Death by Chocolate Cupcakes

Hallo ihr Lieben!

Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder ein Rezept und eine kurze Meldung von mir! 🙂

Dieses Rezept wollte ich schon vor laaaaanger Zeit posten, aber irgendwie kam immer etwas anderes dazwischen. Dabei waren diese Cupcakes wirklich der Hammer! “Death by Chocolate” ist hier übrigens wörtlich zu nehmen – mehr als einen Cupcake schafft man wahrscheinlich nicht, bevor man in ein süßes Schokoladenkoma sinkt. 😉 Kann ich euch wirklich wärmstens empfehlen!

(Mehr Text gibt’s heute nicht – tut mir leid. 😉 )

 

Death by Chocolate Cupcakes

 

Death by Chocolate Cupcakes
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Cupcakes:

70 g Butter
250 g Mehl
50 g ungesüßtes Kakaopulver (schwach entöltes erhöht die Schokoladigkeit)
4 TL Weinsteinbackpulver (oder 2 TL Natron + 2 TL normales Backpulver)
220 g Zucker (ich hab Demerara verwendet, Kristallzucker geht aber auch)
1 TL gemahlene Vanille (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
200 ml Milch
50 ml Espresso (oder starken Kaffee)
2 Eier

für das Frosting:

170 g dunkle Schokolade
180 g Staubzucker (=Puderzucker)
60 g Butter
3 EL ungesüßtes Kakaopulver
Prise Salz
250 g Crème Fraîche

optional: 12 Pralinen zum Dekorieren

 

Zubereitung:

Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Die Butter in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen.

Inzwischen Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Vanille miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Milch, Kaffee (abgekühlt!) und Ei verquirlen.

Dann abwechselnd die Ei-Milch-Mischung und die Butter unter die trockenen Zutaten rühren.

Teig in die Förmchen füllen und für ca. 25-30 min backen.

Die fertigen Cupcakes unbedingt vollständig auskühlen lassen bevor das Frosting draufkommt!

Für das Frosting als erstes die Schokolade schmelzen – entweder über dem Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle.

Inzwischen Staubzucker, Kakao und Salz miteinander vermischen.

Dann die Butter in einer separaten Schüssel aufschlagen bis sie cremig und hell ist.

Nun nach und nach das Zuckergemisch unter ständigem Mixen unter die Butter mischen.

Schokolade und Crème Fraîche dazugeben und alles gut miteinander verrühren.

Das Frosting in einen Spritzsack füllen und auf die Cupcakes spritzen.

Wenn gewünscht noch je eine Praline als Dekoration oben draufsetzen. (Ich hatte belgische Meeresfrüchte.)

Anmerkung: Wenn ihr die Creme macht bevor eure Cupcakes kalt sind, könnt ihr sie zwar kurz in den Kühlschrank stellen, doch auf keinen Fall zu lang, denn sie wird im Kühlschrank relativ fest und lässt sich dann nicht mehr spritzen!

 


Recipe in English

Death by Chocolate Cupcakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 cupcakes:

2.5 oz (70 g) butter
2 cups (250 g) flour
1/2 cup (50 g) unsweetened cocoa powder
2 teaspoons baking powder
2 teaspoons baking soda
1 cup (220 g) light brown sugar
1 teaspoon vanilla bean paste
3/4 cup (200 ml) milk
1/4 cup (50 ml) espresso (or strong coffee)
2 eggs

for the frosting:

6 oz (170 g) dark chocolate
1 1/2 cups (180 g) confectioners’ sugar
2 oz (60 g) butter
3 tablespoons unsweetened cocoa powder
pinch of salt
1 cup (250 g) Crème Fraîche

optional: 12 chocolates to put on top

 

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a muffin pan with paper liners.

Melt the butter on the stove or in the microwave.

In the meantime, combine flour, cocoa, baking powder, baking soda, sugar and vanille.

In a separate bowl, mix milk, coffee (cooled!) and eggs.

Then alternately stir the milk mixture and the butter into the dry ingredients.

Pour the batter into the pan and bake for 25-30 minutes.

Wait until the cupcakes have cooled down completely before frosting.

For the frosting, melt the chocolate (in the microwave or a double boiler).

Combine sugar, cocoa and salt.

In a separate bowl, whip the butter until light and creamy.

Thenn mix in the sugar mixture.

Add melted chocolate and Crème Fraîche and mix until combined.

Put the frosting into a piping bag and pipe onto the cupcakes.

Optionally put a chocolate on top.

Note: If your frosting is done before the cupcakes are cold, you can put it into the fridge, but make sure not to leave it in the fridge for too long as it becomes very firm and can’t be piped anymore.

 

Oreo Cheesecake Cupcakes

Hallo ihr Lieben!

Unser Ofen ist zwar immer noch kaputt, aber ich hab zum Glück einen Blogpost in meinem “Draft”-Ordner gefunden, den ich irgendwann schon mal angefangen hatte. Daher gibt’s hier heute endlich mal was Neues – juhu! 😉

Im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Blogs kann ich leider mit keinen weihnachtlichen oder adventlichen Leckereien dienen. Mein Blog ist ja, wie ich glaub ich schon mal erwähnt habe, keiner dieser perfekt organisierten, bei denen schon Wochen und Monate vorausgeplant wird – er spiegelt das wider, was ich in letzter Zeit so gemacht habe. Und für Weihnachtsbäckerei hatte ich dieses Jahr schlichtweg noch überhaupt keine Zeit bzw. im Moment eben keinen funktionierenden Backofen.

Was ich heute für euch habe, ist aber trotzdem toll und kann das ganze Jahr verspeist werden. Diese superleckeren Oreo Cheesecake Cupcakes sind schon seit Jahren ein fixer Bestandteil meines Back-Repertoires, aber irgendwie hatte ich noch nie die Gelegenheit sie hier zu posten. (Das Rezept ist ursprünglich von Martha Stewart, ich habe es aber bei Nadine von Dreierlei Liebelei gefunden.)

Oreo Cupcakes.jpg

Der Boden besteht aus einem ganzen Oreo und in der cremigen Cheesecake-Masse verstecken sich noch weitere zerbröselte Oreos. Die kleinen Teilchen schmecken wunderbar und sind dabei aber weder zeitaufwändig noch kompliziert. Kann ich euch sehr empfehlen!

 

Oreo Cupcakes
(Rezept von hier)

 Zutaten für 12 Cupcakes:

400 g Philadelphia Doppelrahmstufe
17 Oreos
80 g Sauerrahm (Schmand)
95 g Zucker
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder gemahlene Vanille bzw. ausgekratzte Vanilleschote)
2 Eier (klein bis mittelgroß)

Zubereitung:

Backofen auf 135°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

In jedes Förmchen einen ganzen Oreo als Boden für die Cupcakes legen.

Die 5 übrigen Oreos zu Krümeln verarbeiten. (Entweder mit einem Mixer/Multizerkleinerer oder in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz bearbeiten. Bei Methode 2 nur aufpassen, dass ihr nicht zu stürmisch seid und den Gefrierbeutel beschädigt, sonst fliegen die Krümel überall herum.)

Philadelphia und Sauerrahm cremig rühren. Dann Zucker, Vanille-Extrakt und Eier unterrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Dann die Oreo-Krümel unterrühren.

Nun den Teig in die Förmchen füllen. (Da die Cupcakes im Ofen nicht aufgehen, könnt ihr die Förmchen ruhig voll machen.)

Für ca. 28 Minuten backen. (Die Cupcakes sehen auch nach abgeschlossener Backzeit aus, als wären sie noch nicht ganz durchgebacken – das soll aber so sein.)

Die Cupcakes abkühlen lassen und dann für mindestens 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

 


Recipe in English

Oreo Cupcakes
(Recipe from here)

Ingredients for 12 cupcakes:

14 oz. (400 g) cream cheese
17 Oreos
2.8 oz. (80 g) sour cream
2/3 cup + 1 tablespoon (95 g) sugar
1 teaspoon vanilla extract
2 eggs (small to medium)

Method:

Preheat oven to 275°F (135°C) and line a muffin pan with paper liners.

Put an entire Oreo at the bottom of each liner as a base for the cupcakes.

Crush the remaining 5 Oreos to dust. (Either in a food processor or put the cookies into a bag and crush them with a rolling pin.)

Mix cream cheese and sour cream until smooth. Then add sugar, vanilla extract and eggs and stir until you have a smooth batter.

Stir in the Oreo crumbs.

Pour the batter into the cupcake liners. (You can fill them up entirely, as the cupcakes don’t rise in the oven.)

Bake for about 28 minutes. (The cupcakes may look a bit underdone, but that’s okay.)

Let the cupcakes cool down and then put them into the fridge for at least 3-4 hours.

Himbeer-Mascarpone-Cupcakes (Raspberry Mascarpone Cupcakes)

Hallo ihr Lieben!

Ich backe und koche ja furchtbar gern für andere Leute. Daher war ich sofort Feuer und Flamme, als ein Kollege gefragt hat, ob er mich damit beauftragen könne, drei verschiedene Sorten Cupcakes für eine Feier zu machen. Dass Cupcakes für mich als Frosting-Aufspritz-Legastheniker nicht so ganz in der bäckerischen Komfortzone liegen, habe ich in meiner ganzen Begeisterung über den Auftrag komplett verdrängt. Als es dann soweit war, an einem hochsommerlichen Wochenende bei 35 Grad drei verschiedene Sorten Teig und Frosting zu produzieren und das dann auch noch präsentabel zusammenzubasteln, wurde mir dann doch etwas mulmig…

Und ganz unbegründet war dieses Gefühl dann auch nicht, denn wie das immer so ist: Wenn es wichtig ist, dass alles klappt und funktioniert, dann geht natürlich alles schief, was man sich nur vorstellen kann…

Jaja, ich geb’s zu, das ist etwas theatralisch formuliert – ganz so dramatisch war es dann auch wieder nicht! 😉 Letztendlich konnte ich alles noch hinbiegen und das Ergebnis war gar nicht mal so unsauber:

cupcakes

Es gab Brezel-Cupcakes mit Erdnuss-Schokolade-Frosting, Death by Chocolate Cupcakes und Himbeer-Mascarpone-Cupcakes. Die Rezepte dafür werde ich euch in den nächsten Wochen nach und nach zeigen und werde euch auch gleich dazunotieren, was mir alles passiert ist und wie ihr das vermeiden könnt.

Den Anfang machen heute die himmlischen Himbeer-Mascarpone-Cupcakes, die ihr ganz vorne sehen könnt. Die passen nämlich wunderbar zum Blog-Event, das Daniela von ullatrullabacktundbastelt gerade veranstaltet:

ullatrulla_Blogevent Pink

Die Himbeer-Mascarpone-Cupcakes waren in der ganzen Backsause meine Sorgenkinder. Zuerst schien mit dem Teig irgendwas nicht zu stimmen und dann hatte ich das Gefühl, das Frosting wäre viel zu dünn. Letztendlich ist aber doch noch alles gut gegangen und es waren im Endeffekt diese Cupcakes, die meinen Test-Essern am besten geschmeckt haben. Wer hätte das gedacht?

Raspberry Cupcakes

Himbeer-Mascarpone-Cupcakes
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Cupcakes

Für den Teig:

120 g Mehl
150 g Zucker
2 TL Backpulver
Prise Salz
1 EL abgeriebene Bio-Zitrone (optional)
½ TL Bittermandel-Extrakt (optional)
40 g Butter (Raumtemperatur)
120 ml Vollmilch
1 Ei
1 TL gemahlene Vanille (Vanillezucker oder Mark einer Vanilleschote geht auch)
170 g Himbeeren (egal ob frisch oder tiefgekühlt) + 12 zusätzlich als Dekoration

 Für das Frosting:

250 g Mascarpone
200 g Schlagobers (Sahne)
1 TL gemahlene Vanille (Mark einer Vanilleschote geht auch)
Staubzucker (Puderzucker) nach eigenem Ermessen

Zubereitung

 Backofen auf 170° C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

 Mehl mit Backpulver und Zitronenschale vermischen.

 In einer separaten Schüssel mit einem Mixer die weiche Butter gut mit Zucker und Salz verrühren.

 Dann die Mehlmischung unterrühren und als nächstes die Hälfte der Milch.

 Die übrige Milch mit Ei, Vanille und Bittermandelextrakt verquirlen.

 Dann zum restlichen Teig geben und rühren, bis alles vermischt ist. (Achtung: Wirklich nur rühren, bis alles vermischt ist und nicht länger! Ich habe nur einen Moment irgendwas anderes gemacht während die Küchenmaschine gerührt hat und das war anscheinend schon zu viel. Die fertigen Cupcake-Unterteile haben zwar ganz normal geschmeckt, haben allerdings nicht besonders schön ausgesehen, weil sich lauter Luftbläschen gebildet hatten.)

 Zum Schluss noch mit einem Teigschaber die Himbeeren unterheben.

 Den Teig in die Förmchen füllen und für ca. 25 Minuten backen. (Mit einem Holzstäbchen überprüfen – es sollten keine Teigreste mehr dran kleben.)

 Die fertigen Cupcake-Unterteile vollständig abkühlen lassen bevor das Frosting draufkommt.

 Für das Frosting zuerst die Mascarpone cremig rühren und mit so viel Staubzucker süßen wie ihr möchtet. (Einfach esslöffelweise dazugeben und immer wieder probieren. Ich habe es so gemacht, dass die Mascarpone-Zucker-Mischung gerade einen Tick zu süß wäre, wenn nichts mehr dazukäme. Es kommt aber noch das Schlagobers dazu und dann passt es wieder. Aber ihr könnt die Süße einfach individuell dosieren, so wie ihr es am liebsten habt.) Achtung: Den Staubzucker unbedingt sieben, sonst habt ihr später Klümpchen im Frosting!

 Nun das Schlagobers mit der Vanille steif schlagen.

 Dann vorsichtig unter die Mascarpone-Masse heben.

 Das fertige Frosting mit einer Sterntülle auf die Cupcakes spritzen. (Ein Tipp für schönere Frosting-Ergebnisse: Außen starten und langsam in einer Spirale nach innen spritzen. Am Schluss kurz ein klein wenig nach unten drücken und dann schnell senkrecht nach oben ziehen.)

 Nun noch die Himbeeren oben auf das Frosting setzen.

 Die fertigen Cupcakes unbedingt im Kühlschrank aufbewahren!

 Anmerkung: Ich habe die Cupcake-Unterteile am Tag vor der Feier gemacht – das hat Geschmack und Konsistenz keinen Abbruch getan. Das Frosting muss allerdings unbedingt an dem Tag gemacht und aufgespritzt werden, an dem sie gegessen werden!


Recipe in English

Raspberry Mascarpone Cupcakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 cupcakes

For the batter:

1 cup (120 g) flour
2/3 cup (150 g) sugar
2 teaspoons baking powder
pinch of salt
1 tablespoon organic lemon zest (optional)
½ teaspoon almond extract (optional)
1.4 oz. (40 g) butter (at room temperature)
1/2 cup (120 ml) whole milk
1 egg
1 teaspoon vanilla extract
6 oz. (170 g) raspberries (fresh or frozen) + 12 additional raspberries to go on top

For the frosting:

8.8 oz. (250 g) mascarpone
7 oz. (200 g) cream
1 teaspoon freshly scraped vanilla bean seeds
Confectioners sugar (to be dosed individually)

Method

Preheat oven to 350° F (170° C) and line a muffin pan with paper liners.

Combine flour, baking powder and lemon zest.

in a separate bowl, mix butter, sugar and salt until well-combined.

Then add the flour mixture, followed by half of the milk.

Mix the remaining milk with egg, vanilla and almond extract.

Then add the mixture to the batter and stir until just combined. (Make sure not to stir the batter longer than absolutely necessary! I mixed it for too long and as a result, the cupcakes had a lot of air bubbles in them, which didn’t look too pretty.)

Last but not least, fold in the raspberries.

 Pour the batter into the muffin pan and bake for about 25 minutes or until a toothpick comes out clean.

Let the cupcakes cool completely before frosting them.

To make the frosting, start by creaming mascarpone and adding as much sugar as you like. (Just add it tablespoon for tablespoon and keep tasting it. I added so much sugar that the mascarpone would have been slighly too sweet if nothing had been added to it anymore. After adding the whipped cream, it was perfect. However, you can dose the sugar individually to meet your own personal taste.) Important: Sift the sugar, otherwise your frosting might get lumpy.

Now whip the cream and vanilla into stiff peaks.

 Carefully fold the whipped cream into the mascarpone.

 Pipe the frosting onto the cupcakes with a star tip and then put the raspberries on top.

Store the finished cupcakes in the fridge until you serve them.

 Please note: It’s okay to make the cupcakes a day before eating them. The frosting, however, should be made on the day you plan on serving the cupcakes.

Espresso Chocolate Cupcakes

Hallo ihr Lieben!

Hoho, man möchte es kaum glauben, aber ich habe etwas Österliches für euch – und das sogar noch vor Ostern! 😉

Ostercupcake (Easter Cupcake)

Obwohl… Ein bisschen geschummelt ist es ja. Eigentlich haben diese kleinen Schokoladenbomben rein gar nichts mit Ostern zu tun und können auch an jedem anderen Tag im Jahr genossen werden. Aber wenn man ein hübsches buntes Ei oben draufpackt, dann gehen sie durchaus als Ostercupcakes durch. *hihi*

Das Rezept habe ich auf dem wunderbaren Blog Call me Cupcake gefunden. Falls ihr den noch nicht kennt, solltet ihr da unbedingt mal vorbeischauen, da gibt es einen Haufen Köstlichkeiten, die auch fotografisch super schön in Szene gesetzt sind. (Nicht so wie hier, wo die Fotos in der Früh noch schnell mit dem Handy geschossen werden und dann mit Picmonkey einen “tollen” Dark-Edges-Effekt verpasst bekommen, damit man den ganzen Klimbim nicht sieht, der im Hintergrund herumsteht. 😀 )

Schoko-Cupcake (Chocolate Cupcake)

Kalorien zählen sollte man bei diesen Cupcakes wohl eher nicht, aber geschmacklich sind sie echt der Hammer. Der untere Teil ist so richtig schön “fudgy” und das Frosting ist ein cremiges Schokoladenwölkchen, in das man sich am liebsten reinlegen möchte. Falls ihr Kaffee nicht so gerne mögt, könnt ihr diese Cupcakes trotzdem probieren, ich finde der Espresso-Geschmack ist eher ein raffinierter Unterton, hauptsächlich schmecken die Cupcakes nach Schokolade. Wer sich dennoch gar nicht mit Kaffee anfreunden kann oder die Cupcakes für Kinder machen möchte, kann den Kaffee aber auch weglassen – ich vermerke im Rezept, was ihr stattdessen verwenden könnt!

Espresso-Schokolade-Cupcakes
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für 12-14 Cupcakes:

80 g Butter
40 g dunkle Schokolade
2 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder gemahlene Vanille/Vanillemark)
300 g Mehl
100 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt, z.B. von Alnatura)
2 TL Weinsteinbackpulver
250 g Zucker
1 Ei
100 ml Espresso oder starker Kaffee (stattdessen kann man auch heißes Wasser verwenden)
150 ml Buttermilch

Für das Frosting:

200 g dunkle Schokolade (70 % Kakaoanteil)
300 g weiche Butter
350 g Puderzucker
150 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt, z.B. von Alnatura)
3 EL Espresso oder starker Kaffee (stattdessen kann man auch Milch verwenden)
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder gemahlene Vanille/Vanillemark)

Zubereitung:

Ofen auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Butter und Schokolade schmelzen, mit Vanille-Extrakt vermischen und abkühlen lassen.

Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Zucker miteinander vermischen.

Das Ei mit der Buttermilch verquirlen.

Den Kaffee zu der Buttermischung geben.

Nun alle flüssigen Zutaten mit den trockenen vermischen und rühren bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig in die Cupcake-Förmchen füllen und für ca. 17-20 Minuten backen.

Die fertigen Cupcakes vollständig abkühlen lassen bevor das Frosting drauf gespritzt wird.

Für das Frosting die Schokolade schmelzen (Wasserbad oder Mikrowelle) und abkühlen lassen.

Die weiche Butter mit dem Mixer aufschlagen. (Dazu muss die Butter wirklich weich sein, sonst klappt es nicht!)

Nach und nach den Puderzucker und den Kakao unterrühren bis eine glatte Masse entsteht.

Die geschmolzene Schokolade hinzufügen und mit dem Mixer schlagen, bis alles gut vermischt ist.

Nun noch den Kaffee und den Vanille-Extrakt hinzufügen und aufschlagen bis das Frosting leicht und fluffig ist.

Dann mit einem Spritzsack mit Sterntülle auf die Cupcakes aufspritzen. (Hier findet ihr wunderbare Tipps zum Aufspritzen von Frosting.)

Hinweis: Die Eier oben auf den Cupcakes sind Nougat-Eier mit Zucker-Schale von Billa Corso. Die hübschen Tulpen-Muffinförmchen hab ich von Blueboxtree, es gibt aber auch bei DM welche, die ähnlich aussehen.


Recipe in English

Espresso Chocolate Cupcakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12-14 cupcakes:

2.8 oz. (80 g) butter
1.4 oz (40 g) dark chocolate
2 teaspoons vanilla extract
2 ½ cups (300 g) flour
¾ cup + 2 tablespoons (100 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon baking powder
1 teaspoon baking soda
1 1/8 cup (250 g) sugar
1 egg
3.3 fl.oz. (100 ml) espresso or strong coffee (if you don’t like coffee, you can use hot water)
5 fl.oz. (150 ml) buttermilk

For the frosting:

7 oz. (200 g) dark chocolate (70 % cocoa)
10.5 oz. (300 g) soft butter
A little less than 3 cups (350 g) confectioners‘ sugar
1 ¼ cup (150 g) unsweetened cocoa powder
3 tablespoons espresso or strong coffee (if you don’t like coffee, you can use milk)
1 teaspoon vanilla extract

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a muffin tin pan with paper liners.

Melt butter and chocolate, add vanilla extract and set aside to cool.

Combine flour, cocoa, baking powder, baking soda and sugar.

In a separate bowl or cup, whisk egg and buttermilk.

Add the coffee to the butter mixture.

Now add all liquid ingredients to the dry ingredients and stir until smooth.

Distribute the batter to the muffin tin and bake for about 17-20 minutes.

Let the cupcakes cool before piping the frosting on top.

To make the frosting, start by melting the chocolate (in a double boiler or in the microwave) and set aside to cool.

Whip the butter until fluffy. (It must be soft for this to work.)

Gradually add confectioners’ sugar and cocoa powder and mix until smooth.

Add the melted chocolate and whip until everything is well incorporated.

Now add the coffee and vanilla extract and mix until smooth and fluffy.

Then pipe the frosting onto the cupcakes. (Watch this video to get some tips on how to frost cupcakes.)

Himbeer-Amarettini-Cheesecakes (Raspberry Swirled Amarettini Cheesecakes)

Hallo ihr Lieben!

Ich hab ja schon so ein, zwei Mal erwähnt, dass ich auf alles stehe, was mit Cheesecake zu tun hat. Daher konnte ich mich natürlich auch wieder nicht wehren, als ich auf Pinterest ein Bild von Raspberry Swirled Cheesecake Cupcakes sah und musste sie sofort nachbacken. Die Zutaten hab ich allerdings nicht im Supermarkt meines Vertrauens gekauft, sondern in einem anderen in der Nähe des Yoga-Studios (hoho, seht ihr wie gekonnt ich beiläufig eingeflochten habe, dass ich total sportlich bin und regelmäßig Yoga mache? 😉 ), der leider nicht besonders gut sortiert ist und überhaupt keine zufriedenstellenden Kekse für den Cheesecakeboden hatte (Vollkorn-Butterkekse, Biscoff-Kekse, Hobbit-Kekse – hätte ich alles genommen). Also hab ich mir kurzerhand eine Packung Amarettini geschnappt und auf das beste gehofft.

Leider sehen die Cheesecakes auf dem Foto nicht annähernd so gut aus wie sie geschmeckt haben (das liegt vermutlich daran, dass der Foto-Cheesecake leider schon 2 Tage im Kühlschrank auf dem Buckel hatte bevor ich Zeit für ihn fand), doch ich kann euch versichern, dass es sich mehr als nur lohnt sie nachzumachen. Wenn ihr keine Amarettini zur Hand habt, könnt ihr den Boden auch mit anderen Keksen machen, aber ich finde, die Amarettini geben dem Ganzen noch das gewisse Etwas.

Raspberry Swirl Cheesecakes

Himbeer-Amarettini-Cheesecakes
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Mini-Cheesecakes:

für den Boden

150-200 g Amarettini-Kekse
1 TL Zucker
3 EL geschmolzene Butter

für die Himbeersauce

130 g Himbeeren (gerne auch tiefgekühlt, dann aber vorher auftauen)
2-3 EL Zucker

für den Cheesecake

170 g Zucker
1 EL Mehl
230 g Philadelphia Doppelrahmstufe
1 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
2 Eier
1 TL flüssigen Vanille-Extrakt (man kann auch Vanillezucker oder Vanillemark nehmen)
60 g Sauerrahm (Schmand)

Zubereitung:

Backofen auf 160°C vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Die Amarattini-Kekse zu Staub zermahlen (entweder in der Küchenmaschine oder in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz zekleinern).

Den Keksstaub mit Zucker und Butter vermischen, dann auf die Muffinförmchen verteilen. (Ein bisschen andrücken.)

Für 7 Minuten im Ofen vorbacken, dann herausnehmen und beiseite stellen.

Für die Himbeersauce die Himbeeren und den Zucker pürieren (mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine). Wenn man Himbeerkerne nicht mag, kann man die Masse dann durch ein Sieb streichen – ich hab das nicht gemacht, weil mich die Kerne nicht stören.

Für die Cheesecakemasse Zucker, Mehl, Philadelphia und Zitronenschale mixen bis die Masse glatt ist.

Dann nach und nach die Eier untermixen.

Zum Schluss noch Vanille-Extrakt und den Sauerrahm unterrühren.

Die Schüssel einige Male auf den Tisch klopfen, damit keine Luftbläschen in der Masse bleiben.

Die Cheesecake-Masse nun in die Muffinförmchen füllen.

Dann die Himbeersauce auf die Cheesecakes aufteilen und mit einem Zahnstocher ein bisschen verwirbeln, damit ein Marmormuster entsteht.

Für ca. 22-25 Minuten backen.

Die Cheesecakes vollständig abkühlen lassen und dann für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Recipe in English

Raspberry Swirled Amarettini Cheesecakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 mini cheesecakes:

For the crust

5-7 oz. (150-200g) Amarettini cookies
1 teaspoon sugar
3 tablespoons melted butter

For the raspberry sauce

4.5 oz. raspberries (fresh or thawed)
2-3 tablespoons sugar

For the cheesecake

¾ cup (170 g) sugar
1 tablespoon flour
8 oz. (230 g) cream cheese
1 teaspoon lemon zest
2 eggs
1 teaspoon vanilla extract
¼ cup (60 g) sour cream

Method:

Preheat oven to 325°F (160°C) and line a muffin pan with paper liners.

Crush the cookies into fine crumbs (either in a food processor or by putting them in a bag and crushing them with a rolling pin).

Mix cookie crumbs, sugar and butter and evenly distribute to the muffin pan. (Press the crumbs down a bit.)

Bake the crust for about 7 minutes, then set aside.

For the raspberry sauce, puree raspberries and sugar in a food processor. If you don’t like the seeds, you can press the mixture through a strainer. (I don’t mind the seeds, so I didn’t do that.)

For the cheesecake, mix sugar, flour, cream cheese and lemon zest until smooth.

Then stir in the eggs one after the other.

Stir in the vanilla extract and sour cream until combined.

Tap the bowl against the countertop a few times to release air bubbles.

Now evenly distribute the cheesecake mixture to the muffin pan.

Then add the raspberry sauce and use a toothpick to create a marbled design.

Bake for about 22-25 minutes.

Let the cheesecakes cool completely and then put them into the fridge for at least 3 hours.

Mini-Cheesecakes mit Karamellkeks-Boden (Mini Biscoff Cheesecakes)

Hallo ihr Lieben!

Das Rezept, das ich euch heute zeigen möchte, ist schon lange ein fixer Bestandteil meiner “Irgendwohin-Mitbring-Hitliste” und trotzdem hab ich es bisher noch nie geschafft, einen Blog-Post darüber zu schreiben. Diese Törtchen sind nämlich so köstlich, dass sie immer schneller weg sind, als ich Fotos davon machen kann… (Zuhause Zeit für Fotos einplanen ist was für organisierte Leute, zu denen ich definitiv nicht gehöre… 😉 )

Ich wurde schon ganz oft nach dem Rezept gefragt und heimse regelmäßig Lob dafür ein, das allerdings jemand anderem gebührt, nämlich Nadine vom Blog Dreierlei Liebelei. Bis auf die kleine Änderung mit dem Karamellkeks-Boden stammt das Rezept nämlich von ihr.  Falls ihr den Blog noch nicht kennt, schaut unbedingt mal vorbei – es ist einer meiner Lieblingsblogs und war meine “Einstiegsdroge” was Food-Blogs betrifft. 😉

Mini cheesecakes

 

Mini-Cheesecakes mit Beeren
(Rezept, ein wenig abgewandelt, von hier)

Zutaten für 12 Stück:

für den Boden:

100 g Lotus-Karamellkekse
(wenn die nicht zur Hand sind, dann sind auch Spekulatius
sehr lecker oder die originale Variante mit Vollkorn-Butterkeksen)
35 g geschmolzene Butter
1 TL Zucker

für den Rest:

250 g Philadelphia Doppelrahmstufe
(klappt auch mit halb Doppelrahm, halb fettreduziertem Philadelphia)
50 g Sauerrahm (Schmand)
60 g Zucker
1 TL flüssiger Vanilleextrakt
(Vanillezucker oder gemahlene Vanille auch möglich)
120 – 180 g Heidelbeeren oder Himbeeren

Zubereitung:

Backofen auf 160°C vorheizen (Ober- und Unterhitze) und ein Muffinblech mit Cupcake-Cups auslegen. (Mit normalen Papierförmchen funktioniert es auch, aber da sollte man der Stabilität willen besser mehrere pro Törtchen verwenden.)

Die Kekse zu Staub verarbeiten (ich mache das immer im Mixer, aber es funktioniert auch, die Kekse in einen Gefrierbeutel zu tun und sie mit dem Nudelholz zu zerdrücken) und mit Zucker und Butter vermischen. Dann die Masse auf die Förmchen aufteilen und ein bisschen andrücken. Für ca.5 min vorbacken, dann wieder herausholen.

Philadelphia mit Sauerrahm cremig rühren und nacheinander Zucker, Vanille und Eier unterrühren.

Am Schluss noch vorsichtig die Beeren unterheben.

Die Cheesecake-Masse auf die Förmchen aufteilen und für ca.25-30 min backen.

Abkühlen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren, bis sie verspeist werden.

Recipe in English

Mini Biscoff Cheesecakes with Berries
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 cheesecakes:

for the crust:

3.5 oz. (100 g) Biscoff cookies
(you can also use Graham crackers)
2 tablespoons (35 g) melted butter
1 teaspoon sugar

for the rest:

9 oz. (250 g) cream cheese
2 oz. (50 g) sour cream
1/4 cup (60 g) sugar
1 teaspoon vanilla extract
1 1/2 cups (about 150 g) blueberries or raspberries

Method:

Preheat oven to 325°F (160°C) and line a muffin pan with cupcake cups. (You can also use normal paper liners, but you should use more than one per cheesecake to make them more stable.)

Zap the cookies in a food processor or crush them with a rolling pin. Then add sugar and butter to the resulting cookie dust. Evenly distribute to the cupcake cups and lightly press down the crumbs. Then bake for about 5 minutes.

In the meantime, whisk cream cheese and sour cream and add sugar, eggs and vanilla.

Carefully fold in the berries.

Evenly distribute to the cupcake cups and bake for 25-30 minutes.

Let the cheesecakes cool and then store them in the fridge.

Johannisbeer-Baiser-Muffins (Redcurrant Meringue Cupcakes)

Hallo ihr Lieben!

Das heutige Rezept ist dem Freund gewidmet, der der beste Küchenhelfer ist, den man sich vorstellen kann. Dass er regelmäßg mein Küchenchaos nach dem Backen beseitigt, habe ich ja schon des Öfteren berichtet. Und dass die Ribisel (wie wir in Österreich zu den roten Johannisbeeren sagen) für diese Muffins überlebt haben, ist auch nur sein Verdienst. Als ich am Abend vor der Hochzeit meiner besten Freundin wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Wohnung gerannt bin, weil noch dies und das und jenes nicht fertig war, hat er sich der Freund nämlich seelenruhig hingesetzt und einen riesigen Kübel voller Ribisel, die er am Vortag im Garten des Freund-Opas gepflückt hatte, entstielt, gewaschen und eingefroren, damit sie nicht vergammeln und irgendwann von mir verarbeitet werden können. Schön! 🙂

Letzte Woche wanderte ein Teil der Beeren schon in eine leckere Marmelade und diese Woche ging die Ribisel-Verarbeitung dann in die zweite Runde. Johannisbeeren und Baiser gab es normalerweise bei mir immer in Kuchen-Form, doch diese Muffins finde ich ehrlich gesagt sogar noch besser – sowohl geschmacklich, als auch deshalb, weil sie viel schneller fertig sind.

Meringue Cupcakes

Johannisbeer-Baiser-Muffins
(Rezept ein bisschen abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Muffins

 200 g rote Johannisbeeren (in Österreich: Ribisel)
150 g Mehl
50 g Speisestärke
2 TL Backpulver
4 Eier
100 g weiche Butter
80 g brauner Rohrzucker
120 g Kristallzucker
1 TL flüssiger Vanilleextrakt (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
– wenn ihr flüssigen Vanilleextrakt nehmt, dann gleich zur Milch hinzufügen, wenn ihr Vanillezucker nehmt, dann zum Rohrzucker hinzufügen
Prise Salz
100 ml Milch
nochmals 100 g rote Johannisbeeren
Ca. 2 EL Puderzucker

Zubereitung

Ofen auf 180°C vorheizen und eine Muffinform mit ­Papierförmchen auslegen.

Mehl, Stärke und Backpulver miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Butter, Rohrzucker und 1 Prise Salz ca. 10 Minuten mit einem Mixer schaumig schlagen.

Nun zwei der Eier trennen. Das Eiweiß aufsparen für die Baiser-Masse. Die zwei Dotter und die beiden ganzen Eier zur Butter-Mischung geben und ca. 2 Minuten unterrühren.

Nun die Mehl-Mischung abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Die 200 g Beeren vorsichtig unterheben und den Teig in die Muffinform füllen.

Für 15 Minuten backen.

Inzwischen die Eiweiße mit einem Mixer steif schlagen und nach und nach den Kristallzucker einrieseln lassen.

Die Baiser-Masse mit einem Löffel auf die Muffins geben und die verbleibenden Beeren darauf verteilen.

Die Beeren mit etwas Puderzucker bestreuen und die Muffins noch einmal für 15 Minuten backen.

Anmerkungen: Ich habe die Temperatur gegen Ende hin ein wenig heruntergedreht, da die Baiser-Masse schon braun wurde. Dafür hab ich die Muffins nach den 15 Minuten noch ein bisschen im ausgeschalteten aber noch heißen Backofen stehen lassen. Damit das Baiser nicht matschig wird, die Muffins eher nicht im Kühlschrank lagern!

Recipe in English

Redcurrant Meringue Cupcakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 cupcakes

7 oz. (200 g) redcurrants
1 ¼ cups (150 g) flour
3/8 cup (50 g) cornstarch
1 teaspoon baking soda
1 teaspoon baking powder
4 eggs
½ cup (100 g) butter, softened
3/8 cup (80 g) light brown sugar
½ cup (120 g) granulated sugar
1 teaspoon vanilla extract (add it to the milk)
pinch of salt
between 3/8 and ½ cup (100 ml) milk
another 3,5 oz. (100 g) of redcurrants
approx. 2 tablespoons confectioner’s sugar

Method

Preheat oven to 350°F (180°C) and line a muffin pan with paper liners.

Combine flour, cornstarch, baking powder and baking soda.

In a separate bowl, whisk butter, light brown sugar and salt for about 10 minutes.

Take two of the eggs, separate the egg yolks from the whites and put the egg whites aside for later.

Now add the yolks, as well as the two “non-separated” eggs to the butter mixture and whisk for about 2 minutes.

Alternatingly stir in flour and milk.

Carefully stir in the 7 oz. of redcurrants.

Pour the batter into the muffin pan and bake for 15 minutes.

Towards the end of the baking time, you can start preparing the meringue by beating the egg whites to stiff peaks while slowly adding the granulated sugar.

Evenly distribute the meringue on the cupcakes and top it with the remaining redcurrants.

Sprinkle the berries with confectioner’s sugar and bake the cupcakes for another 15 minutes..

Notes: As my cupcakes started to brown towards the end, I turned the heat down a little bit. After the 15 minutes, I left the cupcakes in the (switched off) oven for a few minutes.

In order for the meringue not to become soggy, don’t store these cupcakes in the fridge.