Spekulatius-Cheesecake

Hallo ihr Lieben!

So, der Weihnachtsurlaub ist vorbei und damit auch die Blog-Pause! Eigentlich hatte ich ja nicht beabsichtigt, hier so lange nichts zu posten, doch neben Faulheit und Freizeit”stress” hat mich dann auch noch die Grippe erwischt.

Heute hab ich eine tolle Möglichkeit für euch, Weihnachtskekse zu verwerten, genauer gesagt Spekulatius. Ich weiß nicht, ob es noch jemandem so geht, doch ich habe dieses Jahr definitiv zu viele Weihnachtskekse gebacken – von den selbstgebackenen Spekulatius hatte ich am Wochenende immer noch eine ganze Dose herumstehen. Vielleicht auch deshalb, weil sie leider nicht besonders gut waren – irgendwas ist da wohl schief gelaufen. Wegwerfen wollte ich sie aber trotzdem nicht, also hab ich sie kurzerhand zu einem Cheesecake-Boden verarbeitet. Das kann ich euch sehr empfehlen – der Cheesecake war vorzüglich! Und das Rezept ist super einfach und schnell gemacht, also nix mit Wasserbad und so.

Cheesecake

Spekulatius-Cheesecake
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten für eine 26 cm Springform:

für den Boden:
220 g Spekulatius
120 g Biscoff Karamellkekse
(falls ihr eine der beiden Kekssorten nicht habt, könnt ihr ruhig auch 340 g von derselben Sorte verwenden)
5 EL Zucker
8 EL zerlassene Butter

für die Cheesecake-Masse:
600 g Doppelrahmfrischkäse(z.B. Philadelphia)
170 g Zucker
1 TL gemahlene Vanille (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
250 g Sauerrahm (= Schmand)
3 Eier

optional: Zimt und Puderzucker zu bestreuen


Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen und den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.

Die Kekse zu feinen Krümeln verarbeiten – entweder in der Küchenmaschine oder ansonsten die Kekse in einen Gefrierbeutel packen und mit dem Nudelholz bearbeiten.

Den Keksstaub mit Zucker und Butter vermischen, dann in die Form geben und fest andrücken. Den Boden anschließend kaltstellen.

Inzwischen Philadelphia,Sauerrahm, Zucker, Vanille und Eier mit dem Mixer verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Diese Masse dann in die Form gießen und für ca. 1 Stunde backen. Die Cheesecake-Masse soll zwar fest sein, aber wenn man den Kuchen anstößt, soll die Masse noch „wabbeln“. Keine Angst, sie wird noch fester wenn der Kuchen abgekühlt ist! Wenn der Kuchen am Ende der Backzeit beginnt, braun zu werden, vielleicht besser mit Alufolie abdecken.

Nachdem der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kann man ihn mit Zimt bestreuen und (falls gewünscht) mit Puderzucker ein Muster draufmachen. (Ich hab Keksausstecher als Schablonen verwendet.)

Der Cheesecake schmeckt besser, wenn er ein paar Stunden im Kühlschrank war. Allerdings sollte man das Puderzucker-Muster dann erst kurz vor dem Servieren machen, weil es sonst durch die Feuchtigkeit wieder verschwindet.

Anmerkung: Das mit dem Zimt obendrauf war eigentlich nur eine Notlösung meinerseits, weil die Cheesecake-Masse ein wenig zu braun geworden war, hat aber total gut dazu gepasst. Also wenn ihr nichts gegen Zimt habt, würde ich euch empfehlen, diesen Schritt nicht auszulassen!

Last Minute Geschenke aus der Küche

Hallo ihr Lieben!

Na, habt ihr schon alle Geschenke beisammen? Falls nicht, dann habe ich heute noch ein paar Ideen für euch, wie ihr schnell und unkompliziert etwas Tolles zaubern könnt!

Bis auf die Backmischung ganz unten war übrigens alles in meinem Post aus meiner Küche-Paket an Michaela vom Blog Pigugi enthalten.

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Bratapfel-Marmelade

Zutaten für ca. 4-5 Gläser:

1 kg Äpfel (Gewicht ohne Schale und Kerngehäuse!)
1-2 kleine Gläser Apfelsaft
500 g Gelierzucker 2:1
3-4 TL Zimt
1 TL Nelkenpulver
1 TL gemahlener Ingwer
etwas Vanille (entweder 1TL gemahlene Vanille, oder ausgekratzte Vanilleschote)
ca. 50-100 g Mandelstifte

Zubereitung:

Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden.

Apfelsaft in einen großen Topf gießen, Apfelwürfel dazugeben und unter Rühren weichkochen. Am besten erstmal nur 1 kleines Glas Saft verwenden und bei Bedarf noch Apfelsaft nachgießen, damit die Apfelstücke nicht anbrennen.

Die Mandelstifte bei 200°C für ein paar Minuten ins Backrohr geben, bis sie einen nussigen Duft verströmen, aber noch nicht braun sind.

Wenn die Äpfel weichgekocht sind (sollten so weich sein, dass sie beim Hineinstechen zerfallen) mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.

Dann die Gewürze hinzufügen und gut durchrühren.

Nun den Gelierzucker unter die Apfelmasse rühren.

Aufkochen und für ca. 3 Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen.

Nun noch die Mandeln unterrühren.

Die fertige Marmelade nun in die vorbereiteten Gläser füllen. (Angeblich ist sie länger haltbar, wenn man die Gläser randvoll macht.)

Die Gläser fest zuschrauben und auf den Kopf stellen.

 

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Heiße Schokolade am Stiel

Zutaten für 6 Stück:

200 g Kuvertüre oder qualitativ hochwertige Schokolade nach Wahl
(auf dem Foto oben seht ihr Zartbitter und Kaffee, aber da sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt)
kleine Behältnisse (ich habe ausgespülte Fruchtzwerg-Becher verwendet)
Dekoration nach Wahl (z.B. Marshmallows, Karamellstückchen,…)
Holzlöffel oder Eis-Stiele

Zubereitung:

Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und dann in die Förmchen gießen.

Holzlöffel oder Stiele hineinstecken.

Mit Marshmallows oder Karamellstückchen dekorieren.

Im Kühlschrank hart werden lassen.

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Weihnachtsmüsli
(Rezept abgewandelt von hier)

220 g Haferflocken
100 g Cornflakes
70 g Mandeln
60 g Kokosflocken
40 g klein geschnittene Datteln (oder Rosinen, falls ihr die lieber habt)
1-2 EL Zimt
½ TL Salz
¼ TL Muskat
1 TL Nelkenpulver
120 ml Ahornsirup
50 g Medjool-Datteln (ohne Kern gewogen)
40 ml Kokosöl
30 ml Wasser
2 TL flüssigen Vanille-Extrakt (oder 2 TL gemahlene Vanille)

Zubereitung:

Ofen auf 150°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Haferflocken, Cornflakes, Mandeln, Kokosflocken, kleingeschnittene Datteln, Gewürze und Salz in einer großen Schüssel vermischen.

Dann in einem Mixer Ahornsirup, Medjool-Datteln, Kokosöl, Wasser und Vanille pürieren, bis eine glatte „Soße“ entsteht.

Die „Soße“ über die trockenen Zutaten gießen und alles gut miteinander vermischen.

Die Mischung nun gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.

Für ca. 25 Minuten backen und alle 10 Minuten umrühren.

Das Müsli komplett abkühlen lassen, dann große Klumpen zerbrechen.

In einem luftdichten Behältnis aufbewahren.

Spekulatius-Pralinen

Spekulatius-Pralinen
(Rezept abgewandelt von hier)

Zutaten:

125 g Vollmilch-Schokolade
125 g dunkle Schokolade
125 g Spekulatius
30 g Karamellkrokant
Silikon-Pralinenform oder Silikon-Eiswürfelform

Zubereitung:

Die Spekulatius entweder zu feinen Krümeln oder groben Stückchen verarbeiten – je nachdem wie ihr die Konsistenz eurer Pralinen haben möchtet.

 Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.

Schokolade, Kekskrümel und Krokant miteinander vermischen.

Die Masse in die Silikonformen füllen. Damit keine Luftblasen entstehen, die Form vorsichtig gegen die Arbeitsfläche klopfen.

Nun für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis die Pralinen hart sind.

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Karamell-Cantuccini
(Rezept von hier)

Zutaten:

250 g Mehl
1 TL Backpulver
200 g Zucker
1 TL gemahlene Vanille oder Mark von 1 Vanilleschote
1 TL Zimt
½ TL gemahlener Sternanis
1/4 TL Muskat
Prise Salz
1 EL Rum
20 g weiche Butter
2 Eier
150 g ganze Mandelkerne (blanchiert oder mit Schale – ich hab beides verwendet)
200 g feiner brauner Zucker

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille, Zimt, Sternanis, Muskat und Salz miteinander vermischen.

Rum, Butter und Eier dazugeben und alles mit den Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig verkneten.

Die Mandeln unterkneten, dann den Teig zu einer Kugel formen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Teig in 5 gleich große Stücke schneiden und jeweils zu einer 25 cm langen „Wurst“ verarbeiten.

Die Teigrollen auf das Backblech legen und 15 Minuten vorbacken.

Dann aus dem Ofen nehmen und für 10 Minuten abkühlen lassen.

Nun die Rollen mit einem scharfen Messer schräg in 1 cm breite Scheiben schneiden.

Die Scheiben mit einer Schnittseite nach unten auf das Backblech legen und nochmals bei 170°C für 8-10 Minuten goldbraun backen.

Die Cantuccini vollständig abkühlen lassen.

Für die Karamellschicht den Zucker in einem Topf schmelzen. (Das dauert ein wenig.)

Vom Herd nehmen, dann die Cantuccini vorsichtig auf der einen Seite ins Karamell tauchen.

Mit der Karamellseite nach oben auf Backpapier legen und trocknen lassen.

Wichtig: Wenn ihr die Cantuccini in mehreren Schichten in einer Dose aufbewahren möchtet, unbedingt Backpapier zwischen jede Schicht legen, sonst kleben sie zusammen.

Backmischung

Backmischung für Kuchenwürfel zum Verschenken
(Rezept ein bisschen abgewandelt aus “Geschenkideen aus der Küche” von Nicole Stich)

Zutaten für ein 0,5 l Gefäß:

125 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 EL ungesüßtes Kakaopulver
50 g gehackte Haselnüsse
40 g gemahlene Mandeln (oder Kokosflocken)
40 g Schoko-Stückchen
140 g Zucker

Zubereitung:

Mehl mit Backpulver und Salz vermischen, dann in das Glas füllen.

Dann nach und nach die anderen Zutaten in der oben genannten Reihenfolge einfüllen.

Wichtig: Nach jeder Schicht das Glas auf den Tisch stoßen, damit die Schichten schön gleichmäßig sind.

Falls nicht der ganze Zucker ins Glas passt, ist das nicht schlimm – dann ist das Endprodukt eben ein bisschen weniger süß. Aber: Das Glas sollte so vollgepackt werden wie möglich, damit das Schichtmuster erhalten bleibt.

Dem Glas dann noch das Rezept für die Kuchenwürfel hinzufügen:

Rezept für schnelle Kuchenwürfel

Folgende Zutaten MÜSSEN der Backmischung noch hinzugefügt werden: 125 g geschmolzene Butter und 2 Eier

Folgende Extras KANN man noch dazugeben:
1 kleine zerdrückte Banane ODER 2 EL Nutella ODER 2 EL Erdnussbutter

Zubereitung:

Backofen auf 175° C vorheizen und eine Brownie-Backform (20×20 cm) oder eine Springform (28 cm) mit Backpapier auslegen.

Die Butter in eine Schüssel geben und die oberste Zuckerschicht aus dem Glas hinzufügen.

Für ca. 3 Minuten mit dem Mixer aufschlagen.

Die Eier nacheinander hinzufügen und kurz aufschlagen.

Falls Extras dazukommen sollen, dann jetzt hinzufügen.

Ansonsten den ganzen übrigen Inhalt des Glases in die Schüssel leeren und so lange rühren, bis alles gut vermischt ist.

Den Teig in die Form füllen und glatt streichen.

Für 25-35 Minuten backen. (Ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stechen: Wenn kein Teig mehr daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.)

Den Kuchen aus dem Ofen holen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen.

Dann aus der Form nehmen, auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und schließlich noch in Würfel schneiden.

Zweierlei Punsch-Sirup

Hallo ihr Lieben!

Erinnert ihr euch daran, dass ich groß herumgetönt hatte, hier ein Geschenk aus der Küche nach dem anderen rauszuhauen? Bestimmt fragt ihr euch mittlerweile, wann denn die versprochenen Rezepte endlich kommen. Kann ich euch sagen: Auf den letzten Drücker… 😉 (Hoho, bemerkt ihr meine geniale Überleitung zu Persis Blog-Event, bei dem ich mit diesem Post mitmachen möchte?)

xmas2014_sidebar

Gott sei Dank sind alle Rezepte, die ich euch zeigen möchte, superschnell gemacht und ihr könnt sie auch noch 3, 2, oder 1 Tag vor Weihnachten zubereiten und niemand wird merken, dass sie erst auf den letzten Drücker entstanden sind.

Als erstes zeige ich euch, wie man schnell und einfach Sirup zubereitet, mit dem der Beschenkte (oder natürlich auch gerne man selbst) ratzfatz leckeren Punsch herstellen kann. Den Himbeer-Punsch-Sirup habe ich übrigens auch meiner Post aus meiner Küche-Tauschpartnerin Michaela vom Blog Pigugi geschickt.

Punschsirup

Himbeer-Punsch-Sirup
(Rezept abgewandelt aus frisch gekocht Magazin, Ausgabe Dez, 2014)

Zutaten für ca. 400 ml Sirup

140 g Himbeeren (gern auch tiefgekühlt, ist ja gerade keine Himbeer-Saison)
220 g Zucker
3 TL Glühweingewürz (ich hab das hier verwendet)
1 TL Gewürznelken (ganz)
300 ml Granatapfelsaft (z.B. den hier)
80 ml Wasser

Zubereitung:

Flasche mit heißem Wasser ausspülen und bereitstellen.

Zucker, Wasser, Saft, Gewürz, Gewürznelken und Himbeeren in einem Topf für 2-3 Minuten stark aufkochen (dabei umrühren).

Danach den Sirup durch ein Sieb gießen, um die festen Bestandteile abzufiltern.

In die Flasche abfüllen, abkühlen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren.

Der Sirup ist laut Originalrezept ca. 2 Wochen haltbar.

Orangen-Punsch-Sirup
(Rezept abgewandelt aus frisch gekocht Magazin, Ausgabe Dez, 2014)

Zutaten für ca. 400 ml Sirup

5 Orangen
150 g Zucker
2 Zitronen (mit unbehandelter Schale)
2 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Flasche mit heißem Wasser ausspülen und bereitstellen.

Die Schale der Zitronen dünn abschälen und dann in die Flasche stecken.

Die Orangen auspressen und 300 ml des Saftes gemeinsam mit dem Zucker in einen Topf geben.

Die beiden Zitronen ebenfalls auspressen und den Saft hinzufügen.

Nun noch das Lebkuchengewürz unterrühren, aufkochen lassen und für 2-3 Minuten köcheln lassen (dabei umrühren).

Den Sirup durch ein Sieb gießen, damit eventuelle feste Bestandteile (z.B. versehentlich hineingeratene Kerne) abgefiltert werden.

In die Flasche gießen und abkühlen lassen.

Laut dem Originalrezept ist der Sirup bei Zimmertemperatur 3-4 Wochen haltbar.

Weihnachtliche Schoko-Gewürz-Muffins (Spiced Chocolate Muffins)

Hallo ihr Lieben!

Ich kann es nur wiederholen – ich komme derzeit zu gar nichts! Seit Samstag ist der neue Backofen da (yay!!!) und ist auch schon einige Male zum Einsatz gekommen, aber leider hat mir die Zeit gefehlt, hier etwas zu posten.

OfenHier ist er – endlich! 🙂

Ofen-Kaputtheit plus Arbeits- und Freizeitstress haben nämlich dazu geführt, dass ich letztendlich alle Geschenke aus der Küche innerhalb von zwei Tagen produzieren musste, weil ich einerseits realisierte, dass ich gewisse Leute ja vor Weihnachten gar nicht mehr sehen würde und andererseits ein Haufen kulinarischer Weihnachtspost rechtzeitig verschickt werden musste, damit sie die Weihnachtstage nicht auf dem Postamt verbringt.

Jaja, ich weiß, nüchtern betrachtet bemerke ich auch, dass dieses Vorhaben ein wenig irre war… Letztendlich hat es zwar geklappt, aber diese Vorgehensweise kann ich echt niemandem empfehlen… Nicht nur, dass ich an beiden Tagen spät nächtens verzweifelt in einem Berg aus schmutzigem Geschirr, Krümeln aller Art und Verpackungsmaterial saß, in dem ganzen Stress sind auch total viele blöde Dinge passiert. Ich habe z.B. einen ganzen Schwung Heiße Schokolade am Stiel zerstört, weil ich die glorreiche Idee hatte, sie in Eierbechern zuzubereiten. (Mehr dazu ein anderes Mal.) Außerdem hab ich vergessen, den selbstgemachten Vanille-Extrakt in das Paket zu packen, das an meine Post aus meiner Küche Tauschpartnerin Michaela vom Blog Pigugi ging. Und dann hat es auch noch ein Haufen hübscher Deko, die ich extra gekauft hatte, nicht in meine kulinarischen Geschenkpakete geschafft. Ärgerlich!!

Uuuuund ich kann euch leider diesmal auch keine Fotos vom Inhalt meines PAMK-Pakets zeigen. Ich hab nämlich total vergessen welche zu machen… Ei ei ei ei… Zum Glück habe ich von allen Dingen, die ich verschenkt habe, noch was zuhause und kann morgen noch ein paar Fotos schießen, damit ich euch zumindest die Rezepte hier zeigen kann.

PAMK paketDas ist das einzige (gruselige) Bild, das es von meinem Paket gibt.

Womit wir beim nächsten Punkt wären! Ich hab allerhand tolles Zeug gemacht, dass man gut als Weihnachtsgeschenk verschenken kann und das eigentlich ganz schnell und einfach hergestellt werden kann. Und das werde ich in den nächsten Tagen alles geballt auf den Blog packen. Weicht zwar von meiner gewohnten Post-Frequenz ab, aber nach Weihnachten nützen die Sachen wahrscheinlich keinem mehr was.

So, nun aber zum heutigen Rezept – ich tendiere in letzter Zeit offenbar zum Schwafeln… Das Rezept ist nicht ganz neu, muss ich euch gestehen. Ich hab eine vegane Version dieser Muffins vor Kurzem schon hier vorgestellt. Gestern hab ich sie dann ein wenig abgeändert und “un-vegan” noch einmal gemacht und hab mir gedacht, ich poste sie einfach noch einmal für den Fall, dass einige unter euch sich beim Wort “vegan” vielleicht gleich ausgeklinkt und gedacht haben “Is nix für mich.” Die sind nämlich echt lecker, schnell gemacht und perfekt als kleine vorweihnachtliche Überraschung für Kollegen/Freunde/den Kindergarten/…

Weihnachtsmuffins

Weihnachtliche Schoko-Gewürz-Muffins
(Basierend auf diesem Rezept)

Zutaten für 12 große Muffins:

250 g Mehl
200 g Zucker
6 EL ungesüßtes Kakaopulver
1 EL Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
3 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1 Prise Muskat
80 g gehackte Schokolade (oder fertig gekaufte Schoko-Chips)
optional: 60 g Cinnamon Chips
1 Ei + 1 Dotter
200 ml Kokosmilch
100 ml Milch
(ihr könnt natürlich auch 300 ml Kokosmilch oder 300 ml normale Milch verwenden
– ich musste mit dem arbeiten, was ich zuhause hatte)
120 ml Öl
1 TL flüssiger Vanille-Extrakt (oder 1 Pkg. Vanillezucker)

Für die Glasur:
100 g gesiebter Staubzucker (= Puderzucker)
2 TL Zimt
3 EL Milch

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Salz, Zimt, Ingwer, Muskat, Schokolade und Cinnamon Chips miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Ei, Dotter, Kokosmilch, Milch, Öl und Vanille-Extrakt mixen.

Die Mehlmischung in zwei Schüben unterrühren und dabei nur so lange rühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig in die Muffinform füllen und für ca. 23-25 Minuten backen. (Am besten mit einem Zahnstocher überprüfen, ob der Teig durchgebacken ist.)

Die Muffins vollständig abkühlen lassen.

Für die Glasur den gesiebten Zucker mit Zimt und Milch verrühren. (Das Sieben nicht auslassen, sonst hat die Glasur Klümpchen und das sieht nicht so schön aus.) Falls die Glasur zu flüssig sein sollte, mehr Zucker hinzufügen bzw. falls sie zu fest ist, ein wenig mehr Milch.

Die Glasur dann über die abgekühlten Muffins gießen. (Falls ihr die Glasur nicht machen möchtet, schmecken die Muffins ohne aber auch sehr lecker.)

Recipe in English

Spiced Chocolate Muffins
(Recipe adapted from here)

Ingredients for 12 large muffins:

2 1/8 cups (250 g) flour
a little less than 1 cup (200 g) sugar
6 tablespoons unsweetened cocoa powder
1 tablespoon cream of tartar
1 pinch of salt
3 teaspoons cinnamon
1/2 teaspoon ground ginger
1 pinch of nutmeg
½ cup (80 g) chocolate chips
1/3 cup (60 g) cinnamon chips
1 egg + 1 egg yolk
6.7 fl.oz. (200 ml) coconut milk
3.4 fl.oz. (100 ml) milk
(that was what I had at home – of course you can also use all coconut milk or all cow’s milk)
½ cup (120 ml) vegetable oil
1 teaspoon vanilla extract

For the glaze:
a little less than 1 cup (100 g) confectioners’ sugar (sifted)
2 teaspoons cinnamon
3-4 tablespoons milk

Method:

Preheat oven to 350°F (175°C) and line a muffin pan with paper liners.

Combine flour, sugar, cocoa, cream of tartar, salt, cinnamon, ginger, nutmeg, chocolate and cinnamon chips.

In a separate bowl, mix eggs, coconut milk, milk, oil and vanilla extract.

Add the flour mixture and stir until just combined.

Pour the batter into the muffin pan and bake for about 23-25 minutes until a toothpick comes out clean.

Let the muffins cool completely before glazing them.

To make the glaze, combine sugar, milk and cinnamon. (Don’t skip the sifting, otherwise your glaze will be lumpy.) If it is too liquid, add some more sugar and vice versa.

Pour the glaze on the muffins. (If you don’t want to make the glaze – the muffins taste just fine without it.)

Marmeladenherzen (Jam Cookies)

Hallo ihr Lieben!

Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung? Ich leider noch nicht wirklich. Vielleicht liegt das daran, dass ich diesen Advent noch fast keine Zeit für Weihnachtsbäckerei hatte. Ich hoffe, ich kann das in den nächsten Tagen noch ändern! Falls nicht, gibt es hier zumindest mal ein Rezept für leckere Marmeladenherzen. Die wurden nämlich am letzten Wochenende  in familiärer Gemeinschaftsarbeit gemacht. (Eigentlich war das Rezept ja für „Spitzbuben“, wir haben sie aber nicht mit den traditionellen Ausstechern gemacht, daher nenne ich sie hier mal „Marmeladenherzen“. 😉 )

Spitzbuben

Marmeladenherzen
(Rezept aus „Wir backen – Grundkochbuch Nr. 12“)

Zutaten:

300 g Mehl
200 g Butter
100 g Staubzucker (= Puderzucker)
1 Pkg. Vanillezucker
ca. 200 g Ribiselmarmelade (Ribisel = rote Johannisbeeren)
Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Mehl, Butter, Zucker und Vanillezucker zu einem geschmeidigen Teig verkneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Teig dünn ausrollen („messerrückendick“) und Herzen ausstechen. Bei der Hälfte der Herzen mit einem zweiten, kleineren Herzausstecher ein herzförmiges Loch ausstechen.

Bei 180°C für ca. 10 Minuten goldgelb backen.

Die „gelochten“ Kekse noch heiß mit Zucker bestreuen.

Die jeweils anderen Kekse mit Marmelade bestreichen und dann beide Hälften zusammensetzen.

Recipe in English:

Jam Cookies

Ingredients:

300 g (2 ½ cups) flour
200 g (between ¾ and 1 cup) butter
100 g (a little less than ½ cups) confectioner’s sugar
Scraped seeds of 1 vanilla bean
ca. 200 g (about 7 oz.) red currant jam
Confectioner’s sugar to sprinkle on the cookies

Method:

Knead flour, butter, sugar and vanilla until you have a smooth dough and put it into the fridge for 30 minutes.

Roll out the dough thinly and use a heart-shaped cookie cutter to cut out hearts. Use a similar but smaller cutter to cut a heart-shaped hole into half of the cookies.

Bake the cookies for about 10 minutes at 180°C (350°F).

Sprinkle the „holey“ cookies with confectioner’s sugar.

Spread jam on the rest of the cookies and stick both parts together.

Lebkuchenlikör/Gingerbread Liqueur

Hallo ihr Lieben,

in meinem letzten Post habe ich schon erwähnt, dass ich meinem Wichtel Lebkuchenlikör geschenkt habe. Das Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, vor allem, weil es wirklich einfach und trotzdem lecker ist. Da nicht alles in die beiden Flaschen gepasst hat, die ich zuhause hatte, konnte der Freund sich gleich ein ordentliches Glas genehmigen und hat danach sehr zufrieden gewirkt. 😉

Lebkuchen-Likör

 

Lebkuchenlikör
(Rezept, etwas abgewandelt, von hier)

Zutaten für zwei 0,25 l Flaschen und ein “Probier-Glas”:

50 g Staubzucker (= Puderzucker)
2 gehäufte TL Kakaopulver
1 TL Zimt
3 TL Lebkuchengewürz
120 ml Vodka
60 g Nutella
300 ml Schlagobers (= Sahne)

Zubereitung:

Sahne in einer Schüssel ein ganz klein wenig aufschlagen. (Wirklich nur ein ganz kleines bisschen, gerade so, dass sie ein wenig cremiger wird – auf keinen Fall bis sie anfängt fest zu werden!)

Zucker in eine separate Schüssel sieben und mit dem Kakao und den Gewürzen vermischen.

Vodka zur Zuckermischung gießen und rühren, bis sich alles gut aufgelöst hat.

Nutella dazugeben und gut unterrühren.

Am Schluss noch die Sahne hinzufügen und verrühren.

Likör in die beiden Flaschen füllen und den Rest sofort genießen. 😉

Anmerkung: Der Likör muss gekühlt gelagert werden und hält sich ungefähr 3-4 Wochen.

 

Recipe in English:

Gingerbread Liqueur
(Recipe adapted from here)

Ingredients for about 16 fl.oz.:

50 g (about ½ cups) confectioner’s sugar
2 heaped teaspoons cocoa powder
1 teaspoon cinnamon
3 teaspoons gingerbread spice mix
120 ml (1/2 cups) vodka
60 g (a bit more than 1 oz.) Nutella
300 ml (1 ¼ cups) heavy cream

Method:

Give the cream a quick whip to get a creamier consistency. (Watch out, it still has to be liquid.)

In a separate bowl, sift together sugar, cocoa powder and spices.

Add the vodka and stir until the sugar has dissolved.

Then stir in the Nutella.

Stir in the cream and pour the liqueur into small bottles.

Note: This liqueur must be stored in the fridge and has a shelf life of about 3-4 weeks.

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Post aus meiner Küche – Lasst uns froh und lecker sein

Tauschrunde Lasst uns froh und lecker sein

Hallo ihr Lieben,

eine neue Runde Post aus meiner Küche  ist angerollt und auch diesmal bin ich wieder dabei. Das Thema „Lasst uns froh und lecker sein“  hat mich sofort sehr glücklich gemacht – ich liebe Weihnachten und ich liebe Weihnachtsbäckerei! 🙂

Meine Tauschpartnerin Christina ernährt sich Low Carb und obwohl sie mir versichert hat, ich müsse mich nicht unbedingt an diese Vorgabe halten, wollte ich ihr kein Paket schicken, das förmlich schreit „Komm auf die dunkle Seite – wir haben Kohlenhydrate!“. Schließlich sollte sie sich doch freuen und nicht bei jedem Bissen ein schlechtes Gewissen bekommen.

Mit Low Carb hab ich (als Kohlenhydrat-Enthusiast 😉 ) keinerlei Erfahrung, doch nach sorgfältiger Recherche stand folgendes auf dem Plan:

Maple Peanutbutter Cookies (ohne Mehl und Zucker)
Zucchini-Gewürzkuchen (ohne Mehl und Zucker)
Zimtige Schokomandeln
Dattel-Rum-Konfekt
Chai Spice Body Scrub

Tja, best laid plans und so… Für die nächste Runde Post aus meiner Küche habe ich zwei Dinge gelernt: 1. keine Rezepte verwenden, die ich noch nie zuvor ausprobiert habe und 2. nicht an einem Tag backen, an dem die Supermärkte geschlossen haben und man keine Zutaten nachkaufen kann.

Wie ihr schon erahnen könnt, ging diesmal leider alles schief, was nur schief gehen konnte: Die Maple Peanutbutter Cookies schmeckten so unsagbar ekelig, dass ich alle in die Tonne kloppen musste. Der Gewürzkuchen wurde innen nicht fest, verkohlte dafür außen. Und die eigentlich idiotensicheren Schokomandeln machte ich Schlauberger aus unerfindlichen Gründen nicht so wie bisher immer, sondern nach einem Rezept, das nach Sahne verlangte, welche die gute Zotter-Kuvertüre in eine krümelige Masse verwandelte, die einfach nicht auf den Mandeln haften wollte…

Wie ihr euch vorstellen könnt, kam da so richtig Freude bei mir auf… Zu diesem Zeitpunkt war es bereits 6 Uhr abends (an einem Sonntag) und es gab weder Zeit, das Internet nach neuen Low Carb-tauglichen Rezepten zu durchforsten, noch Möglichkeit, Zutaten dafür zu besorgen. Nachdem mein unentbehrlicher Küchenhelfer das bis dato entstandene Küchenschlachtfeld für mich bereinigt hatte, hab ich mich schließlich dazu entschlossen, zwei altbewährte Kekssorten zu backen, für die ich wie durch ein Wunder alle Zutaten zuhause hatte. *halleluja*

Also doch dunkle Seite, Kohlenhydrate und so.  Ich hoffe, Christina ist mir nicht böse. 😉

In meinem Paket war letztendlich folgendes:

Dattel-Rum-Konfekt
(inspiriert von Holunderweg 18, Rock the Kitchen,
The Whitest Cake Alive und Transglobal Pan Party)

Dattel-Rum-Konfekt

Zutaten für etwa 10 Kugeln

100 g Datteln (am besten Medjoul, Gewicht ohne Kerne)
2 EL getrocknete Cranberries
2 EL Rum (kann auch durch Apfelsaft ersetzt werden, falls es alkoholfrei sein soll)
20 Mandeln
15 Cashews
4 EL Kokosraspeln (und noch mehr zum Wälzen)
2 EL Honig
2 TL Zimt
1 Messerspitze Ingwer
1 Messerspitze Muskat
1 Messerspitze Nelkenpulver
½ TL Kardamom
2 TL Kakaopulver

Zubereitung

Datteln entkernen und zusammen mit den Cranberries entweder sehr klein hacken oder (so wie ich) durch den Multizerkleinerer jagen.

Diesen Schritt auch für die Mandeln und Cashews wiederholen.

Datteln, Cranberries, Nüsse, Kokosraspeln, Honig, Kakao, Rum und Gewürze mit den Händen verkneten bis eine gut formbare Masse entsteht.

Daraus Kugeln formen und in Kokosraspeln wälzen.

Chocolate Chai Body Scrub
(inspiriert von diesem Rezept)

Chocolate Chai Body Scrub(ähem.. Dass ich das Glas falsch beschriftet hatte,
ist mir leider auch erst heute aufgefallen…
Herr schmeiß Hirn vom Himmel!)

Zutaten für 1 Glas (rund 300 ml)

Inhalt von 4 Chai-Teebeuteln (ich hatte diesen hier)
230 g Rohrzucker
1 TL Kakaopulver (schwach entölt)
2 TL Zimt (Cassia)
1 TL Zimt (Ceylon)
½ TL Kardamom
1 Messerspitze Ingwer
1 Messerspitze Muskat
1 Messerspitze Piment
4 EL Kokosöl
3 EL Mandelöl (ich hab süßes Mandelöl genommen, weil das mehr nach Mandeln riecht)
1 TL Honig
15 Tropfen Vanille-Extrakt (ich hatte den von Primavera)

Zubereitung

Kokosöl im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. (Soll noch flüssig sein, aber nicht mehr warm.)

Den Inhalt der Teebeutel zusammen mit den Gewürzen und dem Zucker in einer Schüssel vermischen.

Honig, Vanille und Öle dazugeben und mit einer Gabel  vorsichtig vermengen.

Anmerkung: Angeblich hält sich der Body Scrub 1 Jahr lang. Dem gegenüber bin ich ein bisschen skeptisch und habe meinen daher sicherheitshalber mit „Mindestens 2 Monate haltbar“ gekennzeichnet.

Gewürzkringel
(Rezept aus Lisa Spezial 2/2009, leicht abgewandelt)

Gewürzkringel

Zutaten für ca. 20 Stück

100 g Mehl
50 g Staubzucker (=Puderzucker)
35 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
¼ TL Kardamom
¼ TL Ingwer
½ TL abgeriebene Zitronen- oder Orangenschale
75 g Butter
1 Eigelb

Zum Wälzen:
100 g Kristallzucker extrafein
3 EL Staubzucker (=Puderzucker)
1 EL Zimt
1 TL Kardamom

Zubereitung

Mehl, Zucker, Gewürze, Butter, und Eigelb miteinander verkneten, bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie verpacken und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 160°C vorheizen, Backblech mit Backpapier belegen und Kristallzucker, Staubzucker, Zimt und Kardamom in einem tiefen Teller miteinander vermischen.

Aus dem Teig Würste mit 1 cm Durchmesser formen, diese dann in ca. 9 cm lange Stücke teilen.

Daraus Ringe formen und auf ein Backblech legen.

Für 13-15 Minuten backen, dann noch warm in der Zucker-Gewürzmischung wälzen.

Nuss-Zimt-Makronen
(Rezept aus Schnell & Lecker Spezial Nr 1/2009, leicht abgewandelt)

Haselnuss-Zimt-Makronen

Zutaten für ca. 45 Stück

190 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
1 TL Zimt
½ TL Vanillepulver (oder 1 Pkg. Vanillezucker)
3 Eiweiß
Prise Salz
190 g Kristallzucker extrafein

Zubereitung

Backofen auf 160°C vorheizen und Backblech mit Backpapier belegen.

Nüsse, Zimt und Vanille miteinander vermischen.

In einer separaten Schüssel Eiweiß und Salz zu sehr steifem Schnee schlagen.

Zucker einrieseln lassen und dabei weiterschlagen.

Dann die Nuss-Mischung vorsichtig unterheben.

Teelöffelgroße Portionen auf das Backblech setzen (nicht zu nahe, die Makronen gehen beim Backen ein bisschen auseinander) und für ca. 20-23 Minuten backen.

Hier noch ein paar “Verpackungsimpressionen”, die ich zu später Stunde noch schnell geknipst habe:

Verpackung für Rumkugeln Verpackung für Weihnachtskekse Verpackung für Weihnachtsbäckerei Weihnachtspostkarte

Sticker und Postkarte von Eine der Guten
Tapes von Eduscho
Garn und Schachteln von der Schönhaberei
Wertmarke “Frohes Fest” von Feine Billetterie

PS: Schaut mal HIER, Christina hat einen total netten Post über mein Paket geschrieben. Bin grad ganz verlegen bei so viel Lob… 🙂

PPS: Hab gerade Christinas Paket bekommen – hab mich sehr gefreut!!

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Neben Christinas selbstgemachten Leckereien befanden sich auch noch zwei hübsche Tassen und Trinkschokoladen von Zotter im Paket – die LIEBE ich! 🙂

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Leider nur ein schnell im Büro geknipstes Handyfoto, aber hier könnt ihr folgendes sehen: Ein 7-Minuten-Kuchen, selbstgemachte Marshmallows mit Zimt und einen Schokowürfel (dessen Zwilling ich schon vor dem Foto verspeist hatte, hehe…)

Danke Christina!

PPPS: Hier auf Christinas Blog findet ihr wesentlich schönere Fotos von ihrem Paket. 😉