)

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a baking sheet with parchment paper.

Combine flour, cream of tartar, salt and spices.

In a separate bowl, cream butter and sugar for 3-4 minutes until light and fluffy.

Then add pumpkin puree, egg and vanilla and stir for another 3 minutes.

Now stir in the flour mixture – be careful not to overmix!

Finally, fold in the cinnamon and chocolate chips.

Don’t worry about the consistency of the dough. It’s rather soft and fluffy, but it’s supposed to be like that.

In a small bowl, combine sugar, cinnamon and vanilla.

Take a tablespoon of dough out of the bowl. Use your hands to shape it into a round form. Now roll it in cinnamon sugar.

The sugar firms the dough up so you can roll it into balls.

Place the dough balls onto the baking sheet (9 per sheet) and press them down with the heel of your hand.

Bake for about 10-12 minutes. Mine took about 12-13 minutes, but my oven is a bit special. They are done when the edges begin to brown.

Leave the cookies on the baking sheet for 2 minutes, then transfer them to a wire rack and let them cool.

Double Chocolate Pumpkin Cookies (vegan)

Hallo ihr Lieben!

Meine Kürbissucht hält an und alle anderen müssen darunter leiden. *hähä* Heute sind die veganen Mitglieder der Freund-Familie dran. Obwohl “leiden” bei diesen Cookies eigentlich definitiv das falsche Wort ist. Als ich sie gestern Abend gemacht habe, musste ich mich zurückhalten, nicht schon den ganzen Teig roh zu verspeisen – der war nämlich hammermäßig gut! Aber auch im gebackenen Zustand schmecken diese Cookies wirklich köstlich – wie kleine weiche Schoko-Gewürz-Kissen.

Und was gelernt hab ich auch wieder: Dunkle Lindt-Schokolade ist zwar vegan und eignet sich grundsätzlich gut zum Backen, ist jedoch für Cookies optisch eher suboptimal, weil nicht backstabil.

Vegan Double Chocolate Pumpkin Cookies

Nicht so super ist außerdem, dass ich hier ein abends aufgenommenes Instagram-Foto der Cookies einfügen muss. Alle anderen Fotos, die ich heute im Tageslicht gemacht habe, entpuppten sich nämlich als total schwummerig, dunkel und einfach nur hässlich.

Double Chocolate Pumpkin Cookies (vegan)
(Rezept basierend auf diesem)

Zutaten für 18 Cookies:

180 g Mehl
1/2 TL Salz
1 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Pumpkin Pie Spice
(besteht aus Zimt, Ingwer, Piment und Nelkenpulver – hier gibt’s dafür ein tolles Rezept)
2 TL Zimt
70 ml Kokosöl (geschmolzen und abgekühlt)
60 g brauner Zucker
120 g Kristallzucker
30 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt)
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
210 g Kürbispüree (hier wird erklärt, wie man das am besten macht)
120 g dunkle Schokolade, gehackt
(Achtung: vegane Kuvertüre oder Schoko-Chips sind hier besser als
“normale” dunkle Schokolade, weil letztere nämlich beim Backen schmilzt)

Zubereitung:

Ofen auf 180°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Mehl, Salz, Backpulver, Kakao und Gewürze miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Kokosöl und Zucker miteinander verquirlen.

Dann Vanille-Extrakt und Kürbis hinzufügen und für ca. 3 Minuten rühren.

Nun die Mehlmischung unterrühren – nur so lange rühren, bis alles vermischt ist.

Zum Schluss noch die Schokolade unterheben.

Pro Backblech 9 Teigkugeln (1 EL Teig pro Cookie) formen und ein wenig flach drücken.

Für 12-13 Minuten backen.

Cookies für ein paar Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter oder einen Rost transferieren und komplett abkühlen lassen.

Recipe in English

Double Chocolate Pumpkin Cookies (vegan)
(Recipe based on this one)

Ingredients for 18 cookies:

1 1/2 cups (180 g) flour
1/2 teaspoon salt
1 teaspoon cream of tartar
1 teaspoon Pumpkin Pie Spice
2 teaspoons cinnamon
1/4 cup (70 ml) coconut oil (melted and cooled)
1/4 cup (60 g) light brown sugar
1/2 cup (120 g) granulated sugar
1/4 cup (30 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon vanilla extract
7.5 oz. (210 g) pumpkin puree
3/4 cup (120 g) vegan chocolate chips

Method:

Preheat oven to 350°F (180°C) and line two baking sheets with parchment paper.

Combine flour, salt, cream of tartar, cocoa powder, Pumpkin Pie Spice and cinnamon.

In a separate bowl, whisk coconut oil and sugar.

Then add vanilla and pumpkin and mix for about 3 minutes.

Now stir in the flour mixture until just combined.

Finally, fold in the chocolate chips.

Drop 9 balls of dough onto each baking sheet (1 tablespoon of dough per cookie) and press them down a little bit.

Bake for 12-13 minutes.

Let the cookies cool on the baking sheet for a few minutes; then transfer them to a wire rack until they are completely cool.

Oatmeal Cinnamon Butterscotch Cookies

Hallo ihr Lieben!

Was das Einkaufen betrifft, könnte man bei mir meinen, ich stamme von einer Bande paranoider Hamster ab. Wenn irgendwas halb leer ist, muss es unverzüglich nachgekauft werden, weil es ja sonst ausgehen könnte. Da kann es dann schon mal passieren, dass sicherheitshalber 3 Päckchen Backkakao im Schrank herumdümpeln. Oder dass ich einen 2,5 kg Kürbis heimschleppe, obwohl noch jede Menge Kürbispüree im Gefrierschrank auf Verarbeitung wartet. Oder dass ich einen 1 kg Sack Cinnamon Chips in den USA bestelle, damit ich die, die ich noch zuhause habe, endlich verwenden kann.

Womit wir endlich beim heutigen Rezept angelangt wären! Diese Cookies mit Haferflocken, Cinnamon Chips und Butterscotch Chips sind zwar leider nur nachmachbar, wenn ihr Zugang zu amerikanischen Baking Chips habt, aber dafür umso leckerer. Also falls ihr eine USA-Reise geplant habt, einfach ein wenig Platz im Koffer aufsparen und ein paar Päckchen mitnehmen. Muss ja nicht gleich ein hamstermäßiger 1 kg Sack sein. 😉 (Zu meiner Verteidigung: Der war im Angebot! 😀 )

CookiesOatmeal Cinnamon Butterscotch Cookies
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Cookies:

100 g Mehl
1 TL Weinsteinbackpulver
Prise Salz
80 g brauner Zucker
40 g Kristallzucker
100 g weiche Butter
1 TL flüssiger Vanilleextrakt (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
1 Ei
50 g Haferflocken
170 g Cinnamon Chips
90 g Butterscotch Chips

Zubereitung:

Ofen auf 175°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen.

In einer separaten Schüssel Butter und Zucker für ca. 5 Minuten cremig schlagen.

Dann den Vanilleextrakt und das Ei unterrühren.

Die Mehlmischung dazugeben und rühren, bis alles vermischt ist. (Aber nicht zu lange!)

Nun noch die Haferflocken hinzufügen sowie die Cinnamon und Butterscotch Chips.

Pro Cookie 1,5-2 TL Teig nehmen und zu einem Bällchen formen. Die Bällchen mit etwas Abstand zu einander auf dem Backblech positionieren und mit der Hand oder einer Gabel etwas flachdrücken.

Für 10-11 Minuten backen bis die Cookies am Rand goldbraun sind.

Auf dem Backblech abkühlen lassen oder nach ein paar Minuten auf ein Kuchengitter transferieren (dann werden die Cookies ein wenig knuspriger).

 

Oatmeal Cinnamon Butterscotch Cookies
(Recipe from here)

Ingredients for 36 cookies:

2 1/2 cups (300 g) flour
1 teaspoon baking powder
1 teaspoon baking soda
1/2 teaspoon salt
1 cup (230 g) brown sugar
1/2 cup (120 g) granulated sugar
1 cup (230 g) butter, softened
2 teaspoons vanilla extract
2 eggs
1 1/4 cup (150 g) oats
1 cup (170 g) cinnamon chips
1/2 cup (90 g) butterscotch chips

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line baking sheets with parchment paper.

Combine flour, baking powder, baking soda and salt.

In a separate bowl, cream butter and sugars for about 5 minutes.

Add the vanilla and eggs and beat.

Then stir in the flour mixture, but only until just combined.

Finally, stir in the oats and baking chips.

Take 1.5-2 teaspoons of dough per cookie, form little balls and put them on the baking sheet, leaving enough space for them to spread.

Bake the cookies for 10-11 minutes, until the edges are golden brown.

Either let them cool on the baking sheets or transfer them to a wire rack if you would like them to be crunchy.