Pflaumen-Friands (Plum Friands)

Hallo ihr Lieben!

Und schwupps, schon wieder eine Woche vorbei, in der ich nicht gebloggt habe… Argh… Ich gelobe Besserung – versprochen!

Nächste Woche plane ich einen umfangreichen Post über die aktuelle Runde von Post aus meiner Küche – ich hoffe, ich schaffe das auch wirklich. In dieser Runde ist das Thema “Sommer im Glas” und ich habe das ganze Wochenende damit verbracht, süße Früchtchen einzukochen. Stay tuned!

Heute möchte ich euch etwas zeigen, das ich vor ein paar Wochen ausprobiert und für äußerst lecker befunden habe, nämlich Pflaumen-Friands von Zimtkeks und Apfeltarte.

Pflaumenfriands

Das Rezept habe ich morgens bei Andrea gesehen und habe es noch am selben Tag nachgebacken, weil die Friands einfach zu lecker aussahen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht – der buttrig-mandelige Teig und die süßen Pflaumen waren einfach ein Gedicht. Die Friands sehen zwar aus wie Muffins, doch geschmacklich sind sie mal was ganz anderes. Und schnell gemacht sind sie auch. Also, worauf wartet ihr noch? 😉

Pflaumenfriand

Pflaumen-Friands
(Rezept von hier)

Zutaten für 12 Stück:

200 g Butter
50 g Mehl
200 g Staubzucker (=Puderzucker)
150 g Mandeln (fein gemahlen)
5 Eiweiß
Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
6 Pflaumen (entkernt und halbiert)

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen und eine Muffinform mit Butter einfetten. (Achtung: Wirklich ordentlich einfetten, sonst lassen sich die Friands nur schlecht herauslösen! Falls ihr Silikonförmchen habt, wären die wahrscheinlich optimal.)

Butter schmelzen, dann zum Abkühlen beiseite stellen.

Mehl und Staubzucker in eine Schüssel sieben und dann Mandeln und Zitronenschale hinzufügen.

Das Eiweiß kurz aufschlagen, sodass es noch nicht ganz steif ist.

Dann Eiweiß und Butter zur Mehlmischung geben und verrühren.

Nun den Teig in die vorbereitete Muffinform füllen und pro Friand eine halbe Pflaume draufsetzen.

Für 30-35 Minuten backen bis die Friands goldbraun sind.

Auskühlen lassen, dann aus der Form holen (falls sie festkleben vorsichtig mit einem Messer herauslösen) und mit Staubzucker bestäuben.


Recipe in English

Plum Friands
(Recipe from here)

Ingredients for 12 friands:

7 oz. (200 g) butter
3/8 cup (50 g) flour
1 ¾ cups (200 g) confectioners‘ sugar)
1 1/3 cups (150 g) almonds (finely ground)
5 egg whites
Zest of 1 organic lemon
6 plums (pitted and cut in half)

Method:

Preheat oven to 350°F (180°C) and grease a muffin pan. (Make sure to grease it thoroughly so the friands won’t stick to the pan. If you have silicone molds, it would probably be a good idea to use them instead.)

Melt the butter. Then set aside to cool.

Sift flour and sugar into a bowl. Then add almonds and lemon zest.

Briefly beat the egg whites. (They don’t need to be whipped into completely stiff peaks.) Then stir egg whites and butter into the flour mixture.

Pour the batter into the prepared muffin tin and top each friand with half a plum.

Bake for 30-35 minutes until the friands are golden brown.

Let the friands cool, then take them out of the pan (if they stick, carefully run a knife around them) and dust them with confectioners’s sugar.

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Erdnussbutter-Törtchen (Peanut Butter Mini Cakes) – vegan

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich wieder ein veganes Rezept für euch, das ich auch Alles-Essern wärmstens empfehlen kann!

Ich selbst ernähre mich ja nicht vegan und möchte ehrlich gesagt weder auf ein saftiges Steak noch auf Käse und Eier verzichten, doch trotzdem ärgere ich mich immer stellvertretend darüber, wenn ich jemanden sagen höre, dass man angeblich ohne Tierprodukte kein gutes Essen zubereiten kann – schon gar keine wohlschmeckenden Kuchen und Desserts. Tut mir leid, dass ich das sage, aber das ist echt Blödsinn. Klar, wenn man ein “normales” Kuchenrezept hernimmt und einfach irgendwelche Zutaten weglässt oder wahllos durch andere ersetzt, dann kann das schon mal in die Hose gehen. Aber das Internet ist voll von tollen Rezepten, die speziell von Veganern ausgetüftelt wurden – einfach mal googeln und sehen, was es da alles an Leckereien gibt!

Neben The Post Punk Kitchen ist Minimalist Baker eine meiner ersten Anlaufstellen für schmackhafte Gerichte, wenn sich veganer Besuch angekündigt hat. Die leckeren Törtchen, die ich euch heute zeige, kommen auch von dort!

Vegan Peanutbutter Mini Cakes

Bei Minimalist Baker heißen sie “Peanut Butter Cup Cheesecakes” – das hab ich aber nicht übernommen, denn wie Cheesecake schmecken sie meiner Meinung nach nicht. Aber wer auf Erdnussbutter, Schokolade und Oreo-Kekse steht, wird definitiv auf seine Kosten kommen – ob nun Veganer oder Alles-Esser. Traut euch einfach und probiert sie mal aus! 🙂

Vegane Ernussbutter-Törtchen
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Achtung: Das Rezept vor dem Beginnen gründlich durchlesen! Sonst passiert euch das, was mir passiert ist, nämlich dass ihr am Ende von der Tatsache überrumpelt werdet, dass die Törtchen nach dem Fertigstellen noch 3 Stunden in den Gefrierschrank müssen! 😉

Zutaten für 12 Törtchen:

Für den Boden

280 g Oreo-Kekse
2 EL Kokosöl, geschmolzen (Nicht-Veganer können auch Butter verwenden)

Für die Füllung

200 g Cashew-Nüsse (ungeröstet und ungesalzen!!), für 4-6 Stunden in Wasser eingeweicht
Ca. 50 ml frisch gepresster Zitronensaft
80 ml Kokosöl, geschmolzen
140 ml Kokosmilch (keine „Light“-Version!)
120 ml Ahornsirup (Agaven-Dicksaft geht auch, Nicht-Veganer können auch Honig verwenden)
85 g Erdnussbutter

Für oben drauf

130 g Schokolade (70 % Kakao)
3 EL Kokosmilch
optional: vegane Peanut Butter Cups, zerhackt
(kann man ganz einfach selbst machen – ich hab sie nach diesem Rezept gemacht. Hier ist ein ähnliches auf Deutsch.
Nicht-Veganer können auch Reese‘s Peanut Butter Cups verwenden)

Zubereitung:

Der erste Schritt ist, die Cashew-Nüsse 4-6 Stunden vor der Törtchen-Herstellung in Wasser einzuweichen. (Meine waren 8 Stunden eingeweicht und das hat ihnen auch nicht geschadet.) Nach dem Einweichen das Wasser abgießen und ordentlich abtropfen lassen.

Backofen auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Kokosöl (oder Butter, falls es nicht vegan sein muss) einfetten. (Ihr könnt auch die “Papierstreifchen-Methode” von Minimalist Baker verwenden – ich muss gestehen, ich hatte keine Lust auf Papier-Schnippelei…)

Die Oreo-Kekse (mitsamt Füllung) zu feinen Krümeln verarbeiten – entweder im Mixer oder indem ihr sie in einen Gefrierbeutel steckt und mit dem Nudelholz zerkleinert.

Die Oreo-Krümel dann mit 2 EL Kokosöl (oder Butter) vermischen.

Die Masse dann in den Vertiefungen des Muffinblechs verteilen und fest andrücken (am besten mit so etwas wie einem Schnapsglas, damit es auch wirklich ordentlich fest wird).

Für ca. 5 Minuten backen, dann aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen.

Nun Cashews, Zitronensaft, Kokosöl, Kokosmilch, Ahornsirup und Ernussbutter in einen Mixer geben und mixen, bis die Masse sehr glatt und cremig ist (das dauert ca. 5 Minuten). Zwischenzeitlich immer wieder abstoppen und die Seiten des Mixbechers abkratzen.

Kurzer Hinweis zur Kokosmilch: Im Original-Rezept steht, wenn die Kokosmilch sich in feste und flüssige Bestandteile geteilt hat, dann soll man nur die festen verwenden. Wenn das allerdings nicht passiert ist, ist es auch egal – bei mir hat es auch mit der kompletten Kokosmilch geklappt.

Die Masse nun probieren und je nach Geschmack vielleicht noch etwas Ahornsirup oder Erdnussbutter druntermixen.

In die Muffinform gießen und vorsichtig auf die Arbeitsplatte klopfen, damit etwaige Luftbläschen entweichen können.

Nun 3 EL Kokosmilch aufkochen und über die Schokolade gießen. Für ca. 3 Minuten stehen lassen ohne zu Rühren oder sonst irgendwas damit zu machen. Dann rühren bis eine glatte Masse entsteht. (Wenn die Schokolade nicht komplett schmilzt, kann man das Ganze noch einmal kurz in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad erwärmen.)

Die Schokoladenganache nun über die Törtchen verteilen – ca. ½ TL pro Törtchen – und mit einem Zahnstocher ein Marmormuster hineinzeichnen.

Wenn ihr Peanut Butter Cups habt, dann kleinhacken und auf den Törtchen verteilen.

Die Törtchen nun locker mit Frischhaltefolie bedecken und für mindestens 3 Stunden einfrieren, damit sie fest werden. (Bei mir waren es, glaube ich, nur 2,5 Stunden, das war auch nicht schlimm.)

Nach den 3 Stunden die Törtchen mithilfe eines Messers (oder mittels der Papierstreifchen) aus den Vertiefungen lösen. (Wenn das nicht klappt, kurz warten bis sie angetaut sind.)

Die Törtchen können entweder sofort verspeist werden (das ist dann wie ein leckeres Semifreddo) oder ihr könnt sie 10-15 Minuten antauen lassen.

Wer keine Peanut Butter Cups oben draufgegeben hat, kann die Törtchen auch mit veganer Schlagsahne verzieren (oder mit „normaler“ für Nicht-Veganer).


Recipe in English

Vegan Peanut Butter Mini Cakes
(Recipe adapted from here)

Please note: Read through the entire recipe before starting. Otherwise, you might end up like me noticing at the very end that the cakes must be frozen for at least 3 hours before they can be served. 😉

Ingredients for 12 mini cakes:

For the crust

10 oz. (280 g) Oreo cookies
2 tablespoons coconut oil (non-vegans can also use butter)

For the filling

1.5 cups (200 g) raw cashews, soaked in water for 4-6 hours
a little less than 1/4 cup (50 ml) fresh lemon juice
1/3 cup (80 ml) coconut oil, melted
1/2 cup + 2 tablespoons (140 ml) full fat coconut milk
1/2 cup (120 ml) maple syrup (or agave nectar, non-vegans can use honey)
1/3 cup (85 g) peanut butter

To go on top

3/4 cup (130 g) dark chocolate (70% cocoa)
3 tablespoons coconut milk
optional: vegan Peanut Butter Cups, chopped
(you can easily make them yourself – I used this recipe. Non-vegans can use Reese‘s Peanut Butter Cups.)

Method:

The first step is to soak your cashews for 4-6 hours and then drain them thoroughly. (I soaked mine for 8 hours and that was fine too.)

Preheat oven to 350°F (175°C) and grease a muffin tin with coconut oil (or butter, if not vegan). (You can also use the “paper strip method” demonstrated in Minimalist Baker’s original recipe – I admit, I was too lazy.)

Either blitz Oreos in a food processor or put them in a freezer bag and crush them with a rolling pin.

Then mix the crumbs with 2 tablespoons of coconut oil (or butter, if not vegan).

Evenly distribute the mixture to the muffin tin and press it down thoroughly. (It’s best to use a small cup or glass to make sure the crust is packed really tight.)

Bake for about 5 minutes, then set aside.

Put cashews, lemon juice, coconut oil, coconut milk, maple syrup and peanut butter into a blender and blend until very smooth and creamy. (This takes about 5 minutes.) Make sure to scrape the sides.

Short note on the coconut milk: Minimalist Baker’s original recipe says that if the solid and liquid parts of your coconut milk separated, you should only use the solid part. However, it also works fine if you use it mixed together.

Taste the mixture and add some more maple syrup or peanut butter if needed.

Pour the mixture into the muffin tin and lightly tap it on the counter to remove air bubbles.

Now bring 3 tablespoons of coconut milk to a simmer and pour it over the chocolate. Don’t touch the bowl for about 3 minutes, then stir until smooth. (If the chocolate has not melted completely, you can briefly microwave the mixture or set it over a double boiler.)

Distribute the ganache to the mini cakes, about 1/2 teaspoon per cake, and use a toothpick to swirl it around.

If you have Peanut Butter Cups, chop them and put them on top.

Loosely cover with plastic wrap and freeze for at least 3 hours to firm the cakes up. (I think mine were only in the freezer for 2,5 hours and that was fine too.)

After 3 hours, remove the cakes from the tin with the help of a knife (or the paper strips, if you used them). (If they don’t come out easily, wait a little bit for them to thaw.)

You can either eat the mini cakes right away (then they are like semifreddo) or you can let them soften for 10-15 minutes.

If you didn’t top your cakes with Peanut Butter Cups, you can add some vegan whipped cream on top (or dairy, if not vegan).

Himbeer-Amarettini-Cheesecakes (Raspberry Swirled Amarettini Cheesecakes)

Hallo ihr Lieben!

Ich hab ja schon so ein, zwei Mal erwähnt, dass ich auf alles stehe, was mit Cheesecake zu tun hat. Daher konnte ich mich natürlich auch wieder nicht wehren, als ich auf Pinterest ein Bild von Raspberry Swirled Cheesecake Cupcakes sah und musste sie sofort nachbacken. Die Zutaten hab ich allerdings nicht im Supermarkt meines Vertrauens gekauft, sondern in einem anderen in der Nähe des Yoga-Studios (hoho, seht ihr wie gekonnt ich beiläufig eingeflochten habe, dass ich total sportlich bin und regelmäßig Yoga mache? 😉 ), der leider nicht besonders gut sortiert ist und überhaupt keine zufriedenstellenden Kekse für den Cheesecakeboden hatte (Vollkorn-Butterkekse, Biscoff-Kekse, Hobbit-Kekse – hätte ich alles genommen). Also hab ich mir kurzerhand eine Packung Amarettini geschnappt und auf das beste gehofft.

Leider sehen die Cheesecakes auf dem Foto nicht annähernd so gut aus wie sie geschmeckt haben (das liegt vermutlich daran, dass der Foto-Cheesecake leider schon 2 Tage im Kühlschrank auf dem Buckel hatte bevor ich Zeit für ihn fand), doch ich kann euch versichern, dass es sich mehr als nur lohnt sie nachzumachen. Wenn ihr keine Amarettini zur Hand habt, könnt ihr den Boden auch mit anderen Keksen machen, aber ich finde, die Amarettini geben dem Ganzen noch das gewisse Etwas.

Raspberry Swirl Cheesecakes

Himbeer-Amarettini-Cheesecakes
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 Mini-Cheesecakes:

für den Boden

150-200 g Amarettini-Kekse
1 TL Zucker
3 EL geschmolzene Butter

für die Himbeersauce

130 g Himbeeren (gerne auch tiefgekühlt, dann aber vorher auftauen)
2-3 EL Zucker

für den Cheesecake

170 g Zucker
1 EL Mehl
230 g Philadelphia Doppelrahmstufe
1 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
2 Eier
1 TL flüssigen Vanille-Extrakt (man kann auch Vanillezucker oder Vanillemark nehmen)
60 g Sauerrahm (Schmand)

Zubereitung:

Backofen auf 160°C vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Die Amarattini-Kekse zu Staub zermahlen (entweder in der Küchenmaschine oder in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz zekleinern).

Den Keksstaub mit Zucker und Butter vermischen, dann auf die Muffinförmchen verteilen. (Ein bisschen andrücken.)

Für 7 Minuten im Ofen vorbacken, dann herausnehmen und beiseite stellen.

Für die Himbeersauce die Himbeeren und den Zucker pürieren (mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine). Wenn man Himbeerkerne nicht mag, kann man die Masse dann durch ein Sieb streichen – ich hab das nicht gemacht, weil mich die Kerne nicht stören.

Für die Cheesecakemasse Zucker, Mehl, Philadelphia und Zitronenschale mixen bis die Masse glatt ist.

Dann nach und nach die Eier untermixen.

Zum Schluss noch Vanille-Extrakt und den Sauerrahm unterrühren.

Die Schüssel einige Male auf den Tisch klopfen, damit keine Luftbläschen in der Masse bleiben.

Die Cheesecake-Masse nun in die Muffinförmchen füllen.

Dann die Himbeersauce auf die Cheesecakes aufteilen und mit einem Zahnstocher ein bisschen verwirbeln, damit ein Marmormuster entsteht.

Für ca. 22-25 Minuten backen.

Die Cheesecakes vollständig abkühlen lassen und dann für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Recipe in English

Raspberry Swirled Amarettini Cheesecakes
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 mini cheesecakes:

For the crust

5-7 oz. (150-200g) Amarettini cookies
1 teaspoon sugar
3 tablespoons melted butter

For the raspberry sauce

4.5 oz. raspberries (fresh or thawed)
2-3 tablespoons sugar

For the cheesecake

¾ cup (170 g) sugar
1 tablespoon flour
8 oz. (230 g) cream cheese
1 teaspoon lemon zest
2 eggs
1 teaspoon vanilla extract
¼ cup (60 g) sour cream

Method:

Preheat oven to 325°F (160°C) and line a muffin pan with paper liners.

Crush the cookies into fine crumbs (either in a food processor or by putting them in a bag and crushing them with a rolling pin).

Mix cookie crumbs, sugar and butter and evenly distribute to the muffin pan. (Press the crumbs down a bit.)

Bake the crust for about 7 minutes, then set aside.

For the raspberry sauce, puree raspberries and sugar in a food processor. If you don’t like the seeds, you can press the mixture through a strainer. (I don’t mind the seeds, so I didn’t do that.)

For the cheesecake, mix sugar, flour, cream cheese and lemon zest until smooth.

Then stir in the eggs one after the other.

Stir in the vanilla extract and sour cream until combined.

Tap the bowl against the countertop a few times to release air bubbles.

Now evenly distribute the cheesecake mixture to the muffin pan.

Then add the raspberry sauce and use a toothpick to create a marbled design.

Bake for about 22-25 minutes.

Let the cheesecakes cool completely and then put them into the fridge for at least 3 hours.

Mini-Schokokuchen mit Karamellkern

Hallo ihr Lieben!

Ursprünglich wollte ich schreiben, dass die Mini-Kuchen, die ich euch heute zeigen möchte, perfekt sind, wenn man spontan Besuch bekommt und etwas Schnelles, aber Raffiniertes aufwarten möchte. Diese mordsmäßig leckeren Küchlein sind nämlich innerhalb von 20 Minuten fertig, lassen sich das aber gar nicht anmerken. Ich muss allerdings gestehen, dass ich persönlich ganz und gar unspontan bin und bei jedem Besuch, der nicht mindestens drei Tage vorher angekündigt wurde, wohl eher wie eine Irre durch die Wohnung rennen würde, um diverse Ansammlungen irgendwelchen Zeugs wegzuräumen und die Wohnung von Staubmäusen zu befreien als mich seelenruhig in die Küche zu stellen und Schokokuchen zu backen. Also sag ich euch stattdessen lieber, dass die Schokoküchlein perfekt sind, wenn man plötzlich spontanen Hunger auf Schoko und Karamell hat, aber keine Lust, stundenlang in der Küche zu stehen. 😉

Schoko-Karamell-KuchenSchokokuchen mit Karamell

 

Mini-Schokokuchen mit Karamellkern
(Rezept ein wenig abgewandelt von hier)

Zutaten für 12 muffingroße Kuchen:

150 g dunkle Schokolade
50 g Vollmilchschkolade
200 g Butter
4 Eier + 2 Eigelb
200 g Mehl
240 g  Zucker
8 EL ungesüßtes Kakaopulver
12 Schokoladenbonbons mit Karamellfüllung (ich hab diese hier genommen)
Staubzucker (= Puderzucker) zum Bestreuen

Zubereitung:

Backofen auf 200°C vorheizen und eine Muffinform mit Butter einfetten.

Butter und Schokolade über dem Wasserbad schmelzen (oder in der Mikrowelle, dabei aber SEHR gut aufpassen, dass die Schokolade nicht anbrennt) und ein wenig abkühlen lassen.

Mehl, Zucker und Kakaopulver miteinander vermischen.

Dann die Eier und die Schokoladenmischung unterrühren.

Den Teig auf die Mulden der Muffinform aufteilen, aber noch nicht ganz voll füllen.

Pro Mulde ein Bonbon in den Teig drücken und mit etwas Teig bedecken.

Dann für 10-12 Minuten backen, danach mit Staubzucker bestreuen.

Am besten schmecken die Mini-Kuchen, wenn sie noch warm sind.

Mini-Cheesecakes mit Karamellkeks-Boden (Mini Biscoff Cheesecakes)

Hallo ihr Lieben!

Das Rezept, das ich euch heute zeigen möchte, ist schon lange ein fixer Bestandteil meiner “Irgendwohin-Mitbring-Hitliste” und trotzdem hab ich es bisher noch nie geschafft, einen Blog-Post darüber zu schreiben. Diese Törtchen sind nämlich so köstlich, dass sie immer schneller weg sind, als ich Fotos davon machen kann… (Zuhause Zeit für Fotos einplanen ist was für organisierte Leute, zu denen ich definitiv nicht gehöre… 😉 )

Ich wurde schon ganz oft nach dem Rezept gefragt und heimse regelmäßig Lob dafür ein, das allerdings jemand anderem gebührt, nämlich Nadine vom Blog Dreierlei Liebelei. Bis auf die kleine Änderung mit dem Karamellkeks-Boden stammt das Rezept nämlich von ihr.  Falls ihr den Blog noch nicht kennt, schaut unbedingt mal vorbei – es ist einer meiner Lieblingsblogs und war meine “Einstiegsdroge” was Food-Blogs betrifft. 😉

Mini cheesecakes

 

Mini-Cheesecakes mit Beeren
(Rezept, ein wenig abgewandelt, von hier)

Zutaten für 12 Stück:

für den Boden:

100 g Lotus-Karamellkekse
(wenn die nicht zur Hand sind, dann sind auch Spekulatius
sehr lecker oder die originale Variante mit Vollkorn-Butterkeksen)
35 g geschmolzene Butter
1 TL Zucker

für den Rest:

250 g Philadelphia Doppelrahmstufe
(klappt auch mit halb Doppelrahm, halb fettreduziertem Philadelphia)
50 g Sauerrahm (Schmand)
60 g Zucker
1 TL flüssiger Vanilleextrakt
(Vanillezucker oder gemahlene Vanille auch möglich)
120 – 180 g Heidelbeeren oder Himbeeren

Zubereitung:

Backofen auf 160°C vorheizen (Ober- und Unterhitze) und ein Muffinblech mit Cupcake-Cups auslegen. (Mit normalen Papierförmchen funktioniert es auch, aber da sollte man der Stabilität willen besser mehrere pro Törtchen verwenden.)

Die Kekse zu Staub verarbeiten (ich mache das immer im Mixer, aber es funktioniert auch, die Kekse in einen Gefrierbeutel zu tun und sie mit dem Nudelholz zu zerdrücken) und mit Zucker und Butter vermischen. Dann die Masse auf die Förmchen aufteilen und ein bisschen andrücken. Für ca.5 min vorbacken, dann wieder herausholen.

Philadelphia mit Sauerrahm cremig rühren und nacheinander Zucker, Vanille und Eier unterrühren.

Am Schluss noch vorsichtig die Beeren unterheben.

Die Cheesecake-Masse auf die Förmchen aufteilen und für ca.25-30 min backen.

Abkühlen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren, bis sie verspeist werden.

Recipe in English

Mini Biscoff Cheesecakes with Berries
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 cheesecakes:

for the crust:

3.5 oz. (100 g) Biscoff cookies
(you can also use Graham crackers)
2 tablespoons (35 g) melted butter
1 teaspoon sugar

for the rest:

9 oz. (250 g) cream cheese
2 oz. (50 g) sour cream
1/4 cup (60 g) sugar
1 teaspoon vanilla extract
1 1/2 cups (about 150 g) blueberries or raspberries

Method:

Preheat oven to 325°F (160°C) and line a muffin pan with cupcake cups. (You can also use normal paper liners, but you should use more than one per cheesecake to make them more stable.)

Zap the cookies in a food processor or crush them with a rolling pin. Then add sugar and butter to the resulting cookie dust. Evenly distribute to the cupcake cups and lightly press down the crumbs. Then bake for about 5 minutes.

In the meantime, whisk cream cheese and sour cream and add sugar, eggs and vanilla.

Carefully fold in the berries.

Evenly distribute to the cupcake cups and bake for 25-30 minutes.

Let the cheesecakes cool and then store them in the fridge.

Mini-Gugl mit Nutella

Hallo ihr Lieben!

Schon seit einiger Zeit schleiche ich um eine Form für Mini-Gugelhupfe herum – ich finde diese kleinen Kuchen sehen einfach total nett aus. Leider ist in unserer Mini-Küche ohnehin schon recht wenig Platz und daher hab ich mich bisher immer zurückgehalten, meiner Backformensammlung noch ein weiteres Stück hinzuzufügen. Aber es kam wie es kommen musste – das “Will ich, will ich, will ich” war größer als die Vernunft und irgendwann hab ich mir dann doch eine bestellt. 😀

Bei Daniela von ullatrullabacktundbastelt hatte ich schon vor längerer Zeit mal ein Rezept für Nutella-Mini-Gugl gesehen und als altes Mitglied der Anonymen Nutella-Süchtigen musste ich das natürlich sofort ausprobieren. Der erste Versuch ging leider ein wenig in die Hose, weil ich die Gugl leider viel zu lang im Ofen gelassen habe und sie dann eher die Konsistenz von Knusperkeksen hatten… Doch ich habe nicht aufgegeben und gleich am nächsten Tag noch einen Versuch gestartet. Mein Fazit: Sehr lecker! 🙂

Mini-Gugelhupf

Nutella-Mini-Gugelhupfe
(Rezept adaptiert von hier)

Zutaten (für 24 Stück):
30 g Butter
40 g Staubzucker (Puderzucker)
1 TL gemahlene Vanille (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
60 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
3 EL Kakaopulver
3 EL Nutella
30 g Nougatmasse
50 ml Milch

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und eine Mini-Gugelhupfform einfetten und bemehlen. (Ich habe diese hier.)

Nougat über dem Wasserbad schmelzen.

Mehl, Backpulver, Salz und Kakaopulver vermischen.

In einer separaten Schüssel Butter, Zucker, Vanille, Ei und Milch verrühren.

Dann das Mehl dazugeben und zum Schluss noch Nutella und Nougat unterrühren.

Den Teig in die Form füllen – nicht ganz voll machen, sonst sehen die Gugelhupfe eher wie kleine Hüte aus nachdem sie aufgegangen sind. (Kleiner Tipp: Am einfachsten klappt das Befüllen, wenn man den Teig in einen Spritzsack oder einen Gefrierbeutel mit aufgeschnittener Ecke füllt und ihn in damit die Förmchen spritzt.)

Für 9-10 Minuten backen. (Achtung: Nicht länger, sonst werden die Gugl sehr trocken!)

Kurz abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen.

Optional: Mit Schokolade überziehen oder mit Staubzucker bestreuen.

Anmerkung: Falls ihr darüber nachdenkt, euch eine Mini-Gugelhupfform zuzulegen, dann kann ich euch die, die ich habe wärmstens empfehlen. Ich weiß nicht, ob das nur mir so geht, aber mit Silikonformen habe ich allgemein schlechte Erfahrungen gemacht, weil Gebackenes sich oft trotz Einfetten nicht ordentlich herauslösen lässt. Das ist bei der beschichteten Form überhaupt kein Problem.