Tsampa-Energiekugeln (Tsampa Energy Balls) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt’s hier mal was, was ganz selten vorkommt – ein GESUNDES Rezept. 😉

Am Wochenende hat die Mama einer Freundin uns “Tsampa-Energiekugeln” zum Probieren gegeben und ich war überrascht, wie gut ich die fand. Die Energiekugeln, die ich bisher kennengelernt hatte, bestanden nämlich allesamt aus einer Zusammenwürfelung von Trockenfrüchten (von denen ich leider die meisten überhaupt nicht mag) und waren geschmacklich daher sehr enttäuschend. Seitdem bin ich beim Wort “gesunde Nascherei” oder “gesunder Snack” schon ein wenig misstrauisch… 😉 Die Tsampa-Kugeln sind zum Glück ganz anders! Sie schmecken im Prinzip wie gesunde Cake Pops und kommen komplett ohne Trockenfrüchte aus (obwohl man theoretisch welche dazutun könnte, wenn man das mag). Das Wichtigste – sie enthalten SCHOKOLADE. 😉 Daher musste ich die Mama meiner Freundin gleich um das Rezept bitten und die Kugeln nachmachen.

Tsampa-Kugeln

 

Tsampa ist übrigens ein Mehl aus gerösteter Gerste, das in Tibet zu den Grundnahrungsmitteln gehört und vollgepackt ist mit Nährstoffen. Da keine tierischen Produkte enthalten sind, sind die Bällchen auch für Veganer geeignet und ich kann mir vorstellen, dass auch Menschen mit Fruktoseintoleranz sie genießen können, da sie mit Reissirup gesüßt sind, der ja von Natur aus fruktosearm ist.

Mich haben die Kugeln heute erfolgreich aus meinem Nachmittagstief im Büro geholt. Falls ihr auf der Suche nach einer gesunden Alternative zum nachmittäglichen Schokoriegel seid, kann ich sie euch also sehr empfehlen!

Tsampa-Energiekugeln
(Rezept basierend auf dem hier)

Zutaten für ca. 28 Kugeln:

250 g Tsampa (gibt’s im Reformhaus)
25 g ungesüßtes Kakaopulver
1 TL gemahlene Vanille
2 TL Zimt
1 TL Kardamom
1/2 TL Nelkenpulver
1 TL Lebkuchengewürz
200 g Reissirup (gibt’s ebenfalls im Reformhaus oder Bioladen)
70 g Mandelmus
90 g Kokossahne (da kann man aber bestimmt auch sonstige vegane Sahnealternativen verwenden oder normale Sahne falls es nicht vegan sein muss)
60 ml Mandelmilch (oder jede andere pflanzliche Milch bzw. Kuhmilch)
Ca. 250 g dunkle Schokolade oder Kuvertüre

Zubereitung:

Zuerst Tsampa mit Kakao und Gewürzen vermischen.

Dann Reissirup, Mandelmus, Kokossahne und Mandelmilch hinzufügen und rühren bzw. kneten bis alles gut vermischt ist.

Die Masse für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Dann Kugeln formen und mit geschmolzener Schokolade überziehen.

Warten bis die Schokolade getrocknet ist (im Kühlschrank geht das schneller) und dann genießen.

Im Kühlschrank aufbewahren – einerseits, weil die Kugeln dann länger haltbar sind und andererseits, weil sie (für meinen Geschmack) kalt besser schmecken.

 


Recipe in English

Tsampa Energy Balls

Ingredients for 28 balls:

2 cups + 1 tablespoon (250 g) Tsampa
1/4 cup (25 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon vanilla bean paste
2 teaspoons cinnamon
1 teaspoon cardamom
1/2 teaspoon cloves
1 teaspoon gingerbread spice mix (or pumpkin spice)
7 oz (200 g) rice syrup
4 heaped tablespoons (70 g) almond butter
3/8 cup (90 g) coconut cream (can be substituted with any other plant-based cream or heavy cream if it doesn’t have to be vegan)
1/4 cup (60 ml) almond milk (can be substituted with any other plant-based milk or normal milk if it doesn’t have to be vegan)
9 oz (250 g) dark chocolate

Method:

Combine tsampa, cocoa and spices.

Then add vanilla, rice syrup, almond butter, coconut cream and almond milk. Stir or knead until well combined.

Put the mixture into the fridge for an hour.

Then roll it into balls and cover them in melted chocolate.

Refrigerate until the chocolate has hardened.

Store in the fridge – that way, the energy balls have a longer shelf life and taste better.

Kürbiskuchen mit Pekannüssen (Pecan Pumpkin Bread) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Am Wochenende waren wir zu Kuchen und Kaffee eingeladen und ich alter Kürbissüchtling hab das natürlich als perfekte Gelegenheit gesehen wiedermal ein Kürbisrezept auszuprobieren. Ein bisschen mulmig ist mir schon immer, wenn ich Kuchen, den ich vorher noch nie gemacht habe, irgendwohin mitbringe – wäre ja ganz schön peinlich, wenn er komplett furchtbar schmeckt oder innen womöglich noch roh ist. Zum Glück ist mir das bisher noch nie passiert (*auf Holz klopf*) und diesmal war ich sogar mehr als nur positiv überrascht.

Vegan Pumpkin Bread

Der Kuchen war nämlich nicht nur gut, sondern super flaumig und die feine Gewürznote, die knackigen Nüsse und und die schokoladige Füllung haben perfekt miteinander harmoniert. Ich bin schon die ganze Zeit am überlegen, zu welchem Anlass ich den Kuchen schnellstmöglich wieder machen könnte. 😉 Ach ja – vegan ist der gewürzige Kürbistraum übrigens auch!

Pumpkin Bread

Kürbiskuchen mit Pekannüssen (vegan)
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten:

180 g Universalmehl
135 g Dinkelvollkornmehl (Weizenvollkornmehl geht auch bzw. könnt ihr auch nur Universalmehl verwenden)
340 g Demerara-Rohrzucker
55 g Kristallzucker
2,5 TL Weinsteinbackpulver
0,5 TL Salz
0,75 TL Muskat
1 TL Zimt
1 gestrichener TL Piment
0,5 TL Nelkenpulver
1 TL gemahlene Vanille (oder ausgekratzte Vanilleschote)
340 g Kürbispüree (hier gibt’s eine Anleitung wie man das macht)
180 ml Öl
60 ml Ahornsirup
60 ml Wasser
90 g grob gehackte Pekannüsse (oder Walnüsse)
110 g Zartbitterschokolade-Aufstrich (Ich hatte den hier, aber es klappt bestimmt auch anderen schokoladigen Brotaufstrichen. Wenn ihr keinen Schokolade-Swirl machen möchtet, könnt ihr den Kuchen entweder einfach ohne den Aufstrich backen oder stattdessen 110 g gehackte dunkle Schokolade unter den Teig rühren.)

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen und eine Kastenform (meine ist 24 x 9 cm) einfetten und bemehlen (oder mit Backpapier auskleiden).

Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Gewürze miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Kürbispüree, Öl, Ahornsirup und Wasser verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Nun mit einem Teigschaber (oder Kochlöffel) die feuchten Zutaten in die trockenen Zutaten rühren bis alles vermischt ist.

Ca. 3/4 der gehackten Nüsse unterheben, den Rest für später beiseite stellen.

Nun die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form gießen.

Den Schokoladenaufstrich kurz in der Mikrowelle (oder über Wasserbad) erwärmen, damit er ein wenig flüssiger und leichter zu verteilen wird. Dann gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Den restlichen Teig darüber verteilen und mit den übrigen Pekannüssen bestreuen.

Den Kuchen für ca. 75 Minuten backen. Am Ende der Backzeit ist es nötig, den Kuchen mit Alufolie zu bedecken, sonst verkohlen die Nüsse. Nach der angegebenen Backzeit unbedingt mit einem Holzstäbchen hineinstechen und überprüfen, ob keine Teigreste mehr dran kleben. Falls doch, dann noch ein wenig länger backen. (Schokoladereste am Stäbchen sind allerdings normal, auch wenn der Teig schon durch ist.)

Für ca. 20 Minuten in der Form lassen, dann herausnehmen.

Optional: Falls eure Nüsse doch etwas dunkel geworden sind, könntet ihr das mit ein wenig Staubzucker (Puderzucker) kaschieren. 😉

NACHTRAG: Ich  hab den Kuchen inzwischen noch einmal gemacht und diesmal hat es 2 Stunden gedauert, bis er durchgebacken war, weil mein Kürbispüree sehr wässrig war. Das war zwar zeitlich eher ärgerlich, dem Geschmack des Kuchens hat es aber keinen Abbruch getan. Falls euer Kuchen also nach 75 Minuten noch nicht durch sein sollte – nicht verzweifeln, einfach Alufolie drauf, damit die Nüsse nicht verkohlen und so lange weiterbacken bis beim Stäbchen-Test kein roher Teig mehr zu sehen ist.

 


Recipe in English

Pecan Pumpkin Bread (vegan)
(Recipe adapted from here)

Ingredients:

1.5 cups (180 g) all purpose flour
1 1/8 cups (135 g) whole spelt flour (you can also use whole wheat flour or only all purpose flour)
1.5 cups (340 g) light brown sugar
1/4 cup (55 g) granulated sugar
2.5 teaspoons cream of tartar
1/2  teaspoon salt
3/4 teaspoon nutmeg
1 teaspoon cinnamon
1 scant teaspoon allspice
1/2 teaspoon cloves
1 teaspoon vanilla bean paste
12 oz. (340 g) pumpkin puree
3/4 cup (180 m) oil
1/4 cup (60 ml) maple syrup
1/4 cup (60 ml) water
3 oz. (90 g) chopped pecans (or walnuts)
4 oz. (110 g) dark chocolate spread (you can also use Nutella or other chocolate spreads or you can leave it out altogether)

Method:

Preheat oven to 350°F (180°C) and grease and flour a loaf pan (or line it with parchment paper). I used a 10 x 4 inch (24 x 9 cm) pan.

Combine flours, sugars, cream of tartar, salt and spices.

In a separate bowl, mix pumpkin puree, oil, maple syrup and water.

Use a spatula to fold the wet ingredients into the dry ingredients.

Fold in about 3/4 of the chopped nuts.

Pour half of the batter into the pan.

Briefly warm the chocolate spread in the microwave (or in a double boiler) to make it softer and more spreadable. Then evenly distribute it on the batter.

Pour the rest of the batter on top and sprinkle with the remaining nuts.

Bake for about 75 minutes or until a skewer comes out clean. (There shouldn’t be any uncooked batter on the skewer, but it’s okay if there’s some chocolate on it.) Towards the end of the baking time, it may be necessary to cover the cake with aluminum foil to prevent the nuts from getting scorched.)

Leave the cake in the pan for about 20 minutes before unmolding it.

Optional: If the top of the cake is a little too dark, you can sprinkle it with confectioner’s sugar. 😉

Erdnussbutter-Törtchen (Peanut Butter Mini Cakes) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich wieder ein veganes Rezept für euch, das ich auch Alles-Essern wärmstens empfehlen kann!

Ich selbst ernähre mich ja nicht vegan und möchte ehrlich gesagt weder auf ein saftiges Steak noch auf Käse und Eier verzichten, doch trotzdem ärgere ich mich immer stellvertretend darüber, wenn ich jemanden sagen höre, dass man angeblich ohne Tierprodukte kein gutes Essen zubereiten kann – schon gar keine wohlschmeckenden Kuchen und Desserts. Tut mir leid, dass ich das sage, aber das ist echt Blödsinn. Klar, wenn man ein “normales” Kuchenrezept hernimmt und einfach irgendwelche Zutaten weglässt oder wahllos durch andere ersetzt, dann kann das schon mal in die Hose gehen. Aber das Internet ist voll von tollen Rezepten, die speziell von Veganern ausgetüftelt wurden – einfach mal googeln und sehen, was es da alles an Leckereien gibt!

Neben The Post Punk Kitchen ist Minimalist Baker eine meiner ersten Anlaufstellen für schmackhafte Gerichte, wenn sich veganer Besuch angekündigt hat. Die leckeren Törtchen, die ich euch heute zeige, kommen auch von dort!

Vegan Peanutbutter Mini Cakes

Bei Minimalist Baker heißen sie “Peanut Butter Cup Cheesecakes” – das hab ich aber nicht übernommen, denn wie Cheesecake schmecken sie meiner Meinung nach nicht. Aber wer auf Erdnussbutter, Schokolade und Oreo-Kekse steht, wird definitiv auf seine Kosten kommen – ob nun Veganer oder Alles-Esser. Traut euch einfach und probiert sie mal aus! 🙂

Vegane Ernussbutter-Törtchen
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Achtung: Das Rezept vor dem Beginnen gründlich durchlesen! Sonst passiert euch das, was mir passiert ist, nämlich dass ihr am Ende von der Tatsache überrumpelt werdet, dass die Törtchen nach dem Fertigstellen noch 3 Stunden in den Gefrierschrank müssen! 😉

Zutaten für 12 Törtchen:

Für den Boden

280 g Oreo-Kekse
2 EL Kokosöl, geschmolzen (Nicht-Veganer können auch Butter verwenden)

Für die Füllung

200 g Cashew-Nüsse (ungeröstet und ungesalzen!!), für 4-6 Stunden in Wasser eingeweicht
Ca. 50 ml frisch gepresster Zitronensaft
80 ml Kokosöl, geschmolzen
140 ml Kokosmilch (keine „Light“-Version!)
120 ml Ahornsirup (Agaven-Dicksaft geht auch, Nicht-Veganer können auch Honig verwenden)
85 g Erdnussbutter

Für oben drauf

130 g Schokolade (70 % Kakao)
3 EL Kokosmilch
optional: vegane Peanut Butter Cups, zerhackt
(kann man ganz einfach selbst machen – ich hab sie nach diesem Rezept gemacht. Hier ist ein ähnliches auf Deutsch.
Nicht-Veganer können auch Reese‘s Peanut Butter Cups verwenden)

Zubereitung:

Der erste Schritt ist, die Cashew-Nüsse 4-6 Stunden vor der Törtchen-Herstellung in Wasser einzuweichen. (Meine waren 8 Stunden eingeweicht und das hat ihnen auch nicht geschadet.) Nach dem Einweichen das Wasser abgießen und ordentlich abtropfen lassen.

Backofen auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Kokosöl (oder Butter, falls es nicht vegan sein muss) einfetten. (Ihr könnt auch die “Papierstreifchen-Methode” von Minimalist Baker verwenden – ich muss gestehen, ich hatte keine Lust auf Papier-Schnippelei…)

Die Oreo-Kekse (mitsamt Füllung) zu feinen Krümeln verarbeiten – entweder im Mixer oder indem ihr sie in einen Gefrierbeutel steckt und mit dem Nudelholz zerkleinert.

Die Oreo-Krümel dann mit 2 EL Kokosöl (oder Butter) vermischen.

Die Masse dann in den Vertiefungen des Muffinblechs verteilen und fest andrücken (am besten mit so etwas wie einem Schnapsglas, damit es auch wirklich ordentlich fest wird).

Für ca. 5 Minuten backen, dann aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen.

Nun Cashews, Zitronensaft, Kokosöl, Kokosmilch, Ahornsirup und Ernussbutter in einen Mixer geben und mixen, bis die Masse sehr glatt und cremig ist (das dauert ca. 5 Minuten). Zwischenzeitlich immer wieder abstoppen und die Seiten des Mixbechers abkratzen.

Kurzer Hinweis zur Kokosmilch: Im Original-Rezept steht, wenn die Kokosmilch sich in feste und flüssige Bestandteile geteilt hat, dann soll man nur die festen verwenden. Wenn das allerdings nicht passiert ist, ist es auch egal – bei mir hat es auch mit der kompletten Kokosmilch geklappt.

Die Masse nun probieren und je nach Geschmack vielleicht noch etwas Ahornsirup oder Erdnussbutter druntermixen.

In die Muffinform gießen und vorsichtig auf die Arbeitsplatte klopfen, damit etwaige Luftbläschen entweichen können.

Nun 3 EL Kokosmilch aufkochen und über die Schokolade gießen. Für ca. 3 Minuten stehen lassen ohne zu Rühren oder sonst irgendwas damit zu machen. Dann rühren bis eine glatte Masse entsteht. (Wenn die Schokolade nicht komplett schmilzt, kann man das Ganze noch einmal kurz in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad erwärmen.)

Die Schokoladenganache nun über die Törtchen verteilen – ca. ½ TL pro Törtchen – und mit einem Zahnstocher ein Marmormuster hineinzeichnen.

Wenn ihr Peanut Butter Cups habt, dann kleinhacken und auf den Törtchen verteilen.

Die Törtchen nun locker mit Frischhaltefolie bedecken und für mindestens 3 Stunden einfrieren, damit sie fest werden. (Bei mir waren es, glaube ich, nur 2,5 Stunden, das war auch nicht schlimm.)

Nach den 3 Stunden die Törtchen mithilfe eines Messers (oder mittels der Papierstreifchen) aus den Vertiefungen lösen. (Wenn das nicht klappt, kurz warten bis sie angetaut sind.)

Die Törtchen können entweder sofort verspeist werden (das ist dann wie ein leckeres Semifreddo) oder ihr könnt sie 10-15 Minuten antauen lassen.

Wer keine Peanut Butter Cups oben draufgegeben hat, kann die Törtchen auch mit veganer Schlagsahne verzieren (oder mit „normaler“ für Nicht-Veganer).


Recipe in English

Vegan Peanut Butter Mini Cakes
(Recipe adapted from here)

Please note: Read through the entire recipe before starting. Otherwise, you might end up like me noticing at the very end that the cakes must be frozen for at least 3 hours before they can be served. 😉

Ingredients for 12 mini cakes:

For the crust

10 oz. (280 g) Oreo cookies
2 tablespoons coconut oil (non-vegans can also use butter)

For the filling

1.5 cups (200 g) raw cashews, soaked in water for 4-6 hours
a little less than 1/4 cup (50 ml) fresh lemon juice
1/3 cup (80 ml) coconut oil, melted
1/2 cup + 2 tablespoons (140 ml) full fat coconut milk
1/2 cup (120 ml) maple syrup (or agave nectar, non-vegans can use honey)
1/3 cup (85 g) peanut butter

To go on top

3/4 cup (130 g) dark chocolate (70% cocoa)
3 tablespoons coconut milk
optional: vegan Peanut Butter Cups, chopped
(you can easily make them yourself – I used this recipe. Non-vegans can use Reese‘s Peanut Butter Cups.)

Method:

The first step is to soak your cashews for 4-6 hours and then drain them thoroughly. (I soaked mine for 8 hours and that was fine too.)

Preheat oven to 350°F (175°C) and grease a muffin tin with coconut oil (or butter, if not vegan). (You can also use the “paper strip method” demonstrated in Minimalist Baker’s original recipe – I admit, I was too lazy.)

Either blitz Oreos in a food processor or put them in a freezer bag and crush them with a rolling pin.

Then mix the crumbs with 2 tablespoons of coconut oil (or butter, if not vegan).

Evenly distribute the mixture to the muffin tin and press it down thoroughly. (It’s best to use a small cup or glass to make sure the crust is packed really tight.)

Bake for about 5 minutes, then set aside.

Put cashews, lemon juice, coconut oil, coconut milk, maple syrup and peanut butter into a blender and blend until very smooth and creamy. (This takes about 5 minutes.) Make sure to scrape the sides.

Short note on the coconut milk: Minimalist Baker’s original recipe says that if the solid and liquid parts of your coconut milk separated, you should only use the solid part. However, it also works fine if you use it mixed together.

Taste the mixture and add some more maple syrup or peanut butter if needed.

Pour the mixture into the muffin tin and lightly tap it on the counter to remove air bubbles.

Now bring 3 tablespoons of coconut milk to a simmer and pour it over the chocolate. Don’t touch the bowl for about 3 minutes, then stir until smooth. (If the chocolate has not melted completely, you can briefly microwave the mixture or set it over a double boiler.)

Distribute the ganache to the mini cakes, about 1/2 teaspoon per cake, and use a toothpick to swirl it around.

If you have Peanut Butter Cups, chop them and put them on top.

Loosely cover with plastic wrap and freeze for at least 3 hours to firm the cakes up. (I think mine were only in the freezer for 2,5 hours and that was fine too.)

After 3 hours, remove the cakes from the tin with the help of a knife (or the paper strips, if you used them). (If they don’t come out easily, wait a little bit for them to thaw.)

You can either eat the mini cakes right away (then they are like semifreddo) or you can let them soften for 10-15 minutes.

If you didn’t top your cakes with Peanut Butter Cups, you can add some vegan whipped cream on top (or dairy, if not vegan).

Cookie Dough-Pralinen (Cookie Dough Truffles)

Hallo ihr Lieben!

Esst ihr auch so gerne rohen Keksteig während dem Backen, obwohl man das ja eigentlich nicht soll? Also ich für meinen Teil bekenne mich schuldig! 😉 Mit den Pralinen, die ich euch heute zeigen möchte, könnt ihr dem Keksteig-Genuss fröhnen, ohne ein schlechtes Gewissen oder Angst vor Salmonellen haben zu müssen. Falls ihr das Cookie Dough-Eis von Ben&Jerry’s kennt – genau so schmecken diese kleinen Leckereien!

Und auch den Veganern unter euch bleibt der Keksteig-Genuss nicht verwehrt – die Trüffeln kann man auch ganz einfach ohne tierische Produkte zubereiten (siehe Anmerkung unter dem Rezept). (Oje – zwei Mal “Keksteig-Genuss” in einem so kurzen Text – eine liebe Freundin von mir würde rufen: “Wortwiederholung!!” 😉 )

Cookie Dough Trüffeln

Und, Trommelwirbel, diesmal hab ich es sogar geschafft, euch zum nichtsagenden Schokokugel-Bild noch ein Bild mit einer aufgeschnittenen Trüffel zu machen! 😉

Cookie Dough Pralinen

Cookie Dough-Pralinen
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für ca. 24 Kugeln:

150 g Mehl
1/2 TL Salz
120 g Butter (Raumtemperatur)
170 g Zucker (ich habe Rohrohrzucker verwendet)
2 TL flüssiger Vanille-Extrakt (auch Vanillemark oder 1 Pkg. Vanillezucker möglich)
40 ml Milch oder Sahne
110 g Schoko-Chips oder gehackte Schokolade (Ich hab halb dunkle Schokolade und halb Milchschokolade verwendet – man kann aber auch nur eine Sorte verwenden)
200 g dunkle Kuvertüre zum Überziehen (Ich hab ca. 3/4 dunkle Kuvertüre und ¼ Vollmilchkuvertüre verwendet)

Anmerkung: Diese Trüffeln könnt ihr auch ganz einfach vegan machen, wenn ihr statt Butter Margarine verwendet und statt der Kuhmilch pflanzliche Milch.

Zubereitung:

Butter und Zucker mit dem Mixer schlagen, bis die Masse leicht und cremig ist. Wenn eure Butter noch zu kalt war, entstehen erst einmal Klumpen – wenn ihr die lang genug weiterschlagt, lösen sie sich aber irgendwann auf.

Dann die Milch (oder Sahne) und die Vanille unterrühren.

Nun Mehl und Salz unterrühren, bis alles gut vermischt ist.

Als letztes die Schoko-Chips unterrühren.

Teig für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Dann in kleine Kugeln rollen und für 30 Minuten ins Gefrierfach stellen. (In meinem Gefrierschrank war kein Platz, also hab ich die Kugeln für ca. 1,5 Stunden in den Kühlschrank gestellt – hat auch geklappt.)

Die Schokolade über den Wasserbad oder in der Mikrowelle (in 30 Sekunden Intervallen – zwischenzeitlich umrühren) schmelzen.

Die Kugeln nun mit Schokolade überziehen und auf einen mit Alufolie/Frischhaltefolie/Wachspapier belegten Teller/Kuchenplatte/Schneidbrett deponieren. (Ich habe sie mit einem Nougat-Tröpfchen dekoriert, das muss man aber natürlich nicht machen.)

In den Kühlschrank stellen bis die Schokolade hart ist.

Die Trüffeln sind ca. 1 Woche haltbar, müssen aber im Kühlschrank aufbewahrt werden.


Recipe in English

Cookie Dough Truffles (Recipe adapted from here)

Ingredients for 24 truffles:

1 1/4 cups (150 g) flour
1/2 teaspoon salt
1/2 cup (120 g) butter, room temperature
3/4 cup (170 g) light brown sugar
2 teaspoons vanilla extract
1/6 cup (40 ml) milk or cream
2/3 cups (110 g) semi-sweet chocolate chips (I used half milk chocolate)
7 oz (200 g) dark chocolate candy coating (I used 1/4 milk chocolate)

Note: To make the Cookie Dough Truffles vegan, use margarine instead of butter and almond/soy milk instead of milk/cream.

Method:

Beat butter and sugar with an electric mixer until light and fluffy.

Then add the milk (or cream) and the vanilla.

Stir in flour and salt and mix until well combined.

Now stir in the chocolate chips.

Chill the dough for about 1 hour.

Then form the dough into balls.

Put the balls into the freezer for about 30 minutes. (Our freezer was full, so I put the balls into the fridge for 1,5 hours – this also worked very well.)

Melt the chocolate in a double boiler (or by heating it in 30 second intervals in the microwave).

Coat the balls with chocolate and put them on a wax paper-lined baking sheet.

Chill until the chocolate has set.

Store in the fridge for up to a week.

 

Apfel-Zimt-Schnecken (Apple Cinnamon Rolls) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Vor ein paar Wochen hatten wir wieder veganen Besuch und ich hatte mal Lust, etwas abseits der angestammten Muffins und Cookies auszuprobieren. Da kam es mir gerade recht, dass es ein paar Tage zuvor auf Krümelkreationen ein Rezept für vegane Zimtschschnecken gegeben hatte.

Anfangs dachte ich schon – oje, Rezept leider fehl geschlagen. Der Teig sah nämlich überhaupt nicht so aus, wie “normaler” Hefeteig immer aussieht (zumindest bei mir) und das Apfelmus quoll an allen Ecken und Enden heraus. Doch nach 20 Minuten Backzeit sahen die Schnecken ganz ansehnlich aus und schmeckten wirklich wunderbar fluffig und lecker. Eine schöne Überraschung, die ich auch all jenen empfehlen kann, die sich eigentlich nicht vegan ernähren. (Das Rezept funktioniert bestimmt auch wunderbar mit “normalem” Hefeteig.)

Apfel-Zimt-Schnecke

Vegane Apfel-Zimt-Schnecken
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Schnecken

 100 ml Mandelmilch
1 EL Zucker
1 EL Trockenhefe
150 g Mehl
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
4 EL Zucker
4 TL Zimt
2 EL Maiskeimöl
1 TL flüssiger Vanilleextrakt

 300 g Apfelmus (ungesüßt)
4 EL Zucker
4 TL Zimt

Zubereitung:

Die Mandelmilch erhitzen bis sie lauwarm ist. (Darf nicht zu warm und nicht zu kalt sein, sonst gelingt der Hefeteig nicht!)

Den Zucker und die Hefe dazugeben, dann beiseite stellen.

Inzwischen Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Zimt vermischen.

Öl und Vanilleextrakt unter die Hefe-Milch-Mischung rühren.

Die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und gut vermischen.

Dann kurz durchkneten und noch etwas Mehl hinzufügen, falls der Teig zu klebrig ist.

Den Teig in eine Schüssel geben und für 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen (z.B. bei 50°C im Backofen.)

Inzwischen Apfelmus, Zimt und Zucker vermischen.

Backofen auf 160°C vorheizen und eine Muffinform mit Öl einfetten.

Den Teig noch einmal kurz durchkneten, dann ausrollen.

Den ausgerollten Teig mit Apfelmus bestreichen.

Dann in 12 Streifen schneiden, diese dann zu Schnecken aufrollen und diese in die Muffinform setzen. (Wenn das Apfelmus ein wenig herausquillt, dann macht das gar nichts.)

Für ca.18-20 Minuten backen.


Recipe in English

Vegan Apple Cinnamon Rolls
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 rolls

3.4 fl.oz. (100 ml) almond milk
1 tablespoon sugar

1 tablespoon dry yeast

1 ¼ cup (150 g) flour

1 tablespoon baking powder

1 pinch of salt

4 tablespoons sugar

4 teaspoons cinnamon

2 tablespoons vegetable oil

1 teaspoon vanilla extract

1 ¼ cup (300 g) unsweetened applesauce

4 tablespoons sugar

4 teaspoons cinnamon

Method:

Heat the almond milk until it is warm, but not hot.

Add 1 tablespoon of sugar and 1 tablespoon of dry yeast and set aside.

In the meantime, combine flour, baking powder, salt, sugar and cinnamon.

Stir the oil and vanilla into the yeast mixture.

Then combine the dry ingredients with the wet ingredients and knead to form a dough. If the dough is too sticky, add some more flour.

Put the dough into a bowl and set in a warm place to rise for about 45 minutes.

Combine applesauce, cinnamon and sugar.

Preheat oven to 325°F (160°C) and grease the cups of a muffin tin.

Knead the dough once more, then roll it out.

Spread the applesauce on the dough.

Then cut it into 12 strips, roll them up and put them into the muffin tin. (It’s okay if the applesauce oozes out in places.)

Bake for about 18-20 minutes.

Schokolade-Muffins mit Zimtglasur (Cinnamon Glazed Chocolate Muffins) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich superschokoladige, flaumige, zimtige Muffins für euch, die noch dazu auch noch vegan sind. Die Inspiration habe ich mir bei Zucker, Zimt und Liebe geholt, wo es im letzten Jahr diesen oberleckeren weihnachtlichen Schokokuchen mit Zimtguss gab. Ich hab den Kuchen in der Originalversion schon mal gemacht (kann ich euch nur empfehlen!) und auch schon einmal in vegan, weil eigentlich gar nicht so viele tierische Zutaten enthalten sind und man die leicht ersetzen kann.

Diesmal habe ich das Ganze in Muffins umgewandelt (weil ich keine Zeit hatte 60 Minuten auf den Kuchen zu warten) und habe auch an den Zutaten noch ein bisschen herumgebastelt. Im letzten Jahr habe ich den Kuchen mit Mandelmilch gemacht, was sehr gut geschmeckt hat, doch ich denke, die Kokosmilch, die ich diesmal verwendet habe, weil ich sie zufällig übrig hatte, passt sogar noch besser, weil sie die Muffins so richtig schön flaumig macht. Für alle, die Kokosgeschmack nicht so viel abgewinnen können, kann ich Entwarnung geben: Man schmeckt die Kokosmilch gar nicht mehr heraus aus den fertigen Muffins. Dasselbe gilt übrigens auch für die halbe Banane, die als Ei-Ersatz fungiert. (Der Freund mag weder Bananen noch Kokos und ihm haben die Muffins auch vorzüglich geschmeckt.)

Nicht-Veganer können natürlich statt der Kokosmilch auch Kuhmilch verwenden und statt der Banane ein Ei.

Schokolade-Zimt-Muffins

Schokolade-Muffins mit Zimtglasur (vegan)

Zutaten für 8 Muffins:

130 g Mehl
120 g Zucker
3 EL ungesüßtes Kakaopulver
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 TL Zimt
1 TL gemahlener Ingwer
50 g gehackte dunkle Schokolade (ich hab die Lindt 70 % mild genommen)
1/2 Banane, zu Brei gematscht
150 ml Kokosmilch (jede andere pflanzliche Milch geht auch)
60 ml Pflanzenöl

Für die Zimtglasur:
100 g Staubzucker (Puderzucker)
1-2 TL Zimt
3 EL Mandelmilch (jede andere pflanzliche Milch geht auch)

Zubereitung:

Ofen auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Salz, Zimt und Ingwer miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Banane, Kokosmilch und Öl verrühren.

Die Mehlmischung untermischen und rühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig in die Förmchen füllen und für ca. 20-23 Minuten backen. (Am besten mit einem Holzstäbchen testen, ob der Teig durch ist.)

Für die Glasur Zucker, Zimt und Mandelmilch verrühren, bis eine glatte, zähflüssige Masse entsteht. (Wenn sie zu flüssig ist, kann mehr Zucker hinzugefügt werden und wenn sie zu fest ist, mehr Milch.)

Wenn die Muffins vollständig abgekühlt sind, mit der Glasur bestreichen.

Recipe in English

Cinnamon Glazed Chocolate Muffins (vegan)

Ingredients for 8 muffins:

1 1/8 cup (130 g) flour
½ cup (120 g) sugar
3 tablespoons unsweetened cocoa powder
2 teaspoons cream of tartar
1 pinch of salt
2 teaspoons cinnamon
1 teaspoon ground ginger
1/3 cup (50 g) chopped dark chocolate (vegan)
1/2 banana, mashed
5 fl.oz. (150 ml) coconut milk (or any other plant-based milk)
60 ml vegetable oil

For the cinnamon glaze:

between ¾ and 1 cup confectioners’ sugar
1-2 teaspoons cinnamon
3 tablespoons almond milk (or any other plant-based milk)

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a muffin pan with paper liners.

Combine flour, sugar, cocoa powder, cream of tartar, salt, cinnamon and ginger.

In a separate bowl, mix banana, coconut milk and oil.

Add the flour mixture and stir until you have a homogeneous batter.

Pour the batter into the muffin pan and bake for 20-23 minutes (until a toothpick comes out clean).

For the glaze: Mix sugar, cinnamon and almond milk. The mixture must be smooth and semi-liquid. (If it is too liquid, add more sugar. If it is not liquid enough, add more milk.)

Wait until the muffins have cooled down completely before glazing them.

Double Chocolate Pumpkin Cookies (vegan)

Hallo ihr Lieben!

Meine Kürbissucht hält an und alle anderen müssen darunter leiden. *hähä* Heute sind die veganen Mitglieder der Freund-Familie dran. Obwohl “leiden” bei diesen Cookies eigentlich definitiv das falsche Wort ist. Als ich sie gestern Abend gemacht habe, musste ich mich zurückhalten, nicht schon den ganzen Teig roh zu verspeisen – der war nämlich hammermäßig gut! Aber auch im gebackenen Zustand schmecken diese Cookies wirklich köstlich – wie kleine weiche Schoko-Gewürz-Kissen.

Und was gelernt hab ich auch wieder: Dunkle Lindt-Schokolade ist zwar vegan und eignet sich grundsätzlich gut zum Backen, ist jedoch für Cookies optisch eher suboptimal, weil nicht backstabil.

Vegan Double Chocolate Pumpkin Cookies

Nicht so super ist außerdem, dass ich hier ein abends aufgenommenes Instagram-Foto der Cookies einfügen muss. Alle anderen Fotos, die ich heute im Tageslicht gemacht habe, entpuppten sich nämlich als total schwummerig, dunkel und einfach nur hässlich.

Double Chocolate Pumpkin Cookies (vegan)
(Rezept basierend auf diesem)

Zutaten für 18 Cookies:

180 g Mehl
1/2 TL Salz
1 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Pumpkin Pie Spice
(besteht aus Zimt, Ingwer, Piment und Nelkenpulver – hier gibt’s dafür ein tolles Rezept)
2 TL Zimt
70 ml Kokosöl (geschmolzen und abgekühlt)
60 g brauner Zucker
120 g Kristallzucker
30 g ungesüßtes Kakaopulver (am besten schwach entölt)
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
210 g Kürbispüree (hier wird erklärt, wie man das am besten macht)
120 g dunkle Schokolade, gehackt
(Achtung: vegane Kuvertüre oder Schoko-Chips sind hier besser als
“normale” dunkle Schokolade, weil letztere nämlich beim Backen schmilzt)

Zubereitung:

Ofen auf 180°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Mehl, Salz, Backpulver, Kakao und Gewürze miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Kokosöl und Zucker miteinander verquirlen.

Dann Vanille-Extrakt und Kürbis hinzufügen und für ca. 3 Minuten rühren.

Nun die Mehlmischung unterrühren – nur so lange rühren, bis alles vermischt ist.

Zum Schluss noch die Schokolade unterheben.

Pro Backblech 9 Teigkugeln (1 EL Teig pro Cookie) formen und ein wenig flach drücken.

Für 12-13 Minuten backen.

Cookies für ein paar Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter oder einen Rost transferieren und komplett abkühlen lassen.

Recipe in English

Double Chocolate Pumpkin Cookies (vegan)
(Recipe based on this one)

Ingredients for 18 cookies:

1 1/2 cups (180 g) flour
1/2 teaspoon salt
1 teaspoon cream of tartar
1 teaspoon Pumpkin Pie Spice
2 teaspoons cinnamon
1/4 cup (70 ml) coconut oil (melted and cooled)
1/4 cup (60 g) light brown sugar
1/2 cup (120 g) granulated sugar
1/4 cup (30 g) unsweetened cocoa powder
1 teaspoon vanilla extract
7.5 oz. (210 g) pumpkin puree
3/4 cup (120 g) vegan chocolate chips

Method:

Preheat oven to 350°F (180°C) and line two baking sheets with parchment paper.

Combine flour, salt, cream of tartar, cocoa powder, Pumpkin Pie Spice and cinnamon.

In a separate bowl, whisk coconut oil and sugar.

Then add vanilla and pumpkin and mix for about 3 minutes.

Now stir in the flour mixture until just combined.

Finally, fold in the chocolate chips.

Drop 9 balls of dough onto each baking sheet (1 tablespoon of dough per cookie) and press them down a little bit.

Bake for 12-13 minutes.

Let the cookies cool on the baking sheet for a few minutes; then transfer them to a wire rack until they are completely cool.